Kathy Reichs: Tote lügen nicht/ Déjà dead

  • Buchdetails

    Titel: Tote lügen nicht


    Band 1 der

    Verlag: Heyne

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 576

    ISBN: 9783453435599

    Termin: Januar 2011

  • Bewertung

    4 von 5 Sternen bei 104 Bewertungen

    80,4% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Tote lügen nicht"

    Ein Knochenjob für die bekannteste Forensikerin der Welt Tempe Brennan ist forensische Anthropologin in Montreal. Skelette und verweste Körperteile gehören zu ihrem Alltag. Als die 23-jährige Isabelle missbraucht, erdrosselt und zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, erinnert sich Tempe an einen Fall ein Jahr zuvor. Sie versucht, die beiden Verbrechen mit drei weiteren Leichen in Verbindung zu bringen. Doch Detective Luc Claudel nimmt sie nicht ernst. Sie recherchiert auf eigene Faust und lenkt so die Wut des Serienkillers zunächst auf ihre Freundin Gabby, dann auf ihre Tochter Katy und schließlich auf sich selbst.
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  • Klappentext:
    Tempe Brennan hat einen Knochenjob. Als forensische Anthropologin am gerichtsmedizinischen Institut von Montreal landen tagtäglich die unterschiedlichsten Leichen auf ihren Labortisch. Doch als sie einem Serienmörder auf die Spurt kommt, wird es auch für sie selbst gefährlich.
    Inhalt:
    Als der Körper der 23jährigen Isabelle Gagnon, in einzelnen Müllsäcken verpackt, aufgefunden wird, drängt sich Tempe ein alter Fall in den Kopf. Vor einem Jahr hatte sie in einen ähnlichen Fall untersucht und ihre männlichen Kollegen bei der Polizei sehen keinen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen. Erst als Tempe weitere Beweise für einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen findet, revidieren sich ihre Einstellung.
    Meinung:
    Ein sehr spannender Thriller. Kahty Reichs schafft es die Spannung auf ein hohes Level zu halten. Die Beschreibung der Morde und Leichen ist schon sehr deutlich beschrieben und für manche sicher des Guten zu viel. Sehr gut gefallen hat mir auch der Konflikt zwischen der Polizei und Tempe, und die ersten zarten Bande zwischen Andrew Ryan und Tempe. Sehr oft habe ich mich über ihre männlichen Kollegen aufgeregt, die Tempe einfach nur für blöd halten, und sich nicht vorstellen können, dass eine forensische Anthropologin auch Morde lösen kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und hat mir ein neues Genre eröffnet.
    Liebe Grüße von der buechereule :winken:

    Liebe Grüße von der buechereule :winken:


    Im Lesesessel


    Kein Schiff trägt uns besser in ferne Länder als ein Buch!
    (Emily Dickinson)



    2021 (B/S): 120/29.259 SuB: 3.368 (B/E/H/C: 1.970/1.335/57/6)

  • War dies Dein erstes Buch von Kathy Reichs? Dann wünsch ich Dir sehr viel Spaß mit den anderen Bänden!


    Vielleicht noch Infos zur Autorin, damit man weiß, wieviel Ahnung sie hat von dem, worüber sie schreibt und um zu rätseln, wieviel Autobiographisches vielleicht in ihren Romanen steckt:


    Quelle: Wikipedia

    "Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."
    Konrad Adenauer


    :study: T.C. Boyle - America

    :study: Joyce Carol Oates - Blond (pausiert)











  • Es war mein erstes von ihr. Danach habe ich noch Knochenarbeit, Lasst Knochen sprechen und Durch Mark und Bein gelesen. Die anderen Bände stehen noch hier. Mein letzter Band den ich gekauft habe war "Hals über Kopf".Da ich sie nur als Taschenbücher lese.
    Jedenfalls hat es mir so gut gefallen, dass ich dieses Genre richtig mag.
    Vielen Dank auch für die Infos.


    Liebe Grüße von der buechereule :winken:

    Liebe Grüße von der buechereule :winken:


    Im Lesesessel


    Kein Schiff trägt uns besser in ferne Länder als ein Buch!
    (Emily Dickinson)



    2021 (B/S): 120/29.259 SuB: 3.368 (B/E/H/C: 1.970/1.335/57/6)

  • Mir war das Buch zu explizit und die Heldin zu sehr im Mittelpunkt. Jeder Kerl findet sie entweder super oder so unangenehm, dass er sich stundenlang versteckt um sie schließlich angreifen zu können. Die Dame hat ein Ego wie John Sinclair. Was die beschriebenen Grausamkeiten angeht, bin ich wohl altmodisch, denn angedeutete Taten finde ich bei weitem spannender als Ekelhaftes mit noch Ekelhafterem übertrumpfen zu wollen.

