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Joseph Roth - Kapuzinergruft

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Die Kapuzinergruft

4.8|7)

Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 192

ISBN: 9783423131001

Termin: Juli 2003

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  • Der Ich-Erzähler Franz Ferdinand Trotta, Enkel des Bruders des Helden von Solferino und somit aus dem nicht geadelten Zweig der Familie, erzählt die Geschichte der Trottas weiter. Er beginnt kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges und endet mit dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. Dieser Roman ist faktisch die Fortsetzung von Roths „Radetzkymarsch“.


    War der Untergang der Donaumonarchie im „Radetzkymarsch“ das bestimmende Thema, greift Roth in „Kapuzinergruft“ weiter und die Zeit nach dem Ende der Monarchie wird als ein schwieriger Neuanfang mit melancholischen, teils traurigen, aber immer sehr schönen Worten beschrieben.


    Franz Ferdinand erbte von seinem Vater ein nicht unerhebliches Vermögen, welches dieser während seiner Zeit in Amerika machte. Franz Ferdinand liebte das Leben, besonders die Freuden desselben. Er war leichtsinnig, genoss es, Geld zu haben und dieses ohne nachzudenken ausgeben zu können. So lebt er die Nacht und verschläft den Tag. Erst nach dem Besuch seines Vetters, dem Maronibrater Joseph Branco Trotta, wird er etwas nachdenklicher. Als während seines Besuches in Zlotogrod der Krieg ausbricht, entschließt sich Franz Ferdinand mit Joseph Branco und dessen Freund, dem Fiaker Reisinger, Seite an Seite zu kämpfen und sich von seinen alten Lebefreunden zu trennen.
    Franz Ferdinand Trotta zeigt nie großen Elan, wenn es gilt etwas zu bewältigen. Aber nach seiner Rückkehr aus dem Krieg verharrt er förmlich in Erstarrung. Seine größte Tat scheint mir die Zeugung seines Sohnes zu sein. Auch sein gesamtes Umfeld wirkt verstört, ratlos, als hätte es den Boden unter den Füßen verloren. Alle diskutierten mehr als sie sich betätigen. Man versucht zwar einen Neuanfang nachdem das Kurzwarengeschäft missglückt war. In einem zweiten Anlauf wird mit dem Umbau des Hauses der Trottas zur Pension begonnen. Aber ständig hatte ich den Eindruck, alles geschehe halbherzig, eine gewisse Resignation und die Trauer um die gute alte Zeit, die so unwiderruflich vorüber ist, war spürbar. Recht sorglos wurden Hypotheken aufgenommen und Schecks ausgestellt. Glücksritter hatten ihre große Stunde und die Gutgläubigen zahlten drauf. So ganz kann man sich noch nicht von der dekadenten Lebensweise der Vorkriegszeit lösen, wo es ums Leben ging und nicht ums Geld. Von letzteren gab es genug, die Lebenszeit war schließlich begrenzt.


    Eine ganz besondere Rolle kommt der Mutter des Franz Ferdinand zu. Sie lebt ihr Leben in festen Ritualen und Ansichten. Sie lebt die Tradition, das Althergebrachte. Sie darf ehrwürdig sterben, während eine hoffnungs- und ziellose Generation planlos zurück bleibt.


    So steht auch die Kapuzinergruft, die letzte Ruhestätte der österreichischen Kaiser, für den Untergang des Reiches. Die ehemaligen Untertanen bleiben gefühlt führerlos zurück. Mit der neuen Republik können sie nicht anfangen. Alles ist im Zerfall begriffen. Kulturelle Werte und Traditionen gelten nicht mehr, sogar die Adelstitel wurden abgeschafft. Auch das Geld, von dem in früheren Zeit immer ausreichend vorhanden war, verliert unaufhaltsam seinen Wert.
    „Kapuzinergruft“ empfand ich als noch melancholischer als „Radetzkymarsch“. Bei Letztgenanntem spürte ich noch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. So endet dieses Buch mit dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich und für mich steht das gleich mit Hoffnungslosigkeit. Sehr deutlich wurde die Sehnsucht nach der Monarchie.


    Wieder hat mich die sprachliche Gestaltung eines Joseph-Roth-Romans fasziniert. Die Emotionen, die er mit ein paar Sätzen zu erwecken vermag, finde ich bei manch anderem Autoren nicht in ganzen Büchern. Mit seinen Worten und den ausgefeilten, manchmal auch verschachtelten Sätzen lässt der Autor Bilder in meinen Gedanken entstehen und verleiht den Personen seines Romans Leben. Die von einer dichten Atmosphäre getragene Traurigkeit war für mich körperlich greifbar.
    Ein wenig haben mich die Namensgleichheiten zu Personen aus „Radetzkymarsch“ irritiert, die aber personell nicht untersetzt waren. Einen Grafen Chojnicki und einen Diener namens Jacques gab es in beiden Romanen, es waren aber nicht die gleichen Personen. Mir ist nicht recht klar geworden, was Joseph Roth mit diesem Kunstgriff bezwecken wollte.


    Mein Fazit: „Kapuzinergruft“ ist ein äußerst lesenswerter Roman, der ein anschauliches Sittenbild der jungen österreichischen Republik zeichnet. Joseph Roth ist mit diesem Buch nun endgültig in meinen ganz persönlichen Autoren-Olymp eingezogen.


    4,5 Sterne

  • @ Karthause, Du hast eine sehr schöne, einfühlsame Rezension geschrieben, die schon einen deutlichen Eindruck von der Atmosphäre des Buches vermittelt. Es ist wirklich noch ein ganzes Stück resignativer und melancholischer als der „Radetzkymarsch“. Deswegen, und nicht nur wegen der zeitlichen Abfolge, würde ich jedem raten, ihn vor der „Kapuzinergruft“ zu lesen, ganz besonders, wenn man Joseph Roth noch nicht kennt.


    Die Emotionen, die er mit ein paar Sätzen zu erwecken vermag, finde ich bei manch anderem Autoren nicht in ganzen Büchern.


    Das ist das Geniale an Joseph Roth: Er kann mit seinen Worten Gedanken, Emotionen und Stimmungen erzeugen, ohne sie direkt zu schildern. Sie steigen sozusagen aus den Zwischenräumen auf. Das ist ein Talent, das ich so ausgeprägt nur bei wenigen Schriftstellern gefunden habe.


    Eine Stelle in dem Roman ist mir bis heute besonders in Erinnerung geblieben. Als Trotta, anstatt die für ihn als Adligen vorhergesehene Offizierslaufbahn einzuschlagen, sich entschließt, mit seinem bäurischen Cousin als einfacher Soldat zu dienen, bezeichnet er diesen Entschluss als „romantisch“. Und von der Romantik sagt er, sie sei „wie ein Garten, aus dem die Wahrheit nach Belieben ein- und ausgeht“. Das ist ein Satz, der so auch über dem Leben und dem Werk Joseph Roths stehen könnte. In seinen Geschichten spürt er nicht irgendwelchen Wahrheiten, psychologischen Erklärungen oder moralischen Aspekten nach, sondern immer nur dem eigentümlichen, schwankenden, unberechenbaren Wesen des Menschen. Ich finde auch, dass er in den Autoren-Olymp gehört. :applause:


    Gruß mofre

  • Und von der Romantik sagt er, sie sei „wie ein Garten, aus dem die Wahrheit nach Belieben ein- und ausgeht“.


    Entschuldigt bitte, es heißt natürlich: "wie ein Garten, in dem die Wahrheit nach Belieben ein- und ausgeht".


    Gruß mofre

  • mofre


    Die Stelle, die du ansprichst, als Trotta sich entscheidet mit seinen Cousin in den Krieg zu ziehen, sehe ich auch als Schlüsselszene in diesem Buch. Trotta war mir nicht übermäßig sympathisch, ich habe ihn eher neutral betrachtet, aber für diese Entscheidung habe ich ihn sehr gemocht. Ja das Zitat ist sehr schön.


    Ich freue mich schon auf all die Bücher, die ich von Joseph Roth noch lesen kann.

  • Ein großes Danke an Karthause und Mofre für ihre Kommentare ! Sie sprechen für diesen ausgezeichneten Schriftsteller, der auch zu meinen Lieblingen gehört. Ich genoß schon Die Legende vom heiligen Trinker und vor allem Hiob. Nun sehe ich zu spät, dass ich zuerst hätte den Radetzkymarsch lesen sollen, den ich, wie das Gesamtwerk, auf dem SUB habe, erschien doch vor einiger Zeit bei 2001 das Gesamtwerk zu unschlagbarem Preis ( http://www.zweitausendeins.de/joseph-roth-werke.html ) !


    Nur noch ein paar zusätzliche Anmerkungen :
    Bei überschaubarer Dicke (in meiner Ausgabe 189 Seiten) unterteilen 34 Kapitel das Buch in relativ kurze Abschnitte. Das erste Kapitel kann durchaus als Einführung dastehen, mit einem Rückblick auf die Familiengeschichte der Trottas und einer geschichtlichen Einordnung. Schon wird klar, dass die im Folgenden beschriebene Welt in der Jetztzeit der Abfassung so nicht mehr existiert : es handelt sich also um eine Beschreibung einer verflossenen Welt, ein Grundthema des Buches.
    Die einsetzenden Erzählung wird dann Anfang des zweiten Kapitels genau auf April 1913 datiert.


    Man kann durchaus von einer Wehmut über diese verflossene Zeit, Monarchie und Gesellschaftsordnung sprechen. Insbesondere kann man das ausmachen an der Achtung vor dem Kaiser, einem « Klassenverständnis », aber, positiver gesehen, an einer Idee einer Gemeinschaftlichkeit, einer gewissen Einheit über alle Grenzen hinweg (recht lustige Beobachtungen über den bekannt gleichen Aufbau eines typischen k.undK ; Bahnhofes, egal wo im Reiche...). Lebt Trotta auch in Wien, so gehen seine Wurzeln nach Slowenien, wird er Galizien besuchen, besteht sein Freundeskreis aus Ungarn usw. Da gab es eine Selbstverständlichkeit des Neben- und Miteinanders. Anscheinend.


    Ich sage anscheinend, denn zur selben Zeit ist sich der Ich-Erzähler auch immer wieder bewußt über die Auswüchse dieser Gesellschaft : er selber widmet mehrere Abschnitte dem Thema der eigenen Dekadenz des Freundeskreises, dem Doppelleben und der Zwiespältigkeit. Und das, was gesellschaftlich als Untergang der Monarchie sich vollziehen wird, ist quasi begleitet und schon vorhergegangen durch den Niedergang auf einer individuellen Ebene oder, wie es einmal heißt : « Die individuellen Sünden sind ein Vorzeichen einer allgemeinen Katastrophe. ». Dieses Thema finde ich sehr interessant und wird eventuell zu wenig gesehen ?


    An einigen Stellen gibt es leichte Dopplungen, Wiederholungen. Auch hätte der Gebrauch von Personalpronomen die Reihung immer wieder der selben Namen kleiner machen können. Doch dies sind winzige kritische Bemerkungen...


    Ein ausgezeichnetes Buch !


    ZUM AUTOR :
    Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody, Galizien/Österreich-Ungarn; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist mit teils jüdischen Wurzeln. (mehr unter : http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Roth )

  • Ich bin ebenfalls sehr von diesem Buch begeistert! Spätestens mit diesem Werk ist Joseph Roth einer meiner Lieblingsschriftsteller.
    Zum Inhalt ist ja im Prinzip alles gesagt; ich möchte lediglich zu ein paar Hinweisen etwas beitragen

    Einen Grafen Chojnicki und einen Diener namens Jacques gab es in beiden Romanen, es waren aber nicht die gleichen Personen.

    Stimmt, die gleichen Personen sind es nicht. Aber ich glaube, der Graf Chojnicki ist der Bruder des Chojnicki aus dem Radetzkymarsch. Gegen Ende besucht Trotta gemeinsam mit Chojnicki dessen Bruder in der Nervenheilanstalt Steinhof, und dort erwähnt dieser den Besuch des Bezirkshauptmanns Trotta eine Woche vorher (und den der Hauptmann von Trotta im Radetzkymarsch tatsächlich dorthin gemacht hatte).

    Es ist wirklich noch ein ganzes Stück resignativer und melancholischer als der „Radetzkymarsch“.

    Ja, kaum zu glauben, aber "Die Kapuzinergruft" ist tatsächlich noch wehmütiger. Vielleicht auch, weil die ganze Geschichte retrospektiv geschrieben ist, und die Jugend und die kuk-Zeit so viel glanzvoller beschrieben ist?!

    Ich sage anscheinend, denn zur selben Zeit ist sich der Ich-Erzähler auch immer wieder bewußt über die Auswüchse dieser Gesellschaft

    Ja, das belegt folgende Textstelle ziemlich eindrücklich:

    Ich war der einzige unter ihnen, der schon die Anzeichen des Todes in ihren harmlosen, sogar fröhlichen, jedenfalls unbewegten Gesichtern erkannte. Es war, als befänden sie sich in einer Art euphorischem Zustand, der die Sterbenden so häufig begnadet, ein Vorbote des Todes. Und obwohl sie noch gesund und munter an den Tischen sassen und Schnaps und Bier tranken und obwohl ich so tat, als nehme ich teil an ihren törichten Scherzen, kam ich mir doch vor wie ein Arzt oder ein Krankenpfleger, der seinen Patienten sterben sieht und der sich freut, dass der Sterbende noch gar nichts von dem nahen Tod weiss.

    Da hat der Ich-Erzähler Trotta noch etwas Weitsicht. Gegen Ende des Buches interessiert ihn das Weltgeschehen schon gar nicht mehr und er versteht gar nicht mehr die Bedeutung der neuen, deutschen Volksregierung.

