Patrick Rothfuss - Der Name des Windes / The Name of the Wind

  • Buchdetails

    Titel: Der Name des Windes: Erster Tag


    Band 1 der

    Verlag: Klett-Cotta

    Bindung: Gebundene Ausgabe

    Seitenzahl: 863

    ISBN: 9783608938159

    Termin: 2012

  • Bewertung

    4.7 von 5 Sternen bei 154 Bewertungen

    93,2% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Der Name des Windes: Erster Tag"

    Prolog. Eine dreistimmige Stille Es war wieder Abend geworden. Das Wirtshaus zum Wegstein lag still da, und es war eine dreistimmige Stille. Die vernehmlichste der dreifachen Stille war dumpf und lastend und verdankte sich dem, was fehlte. Hätte ein Wind geweht, so hätte er in den Bäumen geseufzt, hätte das Wirtshausschild quietschend zum Schaukeln gebracht und die Stille wie trudelndes Herbstlaub die Straße hinabgeweht. Wäre das Wirtshaus gut besucht gewesen, hätten sich dort auch nur eine Handvoll Männer aufgehalten, so hätten sie die Stille mit Geplauder und Gelächter erfüllt, mit dem Radau und Bohei, den man in dunklen Abendstunden in einer Schenke erwartet. Wäre Musik erklungen ... aber nein, natürlich erklang keine Musik. All das fehlte, und so blieb es still. Im Schankraum saßen zwei Männer an einem Tresenende beieinander. Sie tranken mit stiller Entschlossenheit und mieden ernsthafte Gespräche über beunruhigende Neuigkeiten. Und indem sie das taten, fügten sie der großen, dumpfen Stille eine kleine, mürrische hinzu. Daraus entstand eine Art Legierung, ein Kontrapunkt. Die dritte Stille war weit weniger vernehmlich. Hätte man eine Stunde lang gelauscht, so hätte man vielleicht begonnen, sie im Dielenboden des Raumes oder in den Holzfässern hinterm Tresen zu erahnen. Sie lag in der steinernen Masse des schwarzen Kamins, der noch die Wärme eines erloschenen Feuers barg. Sie lag im langsamen Hin und Her eines weißen Leinentuchs, das die Maserung des Tresens entlangfuhr. Und sie lag in den Händen des Mannes, der dort stand und eine Mahagonifläche polierte, die bereits im Lampenschein glänzte. Der Mann hatte leuchtend-, ja flammenrotes Haar. Seine Augen blickten dunkel und abwesend, und er bewegte sich mit einer Sicherheit, die sich aus vielfältigem Wissen speiste. Das Wirtshaus gehörte ihm, wie ihm auch die dritte Stille gehörte. Und das war nur recht und billig so, denn sie war die größte der dreifachen Stille und schloss die anderen ein. Sie war so tief und so weit wie der Spätherbst. Sie wog so schwer wie ein großer, vom Fluss glatt geschliffener Stein. Es war der geduldige, schnittblumenhafte Laut eines Mannes, der darauf wartet zu sterben. (...) Minus drei Talente (Kvothe der Magier erzählt von seiner Aufnahmeprüfung auf die arkanische Universität) Die Universität lag im Zentrum einer kleinen Stadt. Diese Stadt war jedoch ganz anders als Tarbean mit seinen gewundenen Gassen und dem ewigen Abfallgestank. Es war eher ein schmuckes Städtchen, die Straßen waren breit und die Luft rein. Zwischen den kleinen Häusern erstreckten sich Rasenflächen und Gärten. Doch da diese Stadt ganz den Bedürfnissen der Universität diente, stachen einige Besonderheiten ins Auge. So gab es hier beispielsweise zwei Glasbläsereien, drei bestens bestückte Apotheken, zwei Buchbindereien, vier Buchhandlungen, zwei Bordelle und eine wirklich unverhältnismäßig große Zahl von Schenken. Eine hatte am Eingang ein großes Holzschild mit der Aufschrift 'KEINE SYMPATHIE!' Ich fragte mich, was nicht-arkane Gäste wohl von dieser Mahnung halten mochten. Als ich auf die Bibliothek zuschritt, erinnerte mich das Haus mit seiner grauen, fensterlosen Fassade an einen riesigen Graustein. Nach all den Jahren des Wartens konnte ich es kaum glauben, dass ich dort war. Ich ging um das Gebäude herum, bis ich den Eingang fand, ein massives Steintor, das weit offen stand. Darüber, tief in den Stein gemeißelt, standen die Worte Vorfelan Rhinata Morie . Die Sprache war mir unbekannt. Es war kein Siaru ... vielleicht Yllisch oder Temisch. Noch eine weitere Frage, die es zu beantworten galt. Hinter dem Steintor gelangte man in einen Vorraum mit einer Holztür. Ich zog sie auf, und ein kühler, trockener Lufthauch streifte mich. Die Wände waren aus nacktem, grauem Stein, und ein gleichmäßiges, rötliches Licht von Sympathie-Lampen breitete sich im Raum aus. Auf einem großen, hölzernen Schreibtisch lagen etliche große Registrierbücher, die aufgeschlagen waren. Hinter dem Schreibtisch saß ein junger Mann, der nach einem waschechten Kealden aussah. Er hatte die charakteristische rötliche Gesichtsfarbe, dunkles Haar und dunkle Augen. 'Kann ich dir helfen?', fragte er mit schnarrendem Siaru-Akzent. 'Ich möchte
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    In "Der Name des Windes"erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt."Vielleicht habt ihr von mir gehört"... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot -"sie haben einfach die falschen Lieder gesungen". Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.
    Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen ... und ein schüchterner Liebhaber.


    Meine Meinung:


    In dem Buch „Der Name des Windes“ von Patrick Rothfuss erzählt der Magier Kvothe seine Geschichte.
    Das Buch ist der sehr gelungene Auftakt zur „Königsmörder – Trilogie“.


    Zuerst hatte ich Probleme mich in die Handlung hineinzuversetzen. Dies änderte sich aber dank Patrick Rothfuss’ lebendigem und fesselndem Schreibstil schnell.
    Die packende Geschichte um Kvothe nahm mich gefangen und ließ mich bis zum Ende nicht mehr los. Der Leser begleitet den Hauptprotagonisten in einem ersten Teil seiner Geschichte über die ersten Erfahrungen in der Magie und bei einigen sehr spannenden Abenteuern. Wie Kvothe aber letztendlich diesen Mythos und Erfolg erhält, wird jeweils nur angedeutet. So kann der Leser darauf schließen, dass in den nächsten beiden Bänden dies geklärt wird.


    Kvothe berichtet von seinen Erlebnissen sehr interessant und humorvoll. Dies führt dazu, dass die gesamte Handlung wie ein guter Film vor dem innerem Auge abläuft. Einfach gelungen!
    Obwohl das Buch auch etwas klischeelastig ist, z.B. muss der Held Kvothe sich zunächst alleine beweisen und macht sich mit seiner oft überheblichen Art sofort Feinde.


    Ich kann dieses Buch nur jedem sehr empfehlen – auch Lesern außerhalb des Genres Fantasy.
    Das Buch besticht mit einer wunderbaren authentischen Sprache und einer sympathischen Erzählweise des Autors, so dass ich mich umso mehr auf die Fortsetzung von Kvothes Geschichte freue und sehr gespannt bin, wie sein Abenteuer weitergeht.


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: von :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

  • ... und ich muss sagen, das ist wirklich mit Abstand das beste Fantasybuch, das mir seit langem in die Hände gefallen ist!!!

  • Danke für die schöne Rezi! Bei mir subt das Buch noch auf Englisch, aber dann werde ich es wohl bald mal hervorholen.

    "Eines Tages", sagte sie,"fange ich Träume ein wie Schmetterlinge.""Und dann?", fragte er."Lege ich sie zwischen die Seiten dicker Bücher und presse sie zu Worten."
    Arkadien erwacht


    Büchersammlerin

  • Also das Buch ist echt super.
    Meine Schwester und ich warten schon gespannt auf die Fortsetzung (die hoffentlich bald kommt!).

  • Dieses wundervolle Buch hat mich richtig fasziniert! Einfach mal wieder etwas ganz neues! Ich freue mich schon soo sehr auf den 2. Band, kann es kaum mehr erwarten! :dance:


    Zitat


    Nur eines ist vergnüglicher als abends im Bett, vor dem Einschlafen, noch ein Buch zu lesen - und das ist morgens, statt aufzustehen, noch ein Stündchen im Bett zu lesen. :study:


    (Rose Macaulay )

  • Schon lang nichts mehr Neues am Fantasy-Himmel! Ist es nicht so, dass doch immer wieder nur die gleiche Geschichte erzählt wird?! Vielleicht stets in etwas anderen Farben und mit einem neuen Gewand, aber letztlich doch immer der gleiche alte Kampf Gut gegen Böse, die schon längst bekannte und durchgekaute Geschichte vom unscheinbaren Jungen, der plötzlich seine magischen Fähigkeiten entdeckt und zum universalen Heilsbringer heranwächst ...
    Mit "Der Name des Windes" - so behaupte ich - ist endlich ein neuer Fantasy-Stern aufgegangen. Patrick Rothfuss gelingt es mit dem Debütband seiner Fantasy-Trilogie, etwas wirklich Neues zu schaffen. Anstatt der Geschichte vom Mann, der auszog, die Welt zu retten, fasst Rothfuss die Entwicklung eines ganzen Lebens in fantastische Bilder. Ganz und gar Fantasy - aber unglaublich realistisch und mit reichlich Frischwind!
    Weit weg von kindlicher Märchenfantasie entfaltet sich eine im Schreibstil anspruchsvolle Bildgewalt, zudem gewürzt mit viel Humor. Aber Keine Angst: Rothfuss wartet nicht mir Fantasy-Comedy auf. Vielmehr führt er dem Leser wirkliches Leben mit seinen erschütternden Tragödien und schweren Lebensschicksalen vor Augen: Armut, Not, Krankheit, um Drogen bettelnde Kinder in den großen Städten. Und der Tod scheint bei all dem nicht das Schlimmste zu sein, was einem widerfahren kann.
    Aber gerade in den dunkelsten Teilen der Geschichte vermag Rothfuss den Leser besonders anzurühren durch die Hoffnung, Wärme und Menschlichkeit, die seine Erzählung ausstrahlt. Dazu bedient er sich einer klaren und einfachen, einer wunderbaren Sprache, die dem Leser wie von selbst Bilder in den Kopf malt und Musik in die Gedanken zaubert.
    Ein fantastisches Buch über die Suche nach Antworten, über die Suche nach einem sicheren Ort - wenn man so will -, der Schutz bietet im Sturm des Lebens.
    Unbefriedigend bleibt am Ende allein die Tatsache, dass auf den nächsten Band noch gewartet werden muss!

  • Habe das Buch nun auch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Kvothes Geschichte hat mich in seinen Bann gezogen. Anfangs war ich auch etwas skeptisch und es hat mir zunächst nicht gerade zugesagt, dass die Geschichte in einem Wirtshaus von Kvothe selbst erzählt wird. Immer wieder unterbricht Kvothe seine Erzählung, weil sich etwas ereignet oder er etwas erklären möchte. Aber nach einer Weile hat es mich nicht mehr gestört und zum Ende hin wird es auch im Wirtshaus spannend.