  • Enigma: "Deja dead". Ich kann die Accents leider nicht setzen. O:-)

    "Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."
    Konrad Adenauer


    :study: T.C. Boyle - America

    :study: Joyce Carol Oates - Blond (pausiert)











  • Enigma: "Deja dead". Ich kann die Accents leider nicht setzen. O:-)

    Danke! Dann habe ich das Buch schon Mitte der Neunziger Jahre gelesen, es kann mich aber nicht so nachhaltig beeindruckt haben, sonst hätte ich mich gleich erinnert.
    Ich mag Krimis, die aus der Ich-Perspektive erzählt werden, auch nicht so sehr.


    Nachtrag: Ihre neueren Bücher haben alle "bones" im Titel, das macht es noch schwieriger, den Überblick zu behalten. :(

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study:
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • Meine Meinung:
    Tempe Brennan, eine forensische Anthroprologin in einem gerichtsmedizinischen Institut von Montreal, hat schon einige Leichen auf ihrem Labortisch gehabt. Aber die Neueste unterscheidet sich von anderen, denn sie erinnert Tempe an einen zurückliegenden und sehr ähnlichen Fall. Als sie diesen Fall wieder hervorholt, fallen ihr sofort die Ähnlichkeiten auf und Tempe glaubt, dass es das Werk eines Serienkillers ist. Doch die Polizei will von dieser Theorie lange nichts wissen und so ermittelt sie auf eigene Faust. Dass sie dabei die Aufmerksamkeit des Killers auf sich zieht, scheint Tempe gar nicht bewußt zu sein.


    Anfangs war es für mich schwierig, in die Handlung hineinzufinden. Mit Ichperspetiven habe ich zu Beginn immer Probleme und dazu kam dann noch die zu detailierte Schreibweise, die mir nicht zusagte. Dadurch, so empfand ich, kam überhaupt keine Spannung hoch und daher stockte die Handlung, da zu wenig passierte. Wenn die Autorin etwas beschrieb, kam meistens gleich eine anschauliche Erklärung hinterher.
    Erst nach ca. 200 Seiten hörte die ausführliche Beschreibung auf und jetzt begann sich endlich eine Spannung aufzubauen.
    Je weiter ich ab diesem Zeitpunkt in die Handlung eintauchte, umso besser kam ich mit der Art, wie die Autorin die Situationen darstellte, klar und ich fieberte mit Tempe mit.
    Zum Schluss gab es dann noch einen Showdown, der aber in meinen Augen vorhersehbar war und auf den ich schon gewartet hatte. Dieser, wenn auch etwas kurze, Showdown brachte dem Roman einen Stern mehr ein.
    Da der Schauplatz Montreal und Umgebung ist, wird dort meist Französich geredet. Wenn dass der Fall war, wurden diese Sätze immer in Kursivschrift dargestellt. Dass allerdings nur manche französischen Sätze übersetzt wurden und manche nicht, störte mich etwas.


    Die Aufmachung des Textes empfand ich als sehr ermüdend. Die Schrift ist sehr klein, dass es auf Dauer sehr anstrengend für die Augen war. Und auch der Blockabsatz ist ziemlich eng, was das ständige Lesen nicht gerade förderte. Aber das nur am Rande.

    Fazit:

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich dieses Werk doch noch zu einem guten Auftakt einer neuen Krimiserie gemacht.
    Ich vergebe drei bis vier Sterne.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: - :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Ich muß dazu sagen, das ich es am Anfang etwas langwirerig geschrieben fande und etwas die Spannung fehlt. Aber so gegen Ende des Buches kommt doch noch die Spannung. Aber die Kleine Schrift und die wenigen Absätze machen es schwer zu lesen.

  • Liebe Kathy-Reichs-Leserinnen, ich habe eine Frage: ich habe sechs Bücher aus dieser Reihe, aber ausgerechnet das erste fehlt. Ist das schlimm? Muss man die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen?


    Nein, muss man nicht. Bei der Beziehung zwischen Ryan und Tempe ist es eventuell interessanter, wenn man die Bücher in der Reihenfolge gelesen hat, da man dann den aktuellen Stand kennt. Aber das ist auch das Einzige - und meist rückt das Beziehungsgeplänkel nicht so sehr in den Vordergrund bzw. kann man sich den Status Quo anhand der Bemerkungen im Zweifelsfall zusammenreimen. Ich habe auch schon ein paar der Bücher nicht in der eigentlichen Reihenfolge gelesen, und es war überhaupt kein Problem. Die Fälle sind sowieso immer unabhängig voneinander - und wenn sich Kathy Reichs mal auf einen gelösten Fall bezieht, ist das auch erwähnt.


