Christine Wirth - Das Bildnis des Grafen

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Das Bildnis des Grafen

4|12)

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 508

ISBN: 9781478279341

Termin: August 2012

  • Ich wollte noch einmal was zu den Namen loswerden, denn hier klang ja schon mehrere Male an, dass diese sehr ungewöhnlich seien. Ehrlich gesagt, da hatte ich schon einige Vorbehalte, denn wenn so etwas immer thematisiert wird, entsteht für mich gleich das Bild, dass es unpassend schwülstige Namen oder was auch immer wären. Das ist aber bei diesem Roman nicht der Fall. Klar, uns aus heutiger Sicht mögen diese Namen ungewöhnlich erscheinen, aber innerhalb des Romans sind sie absolut passend und stimmig. Beim Lesen hat man überhaupt nicht das Gefühl, dass es sich hier um schwierige Namen oder dergleichen handelt. Es sind ja schließlich andere Zeiten und noch dazu spielt der Roman in England, weswegen ich den "Escaray" zum Beispiel gar nicht außergewöhnlich finde.

  • Scheint ein schwieriges Unterfangen zu sein das Buch zu bekommen. Gerade eben hat man mir eine Statusmeldung geschickt, dass der Liefertermin auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, da es beim Verlag fehlt. :-k 
    Nun denn...... warte ich mal ab was da so kommen wird.


    Lesley ~ das ist wirklich eigenartig! Falls du möchtest und es noch möglich ist, storniere die Bestellung und ich schicke dir gerne ein Exemplar zu. Bei Interesse schicke mir einfach eine PN!
    Liebe Grüße!

  • So, ich habe das Buch beendet und möchte hier meinen abschließenden Kommentar loswerden. :) 
    Ich gebe dem Roman vier Sterne :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: 
    Gut gefallen haben mir neben der toll durchdachten Geschichte, die bis zum Ende immer wieder unerwartete Wendungen mit sich bringt, vor allem die Figuren. Gerade Renoir und Valentine, mit denen man in dem Roman nun mal die meiste Zeit verbringt, werden einem immer mehr wert, man hat wirklich das Gefühl beim Lesen, dass man sie immer besser kennen lernt und immer wieder Neues an ihnen entdeckt. Dabei war mir Valentine nicht immer sympathisch, aber Renoir mochte ich immer. :) Ich würde auch gern wissen, wie es mit ihm weitergeht und könnte mir bei dem Ende des Romans durchaus einen weiteren mit Renoir gut vorstellen...
    Sehr atmosphärisch sind auch die Schauplätze des Romans, seien dies dunkle Wälder, das Anwesen der Escarays, Pubs oder der Laden, in dem Renoir etwas über eine Waffe, zu der ich jetzt weiter nichts verraten werde, herausfinden möchte. Jeder dieser Orte ist so beschrieben, dass man ihn in seinem Kopfkino deutlich vor sich sieht und das finde ich besonders gut. Schnell hatte ich beim Lesen auch so eine Art "Romanlandkarte" im Kopf, die mir unverändert Wege zu bestimmten Schauplätzen anzeigte.
    Das einzige, was ich an diesem Roman zu bemängeln habe, ist etwas, das nicht in der Verantwortung der Autorin, sondern beim Verlag liegt. Yael schrieb ja irgendwo schon, dass sie eine kleine Schrift gewählt habe, da BoD das Buch sonst noch teurer gemacht hätte, obwohl es ja ohnehin für ein Taschenbuch wirklich nicht günstig ist. Das erschwert das Lesen doch, denn die Zeilen sind lang durch das Format des Buches und es ist einfach immer unheimlich viel Text auf einer Seite... klingt vielleicht erstmal schwer nachvollziehbar, aber selbst für eine Vielleserin wie mich war das wirklich etwas, das mir viel Konzentration abverlangt hat. Kein Buch für die Straßenbahn.
    Aber wie gesagt, das hat ja nichts mit dem Inhalt zu tun. ;) (Und wenn Christines Bücher erstmal in den großen Verlagen erscheinen, ändert sich das dann ja auch. ;))


    Ich warte also nun auf den zweiten Roman ;) und empfehle dieses Buch ruhigen Gewissens an diejenigen, die gern historische Romane und Geistergeschichten lesen... :applause:

  • Ich bin auf eine sehr interessante Seite gestoßen; vielleicht kennen sie ja einige von euch schon!
    Man kann dort bis zu acht Seiten des Buches seiner Wahl lesen, sogar meins ist dabei, das finde ich echt Spitze. :D 
    Hier ist der Link:
    Leseprobe
    Viel Spaß!

  • Ich hatte vor einigen Monaten bereits angefangen mehrere Seiten vom Roman zu lesen - da aber eine gewisse Zeit dazwischen lag irgend wann wieder ganz von vorn begonnen und die ersten 43 Seiten ( ganzes erstes Kapitel ) gleich in einem durch gelesen. Generell ist es bei mir ja - zumindest als Leser von fremden Büchern - nicht so ganz mein Jahr, komme selten weiter, viele Pausen bei den eh wenigen Büchern ...



    Das, was ich bei der ersten Bewertung geschrieben habe, hat sich bestätigt.


    So wie die Handlung beschrieben wird läßt sie sich leicht gedanklich vorstellen, und der Leser wird gut zum Thema geführt. Ich habe gute Eindrücke von den Protagonisten und den Beziehungen der jeweiligen Personen zueinander bekommen und bin gespannt wie sich Renoir weiter dem verschlossenen Patienten nähert. Die Landschaft kommt dabei zum Teil recht kühl ( voll und ganz dazu passend ) herüber ...


    Daß er ihm ziemlich zum Schluß des Kapitels ein Betäubungsmittel verabreicht hat - die Gedanken Renoirs darüber waren sehr anschaulich und absolut nachvollziehbar, absolut menschlich eingefangen, wie zum Beginn das Zuspätkommen. Auf die Rolle von Grimby bin ich besonders gespannt - wie es mit ihm weiter gehen wird, das steht für mich fast auf einer Stufe mit dem Kurieren von Valentine - und was beide Stränge eventuell miteinander verbindet


    ( vielleicht täuscht mein Instinkt aber auch auf ihn bezogen )



    Den Schreibstil sehe ich sehr positiv - klingt alles sehr rund und harmonisch


    ( ich bin meistens eher "flappsiger" in der Sprache und komme von dem Stil nicht wirklich weg bzw Lektorat korrigiert )



    Was bei mir anfangs ein bißchen Gewöhnung benötigte, war, daß die Seiten recht voll gepackt sind mit Text


    ( wurde schon einmal genannt / aber es ist verständlich daß die Kosten ein Faktor sind )



    Wird Zeit daß ich mich bald dem zweiten Kapitel zuwende ...


    ( wer etwas Zeit über hat kann mir gern ein bißchen von sich abgeben )

  • Daß er ihm ziemlich zum Schluß des Kapitels ein Betäubungsmittel verabreicht hat - die Gedanken Renoirs darüber waren sehr anschaulich und absolut nachvollziehbar, absolut menschlich eingefangen


    Im Hinblick auf deinen Hauptberuf hat mich diese Aussage besonders gefreut, denn du bist ja jemand, der diesen Konflikt wahrscheinlich "hautnah" nachempfinden kann.

    ( vielleicht täuscht mein Instinkt aber auch auf ihn bezogen )


    Na, wart's mal ab ... ;)

    Den Schreibstil sehe ich sehr positiv - klingt alles sehr rund und harmonisch
    ( ich bin meistens eher "flappsiger" in der Sprache und komme von dem Stil nicht wirklich weg bzw Lektorat korrigiert )


    Danke schön. Ich habe tatsächlich viel Wert darauf gelegt, dass die Sprache dem Zeitgeschehen angepasst ist, und es ist schön, dass das doch vielen positiv auffällt.
    (Ich muss mal im Forumseck schauen, wie man mehrmals zitiert - das war jetzt eine schwierige Geburt ... 8-[ )

  • Der Roman ist jetzt auch als preisgünstigere ebook-Variante erhältlich (siehe Signatur). Die Seitenzahl ist angestiegen, weil ich das Format nun auf Standard anpassen konnte. Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch Interesse. Ich habe übrigens noch zwei "normale" Exemplare bei mir - auf Wunsch versehe ich sie gerne mit Widmung.

  • So, endlich komme ich dazu meine Meinung über diesen Roman zu posten!
    Strandläuferin hat ja schon gut zusammengefaßt, um was es geht, darum von mir jetzt "nur" meine persönliche Meinung zum Buch:


    Gut gefallen haben mir die lebendigen und realistischen Charaktere, die stimmungsvollen Beschreibungen der Örtlichkeiten und die gruselige Atmosphäre. Die Geschichte ist interessant, nimmt einen gefangen, ist nicht vorhersehbar und hält interessante Wendungen parat.
    Etwas verwirrt hat mich die immer wieder wechselnde Perspektive, aus der der Roman erzählt wird. Die Autorin hat versucht, möglichst viele Informationen zu vermitteln, indem sie aus den Sichten vieler verschiedener Personen erzählt hat. Mich persönlich hat das aber eher durcheinander gebracht. Ich habe dadurch die Handlung im Mittelteil des Buches auch als etwas langatmig empfunden.
    Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und gebe dem Roman gute :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: .


