Klappentext
"Tastend betritt Mona den Reitstall. Wo ist Vitus? Ihr Vitus mit der seidigen Mähne und dem wachen Blick. Ihr Pferd, mit dem sie so viele Dressurturniere gewonnen hat. Mit suchenden Händen bewegt sich Mona langsam durch den Stall. Da - ein Wiehern. Vitus. Mit klopfendem Herzen nähert sich Mona der Box. Ob sie je wieder auf ihrem Wallach reiten wird? Jetzt, wo sie blind ist?"
Das junge Mädchen Mona und ihr Dressurwallach Vitus sind ein starkes Team und haben etliche Dressurturniere gewonnen. Bei einem Ausritt geriet Vitus in Panik und Mona verliert ihr Augenlicht. Von nun an zieht Mona sich in ihre eigene Welt zurück und verfällt in Selbstmitleid. Durch die Sehnsucht zu Vitus und der Hilfe verschiedener Menschen, lernt Mona Hilfe anzunehmen und will wieder reiten.
Aufbau
Margot Berger schreibt sehr flüssig, sehr Gedankenanregend und sie schreibt viel über die Zwiesprache zwischen Mensch und Pferd. Man kann sich sehr gut in die Personen hineinversetzen. "Blindes Vertrauen" beruht auf einer wahren Pferdegeschichte und das macht den Inhalt noch interessanter.
Margot Berger
Sie ist eine bekannte Autorin diverser Bücher für junge und alte Pferdefreunde. Sie lebt und arbeitet als Journalistin in Hamburg. Sie ist verheiratet und eng mit einem Traberwallach befreundet. Margot Berger hat auch viele Kinder und Jugendbücher geschrieben.
Eigene Meinung
'Blindes Vertrauen' ist mein Lieblingsbuch aus ihren Büchern mit wahren Pferdegeschichten. Das Buch fesselt und man muss einfach bei den vielen Höhen und Tiefen von Mona mitfühlen. Am schönsten sind in dem Buch die Zeilen indem sie die Zwiesprache zwischen Pferd und Reiter beschreibt, die gerade in diesem Buch sehr wichtig sind. Pferdefreunde müssen dieses Buch gelesen haben. :thumright:



