Cornelia Funke - Tintentod

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Tintentod

4.2|218)

Verlag: Oetinger Taschenbuch

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 768

ISBN: 9783841500144

Termin: November 2012

  • Nachdem es nun einen "Ich-lese-gerade"-Thread dazu gibt, möchte ich auch noch einen Rezi-Index zu diesem Buch erstellen.


    Tintentod ist der dritte und abschließende Band der Tintenwelt-Trilogie der deutschen Autorin Cornelia Funke.
    In diesem Band bringt sie den Konflikt zwischen Gut und Böse der Tintenwelt und die Verstrickungen von Mo, seiner Tochter Meggie, sowie einigen anderen Menschen der "realen" Welt zum Höhepunkt.


    Auszug aus der amazon-Beschreibung:
    Elinor ist tieftraurig: Schließlich sind diesmal mit dem Buchbinder Mo, Resa und ihrer Tochter Meggie gleich alle ihre Lieben in die Tintenwelt verschwunden. Die Tintenwelt, das ist jene Zauberwelt, die aus Buchstaben geschaffen wurde. Fenoglio, der fantastische Schreiber, hat sie niedergeschrieben, und einige wenige äußerst begabte Vorleser, wie Mo und Meggie, können sich auf seinen Worten "hinlesen" in diese sagenhafte Welt. Und dann beginnt das Abenteuer...


    Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über Ombra weichen ...


    Die schöne Tintenwelt, in der Mo, auch "Zauberzunge" genannt, seine stumme Frau Resa und ihre Tochter Meggie nun leben, wird beherrscht vom grausamen Natternkopf. Dessen Schwager, der Hänfling, regiert die Stadt Ombra, in der es inzwischen fast nur noch Frauen und Kinder gibt, die meisten Männer wurden bereits getötet. So bricht Mo jede Nacht im Schutz der Dunkelheit auf, um als "Eichelhäher" gemeinsam mit dem schwarzen Prinzen gegen die fremden Soldaten zu kämpfen und Ombra aus seiner Knechtschaft zu befreien. Doch eines Tages begibt er sich leichtsinnig in noch größere Gefahr: Mo möchte die atemberaubenden Illustrationen von Balbulus, dem besten Buchmaler der Welt, sehen. Und dieser wohnt direkt in der Höhle des Löwen, der Burg von Ombra. Cornelia Funke schreibt, ähnlich wie ihre angelsächsische Kollegin Joanne K. Rowling, Kinderbücher, denen auch Erwachsene rettungslos verfallen. Einmal in die Tintenwelt eingetaucht, fällt es schwer, diese mystische Welt und ihre vielen liebenswerten Bewohner wieder zu verlassen. Denn wie im Märchen, oder besser gesagt: wie im richtigen Leben, geht es auch hier um die ganz großen Dinge: Liebe und Schmerz, Freundschaft und Verrat, Angst und Tod; und den immerwährenden Kampf darum, das Gute siegen zu lassen. Umso schöner, dass Cornelia Funke dem spannungsgebeutelten Leser nach fast 750 prall gefüllten Seiten ein Zeichen der Hoffnung schenkt: Mo und Resa bekommen einen Sohn. Und der kann nachts sogar manchmal fliegen. Oder träumt er das nur?


    Ich selber hatte zwar unglücklicherweise eine Leseflaute, als ich mit dem Buch begonnen hatte, konnte die aber dank der unglaublichen Spannung relativ schnell wieder abschütteln.
    Den Rest der insgesamt ca. 750 Seiten habe ich buchstäblich verschlungen. :study:


    Auch dieses Mal war das Buch sehr spannend, emotional und hatte einige traurige, aber auch schöne Wendungen.
    Der Schluss war zwar ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte - ich hatte erwartet und irgendwie auch gehofft, dass Mo mit seiner Familie in unsere Welt zurückkehren und die Tintenwelt nur noch besuchen wird - dennoch muss ich gestehen, dass der Schluss überzeugend, konsequent und gut durchdacht war. =D>
    Was mir besonders gefallen hat, war, dass man den Büchern nicht anmerkt, dass sie mit einigen Unterbrechungen geschrieben worden sind, wie das unglücklicherweise bei vielen anderen Fortsetzungen der Fall ist: Man könnte glauben, Cornelia Funke hätte die komplette Geschichte in einem Rutsch geschrieben, sie dann aber, an den entsprechenden Stellen in drei Teile aufgeteilt, damit sie besser zu binden sind. :thumleft:


    Nun bin ich zwar etwas traurig darüber, dass die Geschichte "schon" vorbei ist, gleichzeitig war es aber auch ein absolut würdiger Abschluss, was mich sehr freut. :flower:

  • Ich habe die letzten 4 Tage im Bett verbracht. Lesend, denn als ich erst mal mit dem ersten Tinten-Band begonnen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören und musste die gesamten 3 Bände in diesen 4 Tagen verschlingen (dazwischen haben wir mal kurz Weihnachten gefeiert :tongue: ). "Manche Bücher kostet man, andere verschlingt man und einige wenige kaut man und verdaut sie ganz". So in etwa steht es in Tintenherz und vermutlich zählen die Tinten-Bände zu den Büchern, die ich kaue und ganz verdaue, denn ich könnte sie immer wieder lesen, ohne der Geschichte müde zu werden.


