William Kotzwinkle - E.T.

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  • Klappentext, (bei Amazon kopiert)


    Er ist ein fremder in einer fremden Welt: E.T., der Außerirdische, der sein Raumschiff verpaßte und nun auf Erden die seltsamsten Abenteuer erlebt. E.T. ist ein sanftes, rührend naives , den Menschen durch die Erfahrungen von Jahrmillionen unvorstellbar überlegenes Wesen, das alles sogleich in seinen Bann zieht. In einer kalten, berechnenden Welt zeichnet sich zunächst nur der Außerirdische durch Menschlichkeit aus. Eine erstaunliche Wandlung vollzieht sich bei jenen, die mit ihm in Berührung kommen. Aber E.T. kann in der feindlichen Umgebung nicht lange überleben. Unbekannte Gefahren lauern auf seinem Weg, hartnäckig verfolgen schreckliche Gestalten seine Spur. Eine dramatische Jagd gegen die Zeit beginnt ...


    Doch dann findet Elliot, ein zehnjähriger Junge, den gehetzten, um sein Überleben kämpfenden Außerirdischen und nimmt ihn mit nach Haus.


    Der Wunsch des hässlichen, aber liebenswerten Außerirdischen, der
    versehentlich auf der Erde zurückgelassen wurde, ist unvergessen.
    Während E.T. das Leben auf dem blauen Planeten kennen lernt, begreift
    der kleine Elliot, E.T.s Beschützer, dass Freundschaft keine irdischen
    Grenzen kennt. Ein Märchen des 20. Jahrhunderts - der Roman zu
    Spielbergs sensationellem Kinoerfolg!


    Meine Meinung:


    Ich hatte das Buch schon ewig, seit über zwanzig Jahren und jetzt endlich habe ich es auch gelesen. Ich muss sagen, bei diesem Buch scheiden sich bei mir die Geister. Einerseits amüsierte es mich, das in diesem Buch die SF mal ein wenig auf die Schippe genommen wird. E.T., wenn er mit dem Gemüse im Vorgarten spricht zum Beispiel ist so eine Stelle finde ich. Viele Stellen sind zum schmunzeln, einige wenige fand ich richtig zum lachen. Toll fand ich auch das man hier im Buch die Gedanken von E.T. "mitlesen" konnte. Das war stellenweise ganz interessant.
    Die Beschreibung der einzelnen Charaktere empfand ich als weniger gelungen, irgendwie oberflächlich und klischeehaft, in diesem Punkt ist das Buch meiner persönlichen Meinung nach ein bisschen schwach auf der Brust. Aber unter dem Strich war es eine ganz gute Unterhaltung und ich gebe hierfür 3 von 5 möglichen Punkten.

  • Sehr interessant, Leserausch, Danke!
    Ich habe natürlich den Film gesehen, ist auch inzwischen ein Klassiker. :wink:
    Das Buch kenne ich nicht. Wäre vielleicht mal ganz interessant zu lesen :alien: .

    2021: Bücher: 43/Seiten: 19 434
    2020: Bücher: 139/Seiten: 60 837
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    "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"

    Dalai Lama

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    Lese gerade:

    Delaney, JP - Tot bist du perfekt

  • Also bisher habe ich nur den Film gesehen, aber die Inhaltsangabe stimmt mich neugierig auf das Buch.

    :study: Ayla und der Clan des Bären :study:
    :musik: Calendar Girl: Mai :musik:


    gelesene Bücher 2018: 4
    gelesene Seiten 2018: 1296

    gehörte Stunden 2018: 9

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