Iain Pears - Giottos Handschrift

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  • Zahlreiche Diebstähle wertvoller Gemälde, die alle nach demselber Muster abgelaufen sind, schlummern bei der römischen Polizei seit Jahren im Regal für ungelöste Fälle. General Bottando von der Spezialeinheit Kunstkriminalität vermutet einen einzigen, genialen Täter, den er wegen seiner Kunstfertigkeit "Giotto" getauft hat.
    Da gibt das Geständnis einer todkranken Frau einen wichtigen Hinweis - die Spur führt nach England, wo Jonathan Argyll und Flavia di Stefano nicht nur wertvolle Gemälde, sondern auch zwei Tote finden.



    Ich war von einem anderen Buch von Pears begeistert (Die makellose Täuschung), deshalb war ich froh, Giottos Handschrift entdeckt zu haben.


    Aber welche Enttäuschung! An der Übersetzung kann es nicht allein lien, dass die Geschichte langweilig erzählt ist, lieblos hingeschrieben wirkt, die Personen farblos sind und fast keine Spannung aufkommt.


    Erst der Schluss lässt Pears Erzählkunst ein wenig aufblitzen, aber dann ist das Buch auch schon zu Ende. Sehr schade, der Autor kann mehr, viel mehr.

  • Vor kurzem habe ich dieses Buch zu Ende gelesen und ich kann nur sagen, dass es mir im Großen und Ganzen wirklich recht gut gefallen hat. Natürlich gibt es bessere, aber eben auch viel schlechtere. Da dies allerdings mein erstes Buch von Iain Pears ist, kann ich natürlich keinen direkten Vergleich mit anderen dieses Autors anstellen und hatte eben auch keine entsprechenden Erwartungen.

    With freedom, books, flowers, and the moon, who could not be happy? ― Oscar Wilde

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