    Also ich würde sagen überhaupt kein Problem, nicht mit dem ersten anzufangen.

  • Als eine zerstückelte weibliche Leiche gefunden wird, glaubt die forensische Anthropologin Temperance Brennan sich an einen ähnlichen Fall zu erinnern. Sie forscht nach und findet tatsächlich Übereinstimmungen, doch haben die Fälle wirklich miteinander zu tun?


    Diesen Roman habe ich schon kurz nach Erscheinen schon einmal gelesen – und damals hat er mir so gut gefallen, dass ich weitere Romane der Serie gelesen habe und schließlich anfing, sie zu sammeln. Seit Jahren nun belagern diese Bücher meinen SUB (Stapel ungelesener Bücher) und nun endlich habe ich angefangen, die Serie – noch einmal von Beginn an – zu lesen, leider muss ich sagen, von der Begeisterung ist, zumindest was diesen Teil angeht, so gut wie nichts geblieben, ich bin wirklich enttäuscht.Leider ist es Kathy Reichs nicht gelungen, interessante Charaktere zu erschaffen. Allesamt, auch die Protagonistin werden sehr oberflächlich, größtenteils sogar sehr klischeehaft, gezeichnet. Die Polizisten, die die Fälle bearbeiten, um die es hier geht, werden von der Autorin als wenig kompetent dargestellt, sie schaffen es z. B. nicht, alleine Verbindungen zu erkennen, Temperance selbst nervt im Grunde von Anfang an, sie ermittelt selbst, gibt ihre Erkenntnisse nicht preis, begibt sich selbst in Gefahr, im Grunde handeln alle wichtigen Charaktere einfach nur dumm, als Leser kann man nur den Kopf schütteln. Die Autorin lässt Tempe(rance) in Ich-Form erzählen, was normalerweise dazu führt, dass einem die Figur sehr nahe kommt, hier ist das nicht der Fall, man kann die meisten ihrer Handlungen und Gefühle weder verstehen noch nachvollziehen. Insgesamt ist es der Autorin nicht gelungen, mir die Charaktere nahe zu bringen und mit ihnen zu fühlen.


    Die Geschichte selbst zieht sich an vielen Stellen wie Kaugummi. Kathy Reichs erzählt ausführlich, manchmal regelrecht geschwätzig, man liest sich durch eine Menge Sätze, die den Roman nur unnötig aufblähen, es gibt viele Wiederholungen und sogar nach der Auflösung geht es noch mit viel Blabla weiter. Weniger wäre hier wirklich mehr gewesen, denn die Spannung bleibt fast durchgehend auf der Strecke. Noch nicht einmal der Showdown konnte mich wirklich packen, obwohl er schon sehr eindringlich beschrieben wird, denn im Grunde weiß man schon, wie es ausgeht. Neben der fehlenden Spannung ist der Roman auch recht vorhersehbar, insgesamt war ich am Ende froh, durch zu sein.Was mir tatsächlich am besten gefallen hat, war der wissenschaftliche Aspekt des Romans. Kathy Reichs weiß, wovon sie spricht, denn sie ist selbst vom Fach. Auch hier wird sie sehr ausführlich, das fand ich aber gut, denn es ist interessant. Übrigens: In diesem Roman werden die Opfer und die Taten sehr explizit beschrieben, wer also Probleme damit hat, sollte die Hand besser davon lassen, ich fand es stellenweise schon sehr gruselig – und habe bei Lesen öfter hinter mich geblickt. Schön auch die Karte von Montreal, auf der die Schauplätze der Handlung zu sehen sind.


    Womöglich passt der Roman heutzutage nicht mehr, durch CSI und ähnlichen Fernsehserien (nicht zuletzt das großartige „Bones“, das zwar auf dieser Bücherreihe basiert, aber außer dem Namen der Hauptfigur nichts mit dieser zu tun hat), ist das, was ich persönlich am reizvollsten an der Serie finde, nämlich den wissenschaftlichen Background, nichts Besonderes mehr. Charaktere und Erzählstil jedenfalls sind nicht ausreichend, dem Roman eine Empfehlung zu geben. Ich hoffe, dass sich die Serie in den nachfolgenden Romanen bessert, dann wäre dieses Buch immerhin der erste Band einer Serie und man müsste ihn deshalb gelesen haben. So kann ich aber nur sagen: Lasst es, es gibt lesenswertere Romane. Ich vergebe 2,5 Sterne, allein wegen des wissenschaftlichen Aspektes.

