Diana Gabaldon - Das flammende Kreuz / The Fiery Cross

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Outlander - Das flammende Kreuz

4.1|76)

Verlag: Knaur TB

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 1.360

ISBN: 9783426518229

Termin: März 2016

  • Also ich habe glaube ich nur noch den vierten Teil gelesen. "Der Ruf der Trommel" denn ansonsten glaube ich das die Story langsam völlig ins langweilige abdriftet. Irgendwann muß ja auch mal genug sein. LG Michael

  • Na ja, im vierten Buch geht es ja erst los mit diesem Zeitungsartikel, den Brianna findet. Der, in dem das Ende von Jamie und Claire drin steht.
    Da wollte ich schon wissen, ob das denn wirklich so passiert. Und das wird dann aber erst im sechsten Buch aufgelöst.
    Das Fünfte fand ich auch recht zäh. Das Sechste war aber klasse. :mrgreen:

  • Ja, mir gehts´s wie euch!! Die ersten Teile habe ich verschlungen, aber ich finde, nach dem 4. hätte sie Schluss machen sollen. Das flammende Kreuz hat mir auch nicht mehr so gut gefallen.

  • Was soll ich sagen, ich kann nicht lang am Stück lesen und da sind solche Brecher von Büchern eh sehr schwierig für mich.
    Ich hab mir das flammende Kreuz irgendwann gekauft und es auch irgendwann wieder weggelegt. Langweilig.
    Ich hab auch das Problem, dass ich mir die ganzen Figuren nicht mehr merken kann und nicht mehr weiss, wie sie zusammenhängen. Wer da wessen kind ist, etc.


    Ich glaube das Buch schenke ich dann meinem Freund.
    Er liest gerade den dritten Teil mit Begeisterung!

    Liebe Grüße, Tardigrada


    :study: Milchgeld - Volker Klüpfel, Michael Kobr :love:


     :bewertung1von5: 2018 gelesen: 18 :bewertung1von5:  2017 gelesen: 120 :bewertung1von5: 2016 gelesen 140

  • Ich kann mich den meisten hier nur anschließen, der fünfte Teil kommt leider an die ersten vier Bände in Sachen Spannung nicht ran. Ich habe das Buch zwischendurch immer wieder weg gelegt, was ich bei den ersten vier Bänden nie gekonnt hätte. Natürlich ist es schön zu wissen, wie es mit Claire und Jamie weiter geht, man erfährt viel über ihren Alltag, was zwar sehr schön ist, aber irgendwann auch reicht. Es passiert leider nicht all zu viel in dem Buch, es kommt mir eher vor, wie ein gaaanz langer Vorspann für den 6. Band. Für alle Fans der Highland-Saga ist es ein Muss und da es sowieso keinen Sinn macht es zu lesen ohne die ersten vier Bände zu kennen, ist es wohl schade aber nicht all zu tragisch, dass "das flammende Kreuz" nicht an die vorhergehende Teile ran kommt. Ich glaube Diana Gabaldon durchlebt beim Schreiben ihre Geschichte einfach so intensiv, dass sie gar nicht anders kann, als alles so ausführlich zu beschreiben, zumindest bekommt man diesen Eindruck, wenn man "Der magische Steinkreis", also das Kompendium zur Highland-Saga liest.

  • Erstens find ich es schade, dass es keien Rezension zu "Ein Hauch von Schnee und Asche" gibt und frage mich wieso. Zweitens würde ich gern von einem "Insider" ^^ wissen, ob eine Fortsetzung, d.h. Teil 7 folgen soll und wenn ja wann?


    Merci beaucoup^^ Lg Lisa :alien:

  • Erstens find ich es schade, dass es keien Rezension zu "Ein Hauch von Schnee und Asche" gibt und frage mich wieso. Zweitens würde ich gern von einem "Insider" ^^ wissen, ob eine Fortsetzung, d.h. Teil 7 folgen soll und wenn ja wann?


    Merci beaucoup^^ Lg Lisa :alien:


    Der 7. Teil kommt wohl auf Englisch im September raus. Je nach dem wie schnell die Übersetzerin ist, kommt dann hoffentlich auch bald darauf der Teil auf Deutsch. :pray:


    LG Bree

  • Auf der Homepage von Diana Gabaldon gibt es eine. Klick und da einfach zum 22. March runterscrollen, da steht was. Ist allerdings auf Englisch.


    LG Bree

  • Erstens find ich es schade, dass es keien Rezension zu "Ein Hauch von Schnee und Asche" gibt und frage mich wieso.

    Naja, ich würde sagen, es liegt daran, das keiner eine geschrieben hat. :wink: Ich habe das Buch zwar auch gelesen, das war aber noch vor Büchertreff-Zeiten.

  • Ein richtig großer Schinken. Habe angefangen und nicht weitergelesen. Habe auch das Problem, die Personen auseinanderzuhalten.


    Das ist aber das kleinere Problem. Da ich die gebundene Ausgabe habe, bekomme ich beim Lesen immer nen Krampf in den Händen. Dieses Buch ist einfach für eine gebundene Ausgabe zu dick und schwer. Ich lese gerne abends im Bett auf der Seite. Das klappt mit diesem Buch leider nicht.
    Aber vielleicht werde ich im Somnmer draußen auf der Liege nochmal von vorne anfangen.
    Wäre ja schade, wenn ich das Buch nicht durchlese. Das passiert mir nämlich so gut wie nie.

