Edgar Allan Poe: Detektivgeschichten

  • Buchdetails

    Titel: Detektivgeschichten


    Verlag: dtv

    Bindung: E-Book

    Seitenzahl: 225

    ISBN: 9783423401562

    Termin: September 2010

  • Bewertung

    3.5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

  • Inhaltsangabe zu "Detektivgeschichten"

    Neuübersetzung zum 200. Geburtstag des Schriftstellers am 19. Januar 2009 Edgar Allan Poes genialer Detektiv Auguste Dupin klärt mysteriöse Vorfälle und deckt düstere Geheimnisse auf. Als Stammvater aller berühmten Ermittler in der Literatur entwickelt er ausgeklügelte Verfahren zur Verbrechensaufklärung und verlässt sich auf sein logisches Kalkül und eine rationale Herangehensweise. In den Erzählungen »Die Morde in der Rue Morgue«, »Das Geheimnis um Marie Rogêt« und »Der entwendete Brief« beweist Dupin Scharfsinn und analytische Kraft. Edgar Allen Poe schuf durch den Ermittler und den ihm assistierenden Ich-Erzähler eine Konstellation, die später Vorbild für nahezu alle folgenden Detektivgeschichten werden sollte. Nicht das Verbrechen selbst steht im Vordergrund, sondern das Rätsel, dessen Aufklärung nur mit dem Einsatz eines wachen Verstandes gelöst werden kann. Ein solches wird auch in der Erzählung »Der Goldkäfer« thematisiert, in der die Dechiffrierung einer Geheimschrift im Mittelpunkt steht. Poe beweist in den rätselhaften Geschichten sein unvergleichliches Talent für die Entwicklung mysteriöser Verstrickungen und deren kunstvolle Entwirrung - vier zeitlose Meisterstücke der Weltliteratur.
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  • Edgar Allan Poe: Detektivgeschichten; Deutscher Taschenbuch - Verlag Frankfurt / Main 2009; 224 Seiten; ISBN: 978-3-423-13725-6


    "C. Auguste Dupin, Stammvater aller großen Ermittler der Weltliteratur, löst mit logischem Kalkül und exakter Analyse selbst die undurchsichtigsten Fälle. in vier Geschichten beweist Edgar Allan Poe sein unvergleichliches Talent für die Entwicklung mysteriöser Verstrickungen und deren kunstvolle Entwicklung," berichtet die Inhaltsangabe.


    "Die Morde in der Rue Morgue", "Das Geheimnis der Marie Roget", "Der Goldkäfer" und "Der entwendete Brief" heißen die Kriminalgeschichten, die hier zusammengefaßt sind. Auch wenn Poe dank dieser Geschichten als Begründert der Kriminalliteratur gilt, muß man schon ein eingefleischter Krimifan sein, um dieses Buch zu mögen. Insbesondere die beiden ersten Geschichten sind konstruiert, handlungsarm und ganz auf Logik und Dpin ausgerichtet. Das Buch kann bestenfalls als Reminiszenz auf Poe gesehen werden.

  • Dupin ist das Folio zu Sherlock Holmes und diese Geschichten sind tatsächlich die Grundsteine sowohl der Kriminalliteratur, wie auch der Form der modernen Kurzgeschichte. Die Fälle beruhen auf dem Primat des Denkens und Ableitens gegenüber dem "einfachen Hinterherschnüffelns" oder mehr ode rminder blinden Aktionismus, wie sie heute einen großen Teil der Kriminalliteratur ausmachen, weswegen Spannnung hier auch nicht wirklich das Ziel ist.

  • Danke für die Erklärung. :thumleft: Man lernt nie aus...

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study:
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • Auch wenn Poe dank dieser Geschichten als Begründert der Kriminalliteratur gilt, muß man schon ein eingefleischter Krimifan sein, um dieses Buch zu mögen. Insbesondere die beiden ersten Geschichten sind konstruiert, handlungsarm und ganz auf Logik und Dpin ausgerichtet. Das Buch kann bestenfalls als Reminiszenz auf Poe gesehen werden.
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    Das muss ich leider bestätigen. Hätten die Krimis sich seit Poe nicht weiterentwickelt, wäre dieses "Genre" schon lange ausgestorben.


    herzlichst: alixe

    [i][color=#000066][font='Verdana, Helvetica, sans-serif']Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand. [size=8](Erasmus von Rotterdam)

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