Kate Logan - Der Geist der mich liebte / Der Kuss des Todes

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  • Sam fährt in die Provinz, um nach dem Tod ihrer geliebten Tante das von ihr geerbte Haus zu renovieren und anschließend zu verkaufen. Dafür hat sie sich ein Zeitlimit von sechs Wochen gesetzt und sie kann es kaum erwarten, aus der dörflichen Intimität zurück in die anonyme Großstadt zu kommen. Womit sie nicht gerechnet hat ist, dass sich ein Geist in dem Haus der verstorbenen Tante befindet. Nachdem Sam den ersten Schock überwunden hat, versucht sie mit Hilfe ihrer Freundin Tess herauszufinden, was diesen Geist namens Nicholas nicht in Frieden ruhen lässt.


    Dabei empfindet sie immer mehr Symphatie für den gutaussehenden Nicholas und verliebt sich schließlich in ihn. Ihre Zuneigung wird von dem Geist erwiedert, was Sam in ein ganz schönes Gefühlschaos stürzt, denn wie viel Sinn macht es, einen Toten zu lieben? Und dann ist da noch der gutaussehende, charmante Adrian, der ihr den Hof macht. Was hat er mit dieser Sache zu tun?




    Bei diesem Buch handelt es sich um eine komödiantische Romanze, nicht um eine Horrorgeschichte. Auf den Thrill konnte ich aber gut verzichten, denn das Buch hat mir auch so unterhaltsame Stunden gebracht und es ließ sich von Beginn an flüssig lesen. Die Story ist sehr nett erzählt und bietet ein Ende, das ich so irgendwie nicht erwartet hätte.


    Fazit: Ein unterhaltsames Buch für Zwischendurch. Ich vergebe drei gute Sterne: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

  • Oh, das hört sich wirklich gut an. Kommt sofort auf meine Wunschliste!
    Vielen Dank für die Vorstellung, frühlingswiese


    Liebe Grüße

    Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekannschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden.

    Ludwig Feuerbach


    :study: 'Der Ruf der Trommel' - Diana Gabaldon

  • Bei diesem Buch handelt es sich um eine komödiantische Romanze, nicht um eine Horrorgeschichte. Auf den Thrill konnte ich aber gut verzichten, denn das Buch hat mir auch so unterhaltsame Stunden gebracht und es ließ sich von Beginn an flüssig lesen. Die Story ist sehr nett erzählt und bietet ein Ende, das ich so irgendwie nicht erwartet hätte.


    Fazit: Ein unterhaltsames Buch für Zwischendurch. Ich vergebe drei gute Sterne: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


    So ähnlich sehe ich das auch. Gruselig ist dieses Buch überhaupt nicht, aber dafür recht witzig und in einem flotten Stil geschrieben. Das mit dem "einhauchen" fand ich jetzt etwas... naja, aber da sind die Geschmäcker verschieden. ;) Insgesamt eine gute rating3.png.

  • Lesley


    Über das Ende:


  • Danke für die gute Rezi. Ist sofort auf meine Wunschliste gelandet.

    :study: Black Dagger Bd. 3: Ewige Liebe - J.R. Ward
    gelesen 2010: 59 Bücher ~ 25157 Seiten
    Wer will Edward , ich will :love: Jace Wayland :love:

  • Naja ich fand das Buch ganz in Ordnung, mich hat es immer aufgeregt, dass wenn Sam ein Zimmer betritt, es immer wieder heißt: "Hier ist es kalt" -> Nächstes Zimmer "Hier ist es warm" -> Nächstes Zimmer "Hier wird es wieder kälter".....Das hat mich auf die Dauer echt genervt und ich konnte das echt nicht mehr lesen xD


    Zum Ende:


    Fazit:
    Ich hab schon bessere Bücher gelesen und würde aber nicht wirklich sagen das ich es bereut hätte, es gelesen zu haben....mir hat einfach das gewisse Etwas gefehlt.

  • Naja ich fand das Buch ganz in Ordnung, mich hat es immer aufgeregt, dass wenn Sam ein Zimmer betritt, es immer wieder heißt: "Hier ist es kalt" -> Nächstes Zimmer "Hier ist es warm" -> Nächstes Zimmer "Hier wird es wieder kälter".....Das hat mich auf die Dauer echt genervt und ich konnte das echt nicht mehr lesen xD



    Ich lese das Buch grade und genau das, was du da beschreibst, finde ich sehr gut und garnicht nervig. Das ist das einzige an diesem Buch, in dieser Geschichte, das realistisch ist. Die Anwesenheit von Geistern und Energien lässt sich nämlich hauptsächlich durch plötzlich aufkommende Kälte in bestimmten Räumen bestimmen/feststellen.


    (Ja, natürlich glaube ich an Geister, wie ihr sehen könnt).

    "Wie man's macht, ist es verkehrt, aber macht man's gleich verkehrt, ist es auch nicht richtig."

