Franz Kafka

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  • Ich habe mich intensiv mit Kafka beschäftigt und die meisten seiner Werke gelesen.


    Ich habe auch zwei Biografien von ihm gelesen.


    Sein Brief an seinen Vater ist bezeichnend. Denselben hat er jedoch nie abgeschickt.


    Er ist mit mein Lieblingsschriftsteller.

  • Liebe Mara,


    ich habe immer noch nicht begriffen, warum im Zuge der an sich lobenswerten Aufräumarbeiten ständig Bücher in den Rezensionsindex eingeordnet werden, die da nicht hingehören, weil sie nicht rezensiert worden sind, wie z.B. jetzt wieder mindestens vier der hier vorgestellten Bücher von Franz Kafka. Marie hat vor Jahren ein Autorenporträt über Kafka verfasst und dabei natürlich dessen Werke mit Cover und einer bei „Amazon“, „ xlibris“ oder „Buch der 1000 Bücher“ kopierten Beschreibung vorgestellt. Eigenständig rezensiert hat sie sie nicht, was ja auch gar nicht ihre Intention war. Zum „Brief an den Vater“ schreibt sie selbst:


    Ich habe dieses Buch noch nicht gelesen, kann also nichts dazu sagen, aber aus Gründen der Vollständigkeit möchte ich es hier vorstellen.


    Warum wird dieser Text also unter „Rezensionen“ eingeordnet?


    Auch die Beschreibungen vom „Prozess“ und dem "Schloss" sind als Kopien von „xlibris“ übernommen und als solche von Marie gekennzeichnet worden. In den von Dir erstellten Rezensionsthreads fehlt jetzt die Quellenangabe, so dass der kopierte Text als selbständige Rezension Maries erscheint, was ihr bestimmt nicht recht sein dürfte. Und Ehre, wem Ehre gebührt: „Amerika“ ist tatsächlich zuerst von Alixe rezensiert worden.


    Die meisten der „an anderer Stelle verschwundenen Bücher“ sind nicht verschwunden, sondern nur noch nicht rezensiert worden. Neue Mitglieder werden zu Recht darauf hingewiesen, dass eine Rezension nicht nur den kopierten Klappentext, sondern auch eine ausführliche eigene Meinung beinhalten soll. Warum nun immer wieder Büchern mit kopierten Amazon-Text ohne eigene Stellungnahme als Rezensionen durchgehen, erschließt sich mir nicht. Ich möchte nicht pingelig sein, aber solche "Mogelpackungen" haben bei den Rezensionen nichts zu suchen.


    Herzliche Grüße
    mofre

  • Danke mofre, du nimmst mir die Worte aus dem Mund, auch ich war eben sehr erstaunt über diese Vorgehensweise.

  • Ich möchte nicht pingelig sein, aber solche "Mogelpackungen" haben bei den Rezensionen nichts zu suchen.

    Dann müssten wir mehr als die Hälfte aller Rezensionen hinauswerfen, schau dir doch einmal die alten Rezensionen an, ich habe jetzt bei den Romanen mehr als 30 Seiten durchgearbeitet und da gibt es jede Menge bei denen weniger dabei als bei den hier angeführten. Vielleicht regen die herausgeholten Büche auch dazu an etwas über das Buch dazuzuschreiben, auf jeden Fall ist es jetzt auch über den Index zu finden, was vorher nicht der Fall war.
    Es gehen ja sogar solche Dinge als Rezensionen durch.
    Edgar Allan Poe: Der Untergang des Hauses Usher
    Liebe Grüsse Mara

    :study: Ich bin alt genug, um zu tun, was ich will und jung genug, um daran Spaß zu haben. :totlach:

  • Ich fand gerade einen hervorragenden Artikel über ein im letzten Jahr erschienenes Buch, einer Lesart der Werke Kafkas durch seinen franzöischen Übersetzer: Georges-Arthur Goldschmidt: Meistens wohnt der den man sucht nebenan.


    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1488513/


    Vielleicht eine mögliche Hilfe beim Zugang zum Werk Kafkas?

  • Er ist mit mein Lieblingsschriftsteller.



    Ebenso!




    Ich habe keinen eindeutigen Lieblings-Schriftsteller.


    Sollte ich drei nennen, die bei mir ganz oben rangieren, dann wären das:


    Joseph Freiherr von Eichendorff
    Franz Kafka
    Thomas Mann

  • Kafka! Ein Monolith in der deutschen Literatur. So was wie er konnte kein anderer. Insofern schön, ihn hier zwischen Thermomix , Haustieren und Malbüchern zu finden. Ich meine, man muss ihn kennen, diesen Titan des Wortes.
    Seine Stories, seine Plots, nun ja, das ist speziell, das muss man nicht mögen, die sind ja nun wirklich kafkaesk! :lechz:
    Aber die Sprache, die Sprache! Immer wieder passiert es mir, dass ich nur ein paar Sätze von ihm lese und nicht mehr davon loskomme. Das ist reine Zauberei. Man kennt jedes einzelne der benutzten Wörter, aber dass man sie so arrangieren kann ist immer wieder ein Mysterium. Es ist einfach nicht mehr die Umgangssprache, die wir gedankenlos nutzen, da entsteht etwas ganz eigenes, etwas kostbares, wahre Kunst.
    Will Kafka uns mit seinen Werken eine Botschaft übermitteln? Ich bin mir da nicht sicher, meist habe ich den Eindruck, dass die gesamte Handlung nur als Anlass dient, zu formulieren, zu fabulieren, zu parlieren. Daher finde ich es auch sehr schwer, sein Werk einzuordnen. So sind z.B. die Verwandlung oder die Strafkonlonie ja auf jeden Science fiction, aber niemand würde sie wirklich dort einordnen. Amerika ist ein Abenteuerroman? Blödsinn. Der Prozess ein Justizthriller? Quatsch. All das entzieht sich, verschwindet einfach. Aber Kunst, Kunst ist das alles ohne Zweifel.


    Ein oder zwei Bücher von sollte man schon kennen!

  • Kann man denn bei "ungelesene Beiträge" filtern?

    Ich verstehe deine Frage zwar nicht ganz, jedoch wenn du willst dass gewisse Threads nicht erscheinen hast du die Möglickeit diese unsichtbar zu machen. Dafür musst du oben auf das Symbol ich glaube sieht aus wie ein Auge klicken, dann erscheinen alle Threads und einfach anklicken welche du nicht lesen möchtest. Hoffe ich habe das verständlich geschrieben sonst gibt es sicher ein Mod der das noch besser erklären kann.

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