Agatha Christie - Das Geheimnis der Goldmine / Das Geheimnis der Amseln / A Pocket Full of Rye

  • Buchdetails

    Titel: Das Geheimnis der Goldmine


    Band 7 der

    Verlag: Atlantik

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 224

    ISBN: 9783455650563

    Termin: September 2015

  • Bewertung

    3.8 von 5 Sternen bei 25 Bewertungen

    75,6% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Das Geheimnis der Goldmine"

    Mr Rex Fortescue, ein ruchloser Geschäftsmann, wird beim Nachmittagstee vergiftet - in seinen Jackentaschen findet die ratlose Polizei eine Handvoll Roggenkörner. Zu den Verdächtigen zählt neben den Familienmitgliedern auch das Personal. Als wenig später auch sein Hausmädchen stirbt, bekommt Inspector Neele Unterstützung von Miss Marple. Hat Mr Fortescues Goldmine in Südafrika etwas mit den Morden zu tun? Ein Kinderreim liefert Miss Marple schließlich den entscheidenden Hinweis.
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    Lavendel
    Typischer Fall nach Christies Art, aber mMn nicht ihr bestes Buch. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht.

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  • Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine; Scherz Verlag München 2002; 256 Seiten; ISBN: 3-502-50497-0


    Für Mr. Rex Fortescue ist die Teestube heilig. Jeden Morgen bringt ihm seine Privatsekretärin seinen Tee ins Büro. Doch diesen Morgen soll alles anders sein. Schon nach wenigen Schlucken windet sich der Besitzer einer Goldmine in heftigen Krämpfen. Kurze Zeit später ist er tot. Und was findet die Polizei in seinen Jackettaschen? Es sind Getreidekörner. Während die Polizei im Dunkeln tappt, kann sich nur Miss Marple einen Reim auf diesen seltsamen Vorfall machen.
    Der Roman erschien 1953 im englischen Original. Der englische Kinderreim "Sing a song of Sixpence" bildet offensichtlich die Grundlage für diesen Roman. Christie hatte diesen Kinderreim schon zwei Mal zuvor genutzt, nämlich in den Kurzgeschichten "Sing a song oft Sixpence" aus dem Jahre 1934 und "Four-and-twenty blackbirds" aus dem Jahre 1948.
    Inspektor Neele ist der Polizist, der in diesem Roman auftaucht. So nebenbei bemerkt ist dies aber auch der einzige Roman, in dem er auftaucht. Die Hobbydetektivin Miss Marple unterstützt ihn dabei aktiv und findet schließlich - wen wundert`s? - die Lösung. Schauplatz der Handlung ist das Haus "Zur Eibe", das der Familie Fortescue gehört. Christie orientierte sich dabei an ihrem eigenen Wohnsitz in Sunningdale.
    Soviel zum Hintergrundwissen. Wurde das Buch von der Kritik noch gut aufgenommen, erscheint es heute doch sehr rückständig. Moderne rechtsmedizinische und Kommunikationstechnologie würde in unseren Tagen eine schnellere und einfachere Lösung des Falles ermöglichen. Der Detektiv greift zum Handy und Computer und erhält in kürzester Zeit die gewünschten Informationen. So bleibt der fade Beigeschmack, daß Miss Marple zwar den Täter findet, es aber letztendlich Inspektor Neele überlassen muß, den entsprechenden Täter zu überführen. Für einen eingefleischten Krimifan ist ein solcher Plot unbefriedigend. Schließlich gesteht der Täter nicht sein Verbrechen. Als Leser möchte ich schon bestätigt bekommen, ob die Lösung auch stimmt. Dafür ist der Krimi doch da, oder?
    Kann man einen Kriminalfall nur durch Gespräche und mit Vergleichen zu Ereignissen im Heimatdorf lösen? Wenn man den Berichten im Fernsehen glauben darf, nicht. Im täglichen Leben muß viel handwerkliche Arbeit geleistet werden. Zeugenaussagen müssen genauso verglichen werden wie Blutproben genommen und DNS - Proben erstellt werden. Auch wenn die moderne kriminalistische Technik damals noch fehlte (weil sie unbekannt war), wäre es vielleicht doch besser gewesen, Miss Marple nicht zu einer ältlichen Jungfer zu machen. Dann wäre es ihr auch möglich, im Laufe der Jahre moderne Ermittlungsmethoden kennenzulernen und aktiv an den Ermittlungen teilzunehmen. Dann wäre es ihr auch möglich, ihre Ermittlungsergebnisse vernünftig zu begründen. Aber was soll`s? Agatha Christie ist über 30 Jahre tot; sie kann den Roman daher nicht mehr überarbeiten.