  • Tante Fiona ist gestorben und Sam als Alleinerbin fährt nun in dieses beschauliche Dörfchen, um ihren Besitz nun in Augenschein zu nehmen. Da Sam nach Boston ziehen möchte, will sie das Haus nur renovieren und anschließend verkaufen. Das könnte allerdings etwas schwierig werden, da das Haus direkt an einen Friedhof grenzt und auch sonst weit ab vom Schuss liegt.
    Also macht sie sich ans Ausmisten. Da sie aber auch ein paar Gegenstände zum Renovieren braucht, fährt sie in die Stadt, um einzukaufen. Dabei lernt sie Tess kennen, die stylisch aus dem Rahmen fällt, mit der sie sich aber supergut versteht. Zudem taucht dann Adrian auf, ein supertoller, hübscher, reicher Typ, der Sam umgarnt, was das Zeug hält.
    Sam wohnt also für die nächsten Wochen in Tante Fionas Haus, obwohl ihr dort unglaublich unheimlich ist. Bis auf das Badezimmer, sind alle Räume sehr kalt. Gänsehautkalt oder besser Schauer-über-den-Rücken kalt. Als sie eines Nachts dann aufwacht und in das Gesicht eines Mannes blickt, der ihr sagt, dass sie keine Angst zu haben braucht, ist es mit ihrer Ruhe endgültig vorbei. Und als ob das nicht schon genug wäre, wird es plötzlich auch im Badezimmer kalt und der Geist schreibt seinen Namen in den beschlagenen Spiegel. In ihrer Angst wendet sie sich an die einzige Person, die ihr in den Sinn kommt: Tess. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und kommen einer unglaublichen Geschichte auf die Schliche, die für beide recht gefährlich wird.


    Ja. Es gibt da schon sehr lustige Szenen und auch Sams Verhalten zaubert mir ab und zu ein Lächeln ins Gesicht. Ihre Angst vor Zombies ist einfach niedlich. Und mit ihrer etwas schusseligen Art kann ich mich etwas identifizieren. Ich mag Sam und ihre Reaktionen, nach außenhin recht beherrscht und kühl, aber innendrin ein trotziges Angsthäschen. Die Gedanken lassen ihre Handlungsweise manchmal recht schusselig wirken und das ist teilweise recht amüsant.
    Ich muss schon sagen, das ist ja ein enorm anständiger Geist. Geht nicht ins Badezimmer, wenn eine Frau duscht. Wenn ich ehrlich bin, ich als männlicher Geist hätte schonmal einen Blick riskiert. Was will die Frau denn machen? Mich schlagen? Aber vielleicht liegt das einfach an der Erziehung.
    Tess mag ich recht gern. Ihre naive Art von der Großstadt zu schwärmen finde ich toll. Sie hat eben noch Träume. Adrian mag ich allerdings gar nicht. Ich weiß auch nicht wieso. Vielleicht weil er so ein aalglatter Typ ist. Und dieses Grinsen stell ich mir unglaublich schmierig vor. Auch wenn alle Mädels im Buch auf ihn fliegen, ich empfinde ihn als unsympathisch.
    Ich bin begeistert. Es macht Spaß und macht auch gute Laune.


    Hach, für meinen Geschmack hätte das Buch noch 20 Seiten mehr haben können. Ich fand es schön. Das Buch hat genau das versprochen, was drauf steht. Eine romantische Fantasykomödie. Schön. Es gab viele Szenen zum Lachen oder zum Schmunzeln, aber auch einige zum Dahinschmelzen und zum Traurigsein. Ich freue mich auf den zweiten Teil und einen weiteren Abschnitt aus Sams und Nicks Leben.

  • Als ich diese Buch entdeckt habe, wollte ich es mir sofort kaufen.
    Beim stöbern wurde mir dann bewusst, dass das gleiche Buch mit zwei verschiedenen Titel erschienen ist. “Der Geist der mich liebte” und “Der Kuss des Todes”.
    Ich hätte mir ja glatt fast zwei gleiche Bücher gekauft. :roll:


    Naja ist ja nochmal gut gegangen.


    Das Buch fand ich aber wirklich super, hatte es auch an einem Tag durchgelesen :D

  • Ich habe das Buch heute zu Ende gelesen und ich fand es toll. Der Schreibstil war echt toll. Aber ich frage mich


    Ich fand es schade, das


    Aber trotzdem bekommt das Buch wegen der Spannung von mir 5 Sterne :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Da das Buch gerade als E-Book herausgekommen ist, habe ich es gestern an einem Abend durchgelesen - allerdings in der gedruckten Variante. Der Roman umfasst 287 Seiten und ist in einer einfachen, aber sehr angenehmen Sprache in der Ich-Perspektive geschrieben.


    Sam erzählt, wie sie in das Haus ihrer verstorbenen Tante Fiona zieht, um es zu renovieren. Dort macht sie Bekanntschaft mit dem Geist von Nicholas.


    Es handelt sich hierbei um einen Jugendroman, der völlig auf Sex und fast völlig auf Gewalt verzichtet, was ich in der hetigen Jugendbuch-Landschaft als erfrischend empfinde. Sam hat eine herrlich sarkastische Art, und auch Nicholas und Tess sind sehr sympathische Figuren.


    Zwar ist das Schwarz-Weiß-Schema hier klar und viele Entwicklungen sind vorhersehbar, doch das tut für mich dem Lesevergnügen keinen Abbruch, denn dieser Roman ist sehr warmherzig und humorvoll. Man fühlt mit Sam, und es gibt sowohl Gänsehaut-Momente als auch solche, in denen ich dahingeschmolzen bin.


    "Der Geist, der mich liebte" ist eines meiner Lieblingsbücher, obwohl ich sonst Dark Fantasy und Horror bevorzuge.


    Eine locker-leichte, charmante Lektüre, die zum Träumen einlädt.

    Ich lese gerade:

    "Die Tochter des Uhrmachers" von Kate Morton

  • Brigitte Melzer = Kate Logan
    Das hat mich gerade doch etwas verwirrt. Wikipedia bestätigt das allerdings.


    Ich kann ja nachvollziehen, dass man mit Pseudonymen arbeitet. Aber warum muss man ein und dasselbe Buch unter zwei verschiedenen Namen veröffentlichen und dann zwischendurch auch nochmal den Titel ändern?


    2007 Kate Logan - Der Geist, der mich liebte
    2009 Kate Logan - Der Kuss des Todes
    2015 Brigitte Melzer - Der Geist, der mich liebte


    Das muss man doch nicht verstehen, oder? ](*,)

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