    Vielen Dank auch nochmal an die Autorin Christine Wirth (Yael :friends: ), die mir ein Exemplar signiert hat.
    Ich hoffe, sie wird wieder einmal einen historischen Roman schreiben, den ich dann auf jeden Fall lesen werde! :D

    Ich :study: gerade:
    "Das Lied von Eis und Feuer 4 - Die Saat des goldenen Löwen" von George R.R. Martin (Kindle)




  • Liebe Christine
    Nun habe ich dein Buch auch ausgelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich wirklich aus meiner Leseflaute geholt, in letzter Zeit hab ich alle Bücher nur angelesen und nichts wirklich fertig gebracht. Aber dein Buch hat mich wirklich in seinen Bann gezogen und ich musste es unbedingt vollenden. Danke.
    Obwohl ich sonst mit übernatürlichem nichts am Hut habe, finde ich es war hier nicht zu aufdringlich und hat wunderbar dazugepasst.
    Strandläuferin (von der ich das Buch geschenkt bekommen habe) hat ja schon wunderbar die Handlung umrissen. Mir sind die Personen, besonders natürlich Renoir und Valentine, gleich ans Herz gewachsen und ich fieberte dem Höhepunkt direkt entgegen. Der Schluss der doch ziemlich überraschend ist, schreit ein wenig nach einer Fortsetzung, oder ist es nur, dass man die Personen nicht loslassen möchte obwohl man fertig gelesn hat.


    Gut gefallen haben mir neben der toll durchdachten Geschichte, die bis zum Ende immer wieder unerwartete Wendungen mit sich bringt, vor allem die Figuren. Gerade Renoir und Valentine, mit denen man in dem Roman nun mal die meiste Zeit verbringt, werden einem immer mehr wert, man hat wirklich das Gefühl beim Lesen, dass man sie immer besser kennen lernt und immer wieder Neues an ihnen entdeckt. Dabei war mir Valentine nicht immer sympathisch, aber Renoir mochte ich immer. :) Ich würde auch gern wissen, wie es mit ihm weitergeht und könnte mir bei dem Ende des Romans durchaus einen weiteren mit Renoir gut vorstellen...


    Es war für mich ein grosses Vergnügen deinen Roman zu lesen und ich freue mich schon auf den nächsten, mach weiter so und lass dich nicht unterkriegen.
    Liebe Grüsse Mara
    Ich vergebe :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Sterne

      :study:  Ich bin alt genug, um zu tun, was ich will und jung genug, um daran Spaß zu haben. :totlach:

  • Mara ~ vielen lieben Dank! Ich freue mich sehr, dass dir der Roman so gut gefallen hat! An eine Fortsetzung habe ich auch schon gedacht, nachdem Strandläuferin meinte, es wäre schön, weitere Geschichten mit Gaspard Renoir zu lesen, vielleicht sogar mit Valentine in Escaray Hall. Aber leider ist es schon zu lange her (ich habe das Manuskript vor etwa zehn Jahren beendet) als dass ich wieder Zugang zu ihnen finden würde. Für mich sind meine Protagonisten zwar wichtig, aber keine "realen" Figuren, so wie für manche Autoren, die für ihre Charaktere sogar Facebook-Accounts anlegen. Ich möchte aber nicht ausschließen, dass es mich nicht doch irgendwann wieder überkommt.


    In der Zwischenzeit habe ich ja noch einen weiteren Roman geschrieben, der gerade bei Scribd.comin der Mache oder bei amazonfür den Kindle erhältlich ist.


    Liebe Grüße,
    Christine

  • "Das Bildnis des Grafen" gibt es jetzt als überarbeitete Version, die es mir erlaubt hat, das Cover ein bisschen freier und "stilvoller" zu gestalten. :D Auch hat sich einiges am Format geändert - der Umfang dieser Ausgabe beläuft sich statt auf 424 Seiten auf 502 Seiten, damit man es auch in der Straßenbahn ohne Probleme lesen kann. :wink: Den Preis konnte ich von € 22,95 auf ca. € 15,00 herabsetzen.

    1. (Ø)

      Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform


  • Bin gerade auf Seite 100 angelangt. Muss sagen es gefällt mir gut, obwohl ich mich mir der Sprache etwas schwer tue (blöder Ausdruck,ich weiß). Daher lese ich langsamer, mich stört auch ein wenig das einige französische Sätze vorkommen. Ich spreche leider kein Französisch. Der Inhalt des Buches ist spannend und fesselt mich sehr, da es immer neue Wendungen gibt und ich wissen möchte wie es weiter geht.