    Liebe Grüße Hedi :love: 

    “Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.”
    Cicero



    2012: 49 Bücher
    2013: 34 Bücher / 1 abgebrochen
    2014: 17 Bücher


    SUB 01.12.2013 : 152 :pale:

  • Ja das dacht ich mir auch, aber das werden ja von Teil zu Teil immer mehr Seiten. Eigentlich dürfte es dir gar nicht in der Dicke geben, stell dir vor du schläfst mit dem Buch auf den Gesicht ein. "Im Schlaf an Erstickung gestorben" steht dann in der Zeitung. Oder sowas. Mir ist der sechste Teil mal auf den Fuß gefallen, eigentlich muss man für die Schramme Schadensersatz verlangen können, aber hast schon Recht, die sind extrem unhandlich, nix mit gemütlich im Bett lesen.


    Also Leute hütet euch vor diesen Bücher. Aber lest sie unbedingt trotzdem!!! Alle :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: !!!!

  • Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und hoffen auf gute Besserung... :P

    Liebe Grüße Hedi :love: 

    “Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.”
    Cicero



    2012: 49 Bücher
    2013: 34 Bücher / 1 abgebrochen
    2014: 17 Bücher


    SUB 01.12.2013 : 152 :pale:

  • Klappentext:


    North Carolina im Jahr 1770. An einem strahlenden Herbsttag im Oktober veranstalten die schottischen Siedler am Mount Helicon ihr alljährliches Clantreffen. Doch das Idyll dieses heiteren Oktobertages ist trügerisch. In den Kolonien der Neuen Welt gärt es, denn die Kluft zwischen den reichen Aristokraten Amerikas und der wachsenden Zahl von Siedlern, die ums nackte Überleben kämpfen, wird immer unerträglicher. Überdies hat Jamie erst kürzlich die Witterung seines alten Erzfeindes aufgenommen: Stephen Bonnet - der Mann, der Brianna einst Gewalt antat. Und der vielleicht sogar Jemmys Vater ist. Aber alle privaten Konflikte verblassen angesichts der Schatten, die der Krieg zwischen der Alten und der Neuen Welt voraus wirft. Claire, die als Frau des zwanzigsten Jahrhunderts die Zukunft bereits kennt, weiß sicher, dass der bittere Krieg um die Unabhängigkeit kommen wird. Mit einem Blutvergießen, das ihre und Jamies Liebe auf die härteste Probe ihres Lebens stellt...


    Meine Meinung:


    Eigentlich habe ich nicht geglaubt, dass mich der fünfte Teil der Bücher noch fesseln kann, doch ich habe mich geirrt. Das war sogar der Teil, der bisher für mich persönlich der Schönste war. Mal abgesehen von den Kriegsszenen, die ich nicht ausstehen kann, ist in diesem Teil sehr viel auf die Heilkunst von Claire eingegangen worden und überhaupt auf die ganze Familie um Claire herum. Das hat mir ganz besonders gut gefallen.


    Fazit:


    Auch dieser Teil wäre ein schöner Abschluss der Reihe gewesen. Aber wie wir wissen, kommen da ja noch drei...

  • Auch der 5. Band der Outlander-Reihe überzeugt nicht gerade durch ausgesprochene Spannung. Außerdem ist der Inhalt bei weitem nicht so politisch, wie er hier im Klappentext dargestellt wird.
    Es ist jedoch weiterhin sehr interessant mitzuverfolgen, wie Claire und Jamie miteinander umgehen, wie sie kleinere bzw. größere Schwierigkeiten meistern und wie sie eine neue Kolonie aufbauen.


    Inzwischen liegt der Fokus nicht nur auf Claire und Jamie sondern auch auf Brianna und Roger. Diana Gabaldon geht ebenfalls dazu über, immer mal wieder das Geschehen aus der Sicht dieser vier Protagonisten zu beschreiben. Die Emotionen kommen natürlich ebenfalls nicht zu kurz.
    Stellenweise waren die Dialoge und Situationen so unterhaltsam, dass ich laut auflachen musste. Trotzdem besitzt Das flammende Kreuz ein paar Längen, die man hätte vermeiden können.


    Ich bin immer wieder sehr erstaunt darüber, welche Vorstellungskraft die Autorin hier vorweist. Es gibt sehr viele Figuren, die ihre ganz eigene Vergangenheit haben. Wenn man sich dann vor Augen hält, wie dick jedes einzelne Band ist und aus wie vielen Bänden diese Reihe besteht, hat Gabaldon eine komplett eigene Welt erschaffen und das ist wirklich eine Meisterleistung.


    Ich bin weiterhin sehr gespannt darauf, welche Entwicklung die Geschichte noch machen wird. Bis ich aber zum 6. Band greifen werde, wird es jetzt vermutlich erstmal ein wenig dauern.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Bei diesem Roman habe ich beim ersten Lesen gedacht, dass er aus lauter einzelnen Szenen besteht und es quasi keinen übergeordneten Handlungsbogen gibt. Erst ganz zum Schluss hat sich für mich der Kreis geschlossen.
    Ich finde es großartig, wie die Autorin es schafft, die Handlung über so viele Seiten im Blick zu behalten und diese ganzen einzelnen Episödchen am Ende zu einem stimmigen Ganzen zu winden.


    Aber leider ist der Roman stellenweise doch sehr langatmig, insbesondere der Anfang mit dem Fest. Das zieht sich ewig, und nach 200 Seiten sind immer noch nur ein paar Stunden vorbei.
    Eine richtige Rezension mit Sternchen gibt es von mir, wenn ich das Buch das nächste Mal gelesen habe, womit ich in frühestens zwei Jahren rechne...

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