Klappentext:
FRANCIS LESLIE CAULDHAME, ein Junge, lebt in seiner eigenen Fantasiewelt. Er tötet Tiere mit seiner Steinschleuder und spießt die Kadaver auf Pfähle - die Totems sollen sein Revier schützen. Zusammen mit seinem Vater lebt der Sechzehnjährige in einer Wildnis am Meer, unweit eines schottischen Dorfes. Niemand außer FRANCIS selbst weiß, dass er auch schon drei Menschen getötet hat, darunter seinen jüngeren Bruder PAUL. Sein älterer Bruder ERIC, der ebenfalls als gemeingefährlich gilt, sitzt in einer geschlossenen Anstalt. Doch eines Tages bricht er aus und kehrt nach Hause zurück...
Meine Meinung:
Es ist schon ein paar Jahre her als ich das Buch las. Der Roman geht unter die Haut und zeigt die verstörende Welt eines Heranwachsenden. Teilweise ist es eine sehr bizarre Welt in der Francis aufwächst. Dieses Buch ist nichts für Liebhaber der klassischen Krimikunst! Die Schilderungen sind teilweise grausam und makaber. Ich werde dieses Buch in Kürze ein zweites mal lesen, denn es ist ein Roman der sehr nachdenklich macht und vielleicht in der Rubrik "Horror" besser aufgehoben wäre. Auf jeden Fall sorgt das Buch für Diskussionen; da bin ich mir sicher.
Wer hat "Die Wespenfabrik" ebenfalls gelesen?