  • Muss sagen es gefällt mir gut, obwohl ich mich mir der Sprache etwas schwer tue


    Danke, Nicole! Ich denke, meine Bücher sind im Allgemeinen keine Lektüre für "zwischendurch", weil man schon dabeibleiben muss, um den Faden nicht zu verlieren. Die Sprache ist dem zeitlichen Rahmen angepasst. Ich kann gut verstehen, dass sie ab und zu etwas merkwürdig klingt. Ich mag kein modernes, "hippes" Deutsch in einem historischen Roman - weder lesen noch schreiben. Viele Wörter werden heute kaum mehr verwendet, was ich persönlich schade finde. Auf diese Art verarmt eine Sprache auch ein bisschen, wie ich meine.

    Daher lese ich langsamer, mich stört auch ein wenig das einige französische Sätze vorkommen.


    Ja, das würde ich heute vermutlich anders machen. Aber Kopf hoch, es sind nicht so viele Sätze, und sieh's positiv: du lernst was dabei. :wink:

  • Ich mag kein modernes, "hippes" Deutsch in einem historischen Roman -


    Ich auch nicht. Aber man kann ja hinten ein Glossar veralteter Ausdrücke anhängen, wie Sabine Weigand es bei ihren historischen Romanen macht.
    In so einem Anhang kann man auch französische oder lateinische Sätze aus dem Roman erklären/übersetzen. :wink:

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study: 
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • Der französische Psychologe Gaspard Renoir reist 1917 auf Bitte des Earls of Whitehurst nach England um dem kriegsgeschädigten Neffen des Earls bei der Bewältigung seines Traumas zu helfen. Renoir, der selbst erst vor kurzer Zeit von einem Kriegstrauma geheilt wurde, zieht mit Valentine in ein verlassenes Schloss, um den jungen Mann außerhalb der Reichweite seines dominanten Onkels von seinem Trauma befreien zu können.
    Der ursprüngliche Besitzer des Schlosses verschwand auf geheimnisvolle Weise.
    Stück für Stück taucht Renoir tiefer in die Geheimnisse der Familien Whitehurst und Escaray.


    Gleich vorneweg möchte ich erwähnen, dass diese Geschichte nichts ist, was man mal so eben nebenbei liest.
    Ich finde sie schon etwas anspruchsvoller.
    Man muss Zeit und Konzentration mitbringen, viele lose Fäden führen erst im Laufe der Handlung zusammen.
    Manches, was man nicht gleich versteht, macht erst später einen Sinn.
    Aber lasst euch davon nicht abschrecken, denn genau das macht diese Geschichte zu etwas Besonderem.
    Gleichzeitig wird man mit einer unglaublichen Atmosphäre, toll beschriebenen Charakteren und einer spannenden Geschichte, die zum miträtseln einlädt, belohnt.
    Die übersinnlichen Momente sind ebenfalls sehr gut gelungen und sorgten bei mir manches mal für Gänsehaut. Doch auch, wer mit übersinnlichen Elementen nicht viel anfangen kann, kommt auf seine Kosten. Denn diese Momente sind nicht vorherrschend und passen wunderbar in die Geschichte.


    Etwas gestört haben mich die französischen Sätze. Da ich leider kein Französisch spreche, musste ich „bing“ zur Hilfe nehmen. Dort kamen leider nicht immer ganz treffende Übersetzungen zustande. Das hat meinen Lesefluss anfangs etwas gebremst.
    Allerdings gibt es diese Sätze nur sehr vereinzelt und oft werden sie im Laufe der nächsten Sätze geklärt.


    Sehr beeindruckt haben mich viele Kleinigkeiten, die die ganze Geschichte richtig schön abrunden.
    Welche Kleinigkeiten das sind, kann ich hier leider nicht verraten, um nicht zu viel vorweg zu nehmen.


    Fazit: 
    „Das Bildnis des Grafen“ ist ein Roman, für den man Zeit braucht, aber dafür wird man auch reichlich belohnt.
    Sehr empfehlenswert!
    Ich vergebe fünf Sterne. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.
    (Jorge Luis Borges)

  • Pandi ~ ich bin ganz platt! :cheers: Vielen lieben Dank für die wunderschöne Rezi!!! Ich habe ja durch die Leserunde schon gemerkt, dass dir die Geschichte gefällt, aber fünf Sterne - damit habe ich nicht gerechnet... ich finde es besonders schön, dass du trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit der Sprache und kritischer Hinterfragung so gut hineingefunden hast in die Handlung und in deiner Rezi genau das ausdrückst, was ich mir als Autorin wünsche. :friends:

  • Ich bin heute auf eine ganz tolle Rezension gestoßen, und wollte mal ganz neugierig fragen, ob sie jemand von euch verfasst hat? Es könnte hinkommen, da wir Anfang März, auf die die Rezi datiert ist, ja mit der Leserunde fertig waren. Jedenfalls hat mir das heute den Tag versüßt! Leider ist der Rezensent anonym, aber wer immer es geschrieben hat - vielen Dank dafür!!!

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