Nicola Förg - Frau Mümmelmeier von Atzenhuber erzählt

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  • Klappentext:


    Ein Leben ohne Katzen ist möglich -
    aber nicht erstrebenswert.

    Zitat

    >Es gibt drei Sorten von uns. Fußwärmer (Menschen halten sie für die angenehmsten) rollen isch adrett auf den Menschenfüßen zusammen. Dann gibt es Kragen, die liegen am liebsten so, dss so ein Mensch das Gefühl hat, einen Angorakragen umzuhaben. Und dann gibt es Schlüpfer, die zieht es unter die Decke.<

    Eigene Beurteilung:


    Geschichten über Hustiere aus der Sicht der Haustiere erfreuen sich immer großer Beliebtheit. In diesem Fall empfand ich allerdings die arrogante Grundhaltung der feliden Ich-Erzählerin in Verbindung mit den anthropomorphisierenden Erläuterungen im Nachwort, die Katzen deutlich über den Menschen stellten als übertrieben. Ich habe solches schon des Öfteren in anderen Zusammenhängen gelesen, aber hier musste ich nicht so schmunzeln, wie bei anderen Titeln.


    Was aber sicher zum Schmunzeln bringen kann sind die vielen Katzenbilder, die wirklich sehr schön und amüsant sind. Dieser Bilder machen das Buch sicher zu einem netten geschenk für Katzenfreunde.

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