  • Auch wenn etwas verspätet, kann ich nur sagen TOP!!


    ein ganz tolles spannendes fesselndes Buch. Ich warte gespannt auf den nächsten Teil


    und hoffe es dauert nicht allzu lange

    " Der lieblichste Ton auf der Welt ist das Schnurren einer Katze "

  • yvichen, du hast auf keinen Fall etwas Falsches getan.
    Ich empfehle das buch jedem weiter. Ich wüsste nicht, welcher altersgruppe oder leser anderer genre dieses buch nicht gefallen würde.
    Die Rezi entpricht auch größtenteils meiner meinung.

  • Bin gerade auf Seite 150 und ich muss wirklich sagen, dass das Buch einen richtigen Suchtfaktor hat. Ich kann es gar nicht mehr weglegen so fasziniert mich die Geschichte.

    :study: Der Blumenkrieg - Noah Gordon
    :study: Die Stadt der Regenfresser - Thomas Thiemeyer
    :study: Der Name des Windes - Patrick Rothfuss
    :study: Die Gärten des Mondes - Steven Erikson

  • Kvothe hat eine glückliche Kindheit bei der fahrenden Schauspielertruppe seiner Eltern, in der auch er selbst gerne kleine Rollen übernimmt. Von einem alten Weisen, der zeitweise mit der Truppe reist, lernt er einfache magische Bindungen und die Grundlagen der zugehörigen Wissenschaft, und in ihm wächst der Wunsch, eines Tages an der berühmten Universität in Tarbean zu studieren.


    Seine Unbeschwertheit endet jedoch jäh, als die ganze Truppe einem rätselhaften Überfall zum Opfer fällt und Kvothe als einziger Überlebender außer der Laute seines Vaters nichts mehr retten kann. Alle Anzeichen deuten auf einen Angriff der Chandrian hin, sagenumwobener Wesen, deren Existenz umstritten ist - doch Kvothe ist sich jetzt sicher, dass es sie gibt.


    Im folgenden schlägt er sich mühselig alleine durch und lebt von der Hand in den Mund, bis er den großen Schritt wagt, sich an der Universität zu bewerben, und prompt angenommen wird. Dies bedeutet aber nicht das Ende aller Schwierigkeiten, denn er hat kaum Geld (und das Leben in der Stadt ist ziemlich teuer!) und macht sich mit seiner aufgeweckten Art, seinen überlegenen Fähigkeiten und seiner großen Klappe ziemlich schnell einen Erzfeind ...


    Dies ist nur eine sehr grobe Beschreibung des Inhalts dieses wundervollen Buches, die ihm kaum gerecht werden kann. Patrick Rothfuss versteht so zu schreiben, dass man Seite um Seite weiterblättert, auch wenn eigentlich gerade gar nichts Spektakuläres geschieht, allein die wunderschöne Sprache, die ausdrucksvollen Bilder, die vor dem inneren Auge entstehen, und die treffsicheren Beobachtungen menschlicher Eigenschaften und Emotionen lohnen die Lektüre.


    Die Fantasy-Elemente sind eher zweitrangig in diesem Buch, von den Chandrian und der Magie (die aber nie als solche bezeichnet, sonderen eher wie eine chemieähnliche Wissenschaft beschrieben wird) abgesehen. Die Musik spielt eine sehr große Rolle und sorgt für einige der schönsten Szenen des Romans, ebenso wie die Wissenschaft und Forschung und die Gegebenheiten an der Universität, in der es so manches Geheimnis gibt, das Kvothe ergründen möchte. Freundschaft und Liebe dürfen natürlich auch nicht fehlen, kommen aber auf unaufdringliche und unpathetische Weise ins Spiel.


    Um die eigentliche Geschichte Kvothes rankt sich eine Rahmenhandlung, in deren Verlauf vieles bereits angedeutet wird, was man später im Detail erfährt. Dieser Kniff nimmt jedoch keine Spannung, sondern steigert sie eher, weil man immer gerade so viel im Unklaren gelassen wird, dass man gar nicht anders kann als weiterzulesen und festzustellen, dass die Dinge doch anders verlaufen sind, als man geglaubt hätte.