  • Es fällt mir wirklich nicht leicht hier für dieses Buch Sterne zu vergeben. Das liegt daran, dass ich die Handlung, den Fall und die Protagonisten eigentlich sehr spannend fand und gemocht habe. Allerdings haben sich gerade gegen Ende Dinge eingeschlichen, die ich absolut nicht mehr nachvollziehen konnte :roll: Brennans Alleingänge wurden gegen Ende einfach nur nervig und teilweise auch unlogisch.



    Das Verhalten der Polizeibeamten war dann auch irgendwann für mich nicht mehr nachvollziehbar.



    Die Spannung allerdings war gut und daher bin ich echt zwiegespalten. Ich würde sagen, dass das Buch guter Durchschnitt ist und eigentlich gerne 4 Sterne vergeben. Dazu haben mich aber die Fehler im Buch ein wenig gestört.
    Daher vergebe ich schweren Herzens :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: für einen sehr spannenden Thriller, der allerdings seine Logikfehler hat.

  • Habe das Buch gerade beendet. Mit Tempe Brennan muss ich wohl erst noch ein wenig warm werden, denn die Tempe aus "Bones" ist mir irgendwie sympathischer. Weniger labil, mitteilsamer und tougher. Dennoch fesselte mich das Buch, besonders als ihr der Verdacht kam, dass sie einem Serienkiller auf der Spur sei und eine andere Sache höchst verdächtig anmutete. Und dann spitzte es sich auch immer mehr zu und meine Befürchtungen wurden nach und nach bestätigt. Bis auf Claudel waren mir die Figuren durchweg sympathisch, nur bei Brennan weiß ich noch nicht was ich von ihr halten soll. Aber selbst Claudel ist nun auf einem guten Weg und die sich anbahnende Beziehung (?) zwischen Brennan und Ryan macht einen neugierig.

    Ich finde es einen wunderschönen Gedanken, dass etwas, das ein Mensch vor über hundert Jahren niedergeschrieben hat, noch immer da ist. Der Mensch selbst ist schon lange verschwunden, und vielleicht sogar schon vergessen, aber seine Gedanken sind immer noch da. Bücher sind Boten aus der Vergangenheit, weißt Du? Botschaften aus der Vergangenheit für die Menschen der Zukunft. Wie kleine Zeitmaschinen.

  • Mit Tempe Brennan muss ich wohl erst noch ein wenig warm werden, denn die Tempe aus "Bones" ist mir irgendwie sympathischer. Weniger labil, mitteilsamer und tougher.

    Ja, die Tempe Brennan aus dem Buch hat bis auf Namen und Beruf so gar nichts mit "Bones" zu tun. Und gerade deshalb mag ich sie so sehr. Sie ist viel menschlicher und nicht so unnahbar (wie Bones zumindest in den frühen Folgen der Serie war). Aber ich finde, wenn man es schafft, die Serie aus dem Hinterkopf zu verbannen, kann man sich sehr wohl mit dem Original anfreunden.

    Gelesen in 2021: 37 - Gehört in 2021: 23 - SUB: 526


    "Wenn der Schnee fällt und die weißen Winde wehen, stirbt der einsame Wolf, doch das Rudel überlebt." Ned Stark

  • Habe das Buch gerade beendet. Mit Tempe Brennan muss ich wohl erst noch ein wenig warm werden, denn die Tempe aus "Bones" ist mir irgendwie sympathischer. Weniger labil, mitteilsamer und tougher.

    Das sehe ich ganz genau so.
    Ich habe mittlerweile die ersten vier? fünf? Bücher der Serie gelesen und finde sie, wegen der farblos wirkenden Tempe, auch irgendwie langweilig. :-# Überhaupt kein Vergleich zu der Bones-Figur im TV.
    Da fand ich die "Rizolli & Isles" - Reihe von Tess Gerrittsen (die im wahren Leben auch irgendeine Ärztin ist/war) um Klassen spannender und packender.


    Bei Kathy Reichs plätschert alles so vor sich hin und mich haut diese Reihe echt nicht vom Hocker. Ich überlege schon seit Monaten, ob ich sie überhaupt noch mal weiterlesen will.
    Na ja, vielleicht packt es mich ja irgendwann nochmal... :-?

    Ich :study: gerade: Outlander 09 ~ Das Schwärmen von tausend Bienen von Diana Gabaldon

  • Ich habe die Bücher vor Jahren angefangen und die Reihe gehört nach wie vor zu meinen Favoriten. Ich finde auch nicht, dass die Tempe aus den Büchern labil ist.
    Ich mag die TV-Serie genauso gerne, allerdings darf man beides einfach nicht vergleichen, denn außer Beruf und Name haben beide absolut nichts miteinander gemeinsam.

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