  • Was, Miss Marple soll zu einer der jungen, coolen Ermittlerinnen von heute umgemodelt werden? Ja, ist Dir denn gar nichts heilig? smile05.gif


    Gruß mofre (für Dich gern auch Monika)

    :study: Herta Müller - Der Fuchs war damals schon der Jäger

    :study: Egon Friedell - Kulturgeschichte der Neuzeit, Bd.1


    Man möchte immer eine große Lange und dann bekommt man eine kleine Dicke. (Kurt Tucholsky)

  • Hallo mofre,
    eigentlich hatte ich gehofft, missmarple wäre die erste, die sich melden würde. Schließlich kommt sie in dem Buch ja vor. Aber egal. Beim Lesen hatte ich meiner Phantasie allerdings freien Lauf gelassen und mir vorgestellt, wie sie heute ihre Fälle lösen würde.
    Viele Grüße
    Andreas

  • @ Andreas, war ja auch nur als Scherz gemeint. Ich weiß nicht, wie alt Du bist und ob Du die Agatha Christie- Krimis jetzt zum ersten Mal liest. Ich habe alle gelesen, manche sogar mehrmals. Aber das ist jetzt bestimmt 25 Jahre her. Damals habe ich sie als sehr spannend und unterhaltsam empfunden. Ich habe so meine Zweifel, ob ich die Bücher heute noch mit demselben Spaß lesen könnte wie früher. Denn mittlerweile ist man an detaillierte, umfangreiche, psychologisch ausgefeilte Kriminalromane gewöhnt. Deswegen weiß ich auch nie, ob man sie jungen Lesern von heute noch empfehlen kann. ich sollte vielleicht wirklich mal wieder einen Agatha Christie-Krimi zur Hand nehmen, um nachzuprüfen, ob er noch "zieht".


    Gruß mofre

    :study: Herta Müller - Der Fuchs war damals schon der Jäger

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    Man möchte immer eine große Lange und dann bekommt man eine kleine Dicke. (Kurt Tucholsky)


  • ... Kann man einen Kriminalfall nur durch Gespräche und mit Vergleichen zu Ereignissen im Heimatdorf lösen? Wenn man den Berichten im Fernsehen glauben darf, nicht. Im täglichen Leben muß viel handwerkliche Arbeit geleistet werden. Zeugenaussagen müssen genauso verglichen werden wie Blutproben genommen und DNS - Proben erstellt werden. Auch wenn die moderne kriminalistische Technik damals noch fehlte (weil sie unbekannt war), wäre es vielleicht doch besser gewesen, Miss Marple nicht zu einer ältlichen Jungfer zu machen. Dann wäre es ihr auch möglich, im Laufe der Jahre moderne Ermittlungsmethoden kennenzulernen und aktiv an den Ermittlungen teilzunehmen. Dann wäre es ihr auch möglich, ihre Ermittlungsergebnisse vernünftig zu begründen. Aber was soll`s? Agatha Christie ist über 30 Jahre tot; sie kann den Roman daher nicht mehr überarbeiten.


    Na, da muss ich mich doch zu Wort melden.
    Für mich ist es ja gerade der Reiz und der Charme dieser Bücher, dass moderne Ermittlungsmethoden nicht vorkommen, sondern dass Miss Marple in ihrer unnachahmlichen, altjüngferlichen Art auf ihre Erfahrungen mit der menschlichen Natur zurückgreift, die sie in St. Mary Mead tagtäglich erlebt. Ihrer Meinung nach wird sich diese nie ändern und bestimmte Charakterzüge und - typen erkennt Miss Marple dann in anderen Zusammenhängen wieder, was wieder zur Lösung des Kriminalfalls führt. Ich würde sie daher nicht als rückständig bezeichnen - vielmehr als einzigartig-liebenswert-genial. :D


    Klär würden heute die Fälle anders gelöst. Und ich lese auch gern Krimis von heute. Doch den Charme dieser alten Krimis finde ich einfach genial. Da gehe ich gern auf Zeitreise und tauche in eine andere, langsamere und bedächtige Welt ein.
    So kommt z.B. in einem Christie-Roman eine Anwaltskanzlei vor, dessen Inhaber sich weigert, ein Telefon anzuschaffen und der alles schriftlich über Boten abwickelt. Das ist doch einfach herrlich.
    Aus diesen Gründen finde ich z.B. auch Dorothy Sayers Lord Peter toll, auch wenn sich die Handlung nach heutigen Maßstäben nicht spektakulär, sondern bedächtig-langsam abspielt. Das macht doch gerade der Reiz dieser Bücher aus.


    grüße von missmarple, deren Sohn gerade darauf besteht, diesen Smilie einzufügen :cheers:

  • ...Ich weiß nicht, wie alt Du bist und ob Du die Agatha Christie- Krimis jetzt zum ersten Mal liest. Ich habe alle gelesen, manche sogar mehrmals. Aber das ist jetzt bestimmt 25 Jahre her. Damals habe ich sie als sehr spannend und unterhaltsam empfunden. Ich habe so meine Zweifel, ob ich die Bücher heute noch mit demselben Spaß lesen könnte wie früher. Denn mittlerweile ist man an detaillierte, umfangreiche, psychologisch ausgefeilte Kriminalromane gewöhnt. Deswegen weiß ich auch nie, ob man sie jungen Lesern von heute noch empfehlen kann. ich sollte vielleicht wirklich mal wieder einen Agatha Christie-Krimi zur Hand nehmen, um nachzuprüfen, ob er noch "zieht".


    Also ich für meinen Teil kann sagen, dass Christie immer noch "zieht". Ich habe ihre Bücher auch schon vor über 25 Jahren gelesen, doch ich nehme zuweilen gern noch ein Buch von ihr in die Hand und lese sie ausgesprochen gern - oder lasse sie mir als Hörbuch vorlesen.
    Da kann ich herrlich auf kleine Details achten, die mir früher entgangen sind. Klar ist Christie mit manchen Thesen überholt z.B. das "schlechte Blut", das einen zum Verbrecher macht, doch meinem Lesevergnügen tut das keinen Abbruch.
    Für Erstleser, die allerdings die modernen Krimis gewohnt sind, ist der Einstieg aber sicher schwierig, aber m.M. nach nicht unmöglich und es sicher wert, zu versuchen.


    grüße von missmarple

  • missmarple, ich gebe Dir völlig recht. Man muss die Bücher von Agatha Christie und Dorothy Sayers als historische Krimis lesen und darf sie nicht mit den heutigen Krimis vergleichen. Ich weiß nicht, wann Du Agatha Christie zuletzt gelesen hast. Vielleicht können nach all den modernen, ausgepichten Krimis die jungen Leser von heute die Bücher von Agatha Christie nicht mehr als so spannend empfinden wie wir vor 20 oder 30 Jahren. Ich fand diesen Krimi übrigens sehr spannend und kann mich nach all den Jahren sogar noch an den ziemlich gemeinen und grausamen Mörder erinnern (auf den ich natürlich nicht gekommen bin).


    Gruß mofre

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    Man möchte immer eine große Lange und dann bekommt man eine kleine Dicke. (Kurt Tucholsky)

    Einmal editiert, zuletzt von mofre ()

  • Ich kann mich gut erinnern wie ich in früheren Jahren jeden Krimi von Agaha Christie richtig verschlungen habe.
    Ich gebe Missmarple völlig recht wenn sie sagt:

    Zitat

    Man muss die Bücher von Agatha Christie und Dorothy Sayers als historische Krimis lesen und darf sie nicht mit den heutigen Krimis vergleichen.


    Dennoch, ich freue mich jedesmal wieder wenn ein Verfilmung der Krimis mit der grossartigen Margaret Rutherford im Fernsehen gezeigt wird.
    "Die Mausefalle" ("The Mousetrap") habe ich schon vier (4) mal im St. Martin's Theatre in London gesehen. :lol:

    Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?

    Vincent van Gogh


  • Ach Leute,
    irgendwie überrascht ihr mich doch immer wieder auf`s Neue. Ein Bild zu dem Buch gibt es nicht, aber jede Menge Diskussion. Ich habe vor 25 Jahren angefangen, Kriminalliteratur zu lesen. Damals war ich etwa 15 Jahre alt. Heute lese und höre ich immer noch Krimis auch von Agatha Christie. Das schlechteste, schlimmste, unmöglichste usw., was ich dabei gesehen habe, war eine moderne Fassung des Mordes im Orient - Expreß. Einer der beiden Wepper - Brüder hat darin mitgespielt. Da ist moderner Schnickschnack wie ein Taschentelefon eingesetzt worden....
    Viele Grüße
    Andreas

  • Ach Leute,
    irgendwie überrascht ihr mich doch immer wieder auf`s Neue. Ein Bild zu dem Buch gibt es nicht, aber jede Menge Diskussion. Ich habe vor 25 Jahren angefangen, Kriminalliteratur zu lesen. Damals war ich etwa 15 Jahre alt. Heute lese und höre ich immer noch Krimis auch von Agatha Christie. Das schlechteste, schlimmste, unmöglichste usw., was ich dabei gesehen habe, war eine moderne Fassung des Mordes im Orient - Expreß. Einer der beiden Wepper - Brüder hat darin mitgespielt. Da ist moderner Schnickschnack wie ein Taschentelefon eingesetzt worden....
    Viele Grüße
    Andreas


    Hallo Andreas,
    ist doch schön, dass wir dich überraschen. Sonst wäre das Leben und der Büchertreff ja langweilig.
    :shock: Gut, dass ich diese Fassung vom Mord im Orientexpress nicht gesehen habe...


    grüße von missmarple

  • Für mich ist es ja gerade der Reiz und der Charme dieser Bücher, dass moderne Ermittlungsmethoden nicht vorkommen, sondern dass Miss Marple in ihrer unnachahmlichen, altjüngferlichen Art auf ihre Erfahrungen mit der menschlichen Natur zurückgreift, die sie in St. Mary Mead tagtäglich erlebt.