    Ein äußerst gelungenes Fantasy-Debüt mit feinem Humor, wohldosierten Emotionen und einer differenzierten Charakterzeichnung. Mehr davon!!


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Why say 'tree' when you can say 'sycamore'?
    (Leonard Cohen)

  • Ich bin gestern Nacht mit dem Roman fertiggeworden (*gähn*^^) und bin wirklich begeistert. Zum Inhalt wurde ja schon einiges gesagt....Am meisten hat mich die Sprache begeistert, allein der Prolog ist schon toll mit dem Bild von der "dreistimmigen Stille". Ich mag es auch, dass Prolog und Epilog sich ähneln, das rahmt die Handlung schön ein.


    Den Vergleich zu Tolkien, der immer wieder gezogen wird, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, aber das liegt vielleicht auch daran, dass der Roman auch bei Klett Cotta erschienen ist. Das einzige, was mich an Tolkien erinnert, ist diese "alte Zeit", von der berichtet wird und die detaillierte Schreibweise. Ich mag es sehr, wenn in einem Roman wirklich alles beschrieben wird, von den Geräuschen über Gerüche, Stimmungen oder Personen - und ich finde, Rothfuss bzw. sein wirklich guter Übersetzer (Hut ab!) findet einfach wunderschöne Worte.


    Kvothe finde ich trotz seiner Arroganz sehr sympathisch, Denna weniger, aber als Sympathieträgerin ist sie ja auch nicht gestaltet. Ich bin aber gespannt, ob und wie es mit ihr und Kvothe weitergeht. "Toll" bzw. interessant fand ich auch die Chandrian, sehr geheimnisvoll. Dann frage ich mich, ob man wohl noch mehr über Auri erfährt, wer sie ist, warum sie so lebt, wie sie lebt etc. Auch Elodins nähere Geschichte interessiert mich.


    Die Universität ist eingängig beschrieben, ich hab das Gebäude mit seinen alten Höfen richtig vor Augen. Auch das Leben dort und die Meister gefallen mir, allerdings hätte mir ein- oder zwei Mal das "auf die Hörner nehmen" gereicht. Am Ende standen sich Ambrose und Kvothe ein wenig zu oft dort gegenüber. Auch die Geschichte am Ende mit



    fand ich ein klein wenig unpassend, aber ansonsten hab ich nichts mehr zu beanstanden.


    Gut gefallen hat mir auch vor allem, dass auch das Lachen nicht zu kurz kommt. Bei Kvothes "Verhandlung", weil er ein Spottlied über Ambrose geschrieben hat, musste ich lauthals lachen. Elodin ist wirklich genial! :mrgreen:


    Ich freue mich auf jeden Fall auf den 2. Teil der Chronik, bleibe aber auf jeden Fall beim Deutschen. :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    :study:  Im Sturm der Echos / Christelle Dabos
    :musik:Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten / Alice Hasters

  • Weiss denn schon jemand, wann das 2. Buch rauskommt? Und weiss man überhaupt schon, wie es heisst? Oder wird es ebenfalls einfach lediglich den Namen "Der Name des Windes" tragen?



    Falls ich es überlesen habe, tut es mir leid.

    Zitat

    Bücher sind einzigartige, tragbare Magie!

    Stephen King

  • Weiss denn schon jemand, wann das 2. Buch rauskommt? Und weiss man überhaupt schon, wie es heisst? Oder wird es ebenfalls einfach lediglich den Namen "Der Name des Windes" tragen?

    Der zweite Band erscheint im Original am 15. April (Taschenbuch) und heißt "The Wise Man's Fear". Für den deutschen Band kann ich weder Erscheinungsdatum noch Titel finden. Ein paar Monate wird die Übersetzung aber sichern dauern, ich würde mal mit Sommer 2010 rechnen.

    :study:  Im Sturm der Echos / Christelle Dabos
    :musik:Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten / Alice Hasters