    An einigen Stellen gibt es leichte Dopplungen, Wiederholungen

    Stimmt, aber diese Doppelungen hatten mich gar nicht gestört. Im Gegenteil, ich fand, diese Doppelungen haben die traurige Stimmung stärker betont. Beim Lesen ergab es für mich eine Art "Melodie", ich weiss nicht, wie ich es anders ausdrücken kann. Auch einzelne Motive haben sich stetig wiederholt (die faulen, wurmigen Maroni, der gleiche böse, körnige Regen, etc), aber ebenso wie die Doppelungen ganzer Satzteile gab es einen "Wiedererkennungswert" und Vertiefung der Atmosphäre.
    Zusammenfassend: ich finde das Buch genial und empfehle es gerne weiter!

  • Im 2. Teil der Familiengeschichte der Trottas erzählt Joseph Roth von Franz Ferdinand, dem Großneffen des Helden von Solferino. Den "baronisierten" Zweig der Trottas hat der junge Mann persönlich aber nie kennengelernt.

    Franz Ferdinand ist ein verwöhnter Sohn aus gutem Hause, hat sich für das Jusstudium nur angemeldet, um die Mutter zu beruhigen und macht im übrigen die Nacht zum Tage.

    Der "Große Krieg" beendet aber nicht nur das dekadente Treiben dieser Gesellschaftsschicht, er zerbricht auch die etablierten Strukturen von einst und lässt keinen Stein auf dem anderen. Neuorientierung ist in den chaotischen Zeiten sehr schwierig, und auch für Franz Ferdinand ist nichts mehr so, wie es einmal war. Der Krieg ist verloren, die Ehe gescheitert, die Mutter gestorben, Schulden lasten auf dem Haus. Wen würde es da wundern, dass der vom Leben Enttäuschte resigniert und sich im Stillen nach dem Vergangenen, dem unwiederbringlich Verlorenen sehnt.


    Joseph Roth beschreibt in seiner wunderbar melancholischen Sprache die vom Untergang gezeichnete Gesellschaft vor dem Ersten Weltkrieg aus der Sicht nach rund 20 Jahren. Besonders gut ist es ihm gelungen, die Atmosphäre einzufangen, die die gelangweilten jungen Müßiggänger um Franz Ferdinand Trotta umgibt.

    Zitat

    So heiter war damals die Zeit! Der Tod kreuzte schon seine knochigen Hände über den Kelchen, aus denen wir tranken. Wir sahen ihn nicht, ...

    Über die Schrecken des Krieges, die alle und alles veränderten, erfährt der Leser nichts Konkretes, auch nicht im Zusammenhang mit seiner Hauptfigur. Vielmehr konzentriert sich der Autor auf die Orientierungslosigkeit in den Wirrnissen der Nachkriegszeit. Franz Ferdinand hat nichts gelernt, und muss nun sehen, wie er sein Auskommen findet. Seine vor dem Krieg überstürzt geschlossene Ehe hat sich in eine ganz andere als die erwartete Richtung entwickelt, und auch die Mutter des jungen Trotta sieht sich gezwungen, ihre herkömmliche Lebensweise zu überdenken.

    Manchmal empfindet Franz Ferdinand die Lage als so verzweifelt, dass er die beneidet, die "auf dem Feld der Ehre" geblieben sind. Aus ihren Gebeinen würden im nächsten Frühjahr wenigstens Blumen wachsen, während sich die Überlebenden einem verfluchten Geschlecht zurechnen mussten, das selbst der Tod verschmäht hatte. Der Befund war unwiderruflich und lautete:

    Zitat

    "Für den Tod untauglich befunden."

    Beeindruckend und eindringlich wird dem Leser der Untergang einer seit Jahrhunderte bestehenden Lebensform vor Augen geführt. Für einen Neubeginn sind Flexibilität und Improvisationstalent gefordert, die jeder nach seinen Möglichkeiten zu verwirklichen sucht. Nicht allen gelingt das, auch nicht Franz Ferdinand, der noch nicht alt ist, und sich doch mehr oder weniger von der Welt abgewandt hat. Er sieht sich als Exterritorialen unter den Lebenden, weshalb er wohl auch lieber seine alten Kaiser in der Kapuzinergruft besucht, als sich mit einer ungewissen Zukunft auseinanderzusetzen.

    Diese morbide Stimmung breitet sich vom Anfang bis zum Ende über die Geschichte und verleiht ihr seinen ganz besonderen Zauber.

    Auch in diesem Roman ist es Joseph Roth hervorragend gelungen ist, das Wesen einer bestimmten Zeit mit Worten zu bannen und für die Nachwelt lebendig zu erhalten.


    Wehmütige :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

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