    Doch den Charme dieser alten Krimis finde ich einfach genial. Da gehe ich gern auf Zeitreise und tauche in eine andere, langsamere und bedächtige Welt ein.


    Diesen beiden Zitaten kann ich mich nur anschließen, wobei ich bis jetzt nur wenige Bücher von Agatha Christie gelesen habe (und die paar auch schon vor ziemlich langer Zeit), sondern eher ein Fan der (alten!) Verfilmungen und der Hörspiele (Favorit: "Da waren es nur noch 9" - zwar ohne Miss Marple, aber dennoch spannend ohne Ende) bin. Aber just heute habe ich mir in der Bibo "16.50 ab Paddington" mitgenommen und werde das Gefühl nicht los, dass ich damit eine Agatha Christie-Ära begonnen habe :wink: .


    LG,
    Casoubon.

  • Auch wenn die moderne kriminalistische Technik damals noch fehlte (weil sie unbekannt war), wäre es vielleicht doch besser gewesen, Miss Marple nicht zu einer ältlichen Jungfer zu machen. Dann wäre es ihr auch möglich, im Laufe der Jahre moderne Ermittlungsmethoden kennenzulernen und aktiv an den Ermittlungen teilzunehmen. Dann wäre es ihr auch möglich, ihre Ermittlungsergebnisse vernünftig zu begründen.


    Da bin ich sofort dafür!!! (Ich bin auch dafür, dass Goethe für seine Italienreise ein Auto benutzen sollte ...) :alien:


    Marie

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



  • (Ich bin auch dafür, dass Goethe für seine Italienreise ein Auto benutzen sollte ...) :alien:

    Wieso ein Auto? Goethe soll gefälligst mit dem Flugzeug anreisen und das Kofferchaos in Rom-Fiumicino mitmachen. Wenn ihm erstmal sein Gepäck samt Faustmanuskript abhanden gekommen ist, wer weiß, ob er dann immer noch ausrufen würde: "Auch ich in Arkadien"?


    Gruß mofre

    :study: Herta Müller - Der Fuchs war damals schon der Jäger

    :study: Egon Friedell - Kulturgeschichte der Neuzeit, Bd.1


    Man möchte immer eine große Lange und dann bekommt man eine kleine Dicke. (Kurt Tucholsky)

  • Wenn ihm erstmal sein Gepäck samt Faustmanuskript abhanden gekommen ist, wer weiß, ob er dann immer noch ausrufen würde: "Auch ich in Arkadien"?
    Gruß mofre


    Faustmauskript weg? Macht nix, hat er doch längst auf seinem PC gespeichert. Und an Kopie an Frau von Stein geschickt, für den Fall, dass Christiane wieder seine Datein durcheinanderbringt. #-o


    Marie

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  • Für Mr. Rex Fortescue ist die Teestube heilig. Jeden Morgen bringt ihm seine Privatsekretärin seinen Tee ins Büro. Doch diesen Morgen soll alles anders sein. Schon nach wenigen Schlucken windet sich der Besitzer einer Goldmine in heftigen Krämpfen.


    Statt "Teestube" soll es wohl "Teestunde" heißen. Und Fortescu ist nicht Besitzer einer Goldmine. Die angebliche Goldmine gehört zu den Hintergründen der Geschichte; es handelt sich dabei um ein altes Spekulationsobjekt Fortescus, bei dessen Untersuchung ein Mann zu Tode kam.


    "Das Geheimnis der Goldmine" gehört zu den eher durchschnittlichen Miss-Marple-Krimis. Ich mag diejenigen lieber, in denen die alte Dame im Mittelpunkt steht und nicht nur gelegentlich auftaucht, ein bißchen Tratsch aus St. Mary Mead erzählt, strickt und irgendwo in den hinteren Gemächern des Tathauses der Köchin und in den oberen einer alten Tante ein paar Geheimnisse entlockt.


    Marie

    Bücher sind auch Lebensmittel (Martin Walser)


    Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Cicero)



  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Agatha Christie: Das Geheimnis der Goldmine“ zu „Agatha Christie - Das Geheimnis der Goldmine / Das Geheimnis der Amseln / A Pocket Full of Rye“ geändert.

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