    Was ich schade fand, war,


    Das Ende war - wie in allen Funke-Büchern - makellos. Ich bewundere immer wieder die Kunstfertigkeit, der Autoren, die es schaffen, ihre Leser mit den ersten Sätzen 750 Seiten lang zu fesseln und die sogar ihre letzten Worte so wählen können, dass man verzweifelt die letzte Seite wendet und hofft, doch noch einige Zeilen zu finden, die einem vom Fortgang der Geschichte berichten.
    Cornelia Funke gehörte für mich schon immer zu diesen Autoren und auch mit meinen 18 Jahren lese ich ihre Kinderbücher gerne. In ihnen findet man so viel Stoff zum Träumen und Nachdenken, denn so fantastisch sie erscheinen mögen, so viel steckt über unsere, "reale" Welt in ihnen.


    Ich empfehle die Tinten-Trilogie auf jeden Fall allen Bücherwürmern weiter und wenn man mir die leidige Frage stellt, welches Buch mir denn am besten gefallen hat, müsste ich zuerst mal beteuern, dass sie alle wunderschön waren, doch am besten gefallen hat mir, glaube ich, der erste Band, in dem es noch vermehrt um Bücher, das Lesen, Vorlesen und Schreiben ging.

    [...] Schließlich war es ja genau das, was man in Büchern suchte: große, nie gefühlte Gefühle, Schmerz, den man hinter sich lassen konnte, indem man das Buch, wenn es allzu schlimm wurde, zuschlug [...]
    "Tintentod" von Cornelia Funke

  • Zitat

    Original von orange_w


    Ich bewundere immer wieder die Kunstfertigkeit, der Autoren, die es schaffen, ihre Leser mit den ersten Sätzen 750 Seiten lang zu fesseln und die sogar ihre letzten Worte so wählen können, dass man verzweifelt die letzte Seite wendet und hofft, doch noch einige Zeilen zu finden, die einem vom Fortgang der Geschichte berichten.


    Ja, das ist ein unglaubliches Talent, welches ich sehr bewundere, das aber nur wenige Autoren haben.
    Ich habe bisher nur Tintenherz gelesen und habe Tintenblut und Tintentod noch gar nicht gekauft.
    Wenn ich sie hier hätte, würde ich sie sofort beginnen, denn deine Rezension hat mir richtig Lust darauf gemacht.
    Dennoch müssen sie noch ein wenig warten, da ich schon andere Bücher bestellt habe.
    Ach, es gibt so viele wundervolle Bücher.

  • orange_w :
    Freut mich, dass du inzwischen ebenfalls alle drei Bücher gelesen hast - :shock: und dann auch noch in so kurzer Zeit!


    Ich kann mich dir nur anschließen, dass Cornelia Funke zu jenen wenigen Autoren gehört, die alle Leute, egal welchen Alters, mit ihren Worten in ihren Bann ziehen und die Kindheit in jedem wiedererwecken können. =D>
    Hinzu kommt noch ihre ausgewählte Sprache: Weder zu kindisch, noch zu abgehoben, dafür aber sofort bis ins Mark erschütternd durch ihre Schöhnheit und zutiefst bewegend. :cherry:

  • Heute habe ich Tintentod zu Ende gelesen.


    Tintenherz und Tintenblut habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Tintentod war nicht ganz so fesselnd. Es hatte einige Längen, Kapitel, die sehr langatmig waren. :-?


    Tintentod war wie immer sehr phantasievoll geschrieben, keine Frage. Man taucht einfach ab in diese Tintenwelt. Es ist nicht schwer, sich diese Welt bildlich vorzustellen. :flower:


    Das Ende des Buches habe ich mir ehrlich gesagt anders vorgestellt.


    Obwohl mir der dritte Teil nicht ganz so gut gefallen hat, bin ich von der Tinten-Trilogie sehr angetan. Alle drei Bücher haben einen Ehrenplatz in meinem Wohnzimmerschrank bekommen, und da kommen noch lange nicht alle Bücher hin. :colors: :colors: :colors:

  • Mausi :
    Freut mich, dass dir die Trilogie (auch der abschließende Band) gut gefallen hat. :flower:


    Ja, die Tintenwelt ist schon etwas Besonderes, in das man sich auch unheimlich gerne entführen lässt.

  • Inhalt
    Elinor vermisst ihre Familie, die immer noch in der Tintenwelt ist, und beschließt auf eigene Faust in die Geschichte hinein zu kommen. Staubfinger der im Reich der weißen Frauen im zweiten Band geholt wurde, wird entsetzlich von Farid seinen Lehrling vermisst. Farid tut alles mögliche um Staubfinger aus dem Land der Toten zu holen, lässt sich auf Sklavenarbeit ein, und vergisst darüber die Liebe zu Meggie.
    Mo, Meggies Vater wird immer mehr zu dem Eichelhäher und begibt sich in tödliche Gefahr um seine Familie aber auch die Tintenwelt zu retten. Wird er es schaffen die drei magischen Wörter in das Buch zu schreiben um endlich den Natternkopf zu töten? Mo, die Zauberzunge lässt sich auf einen gefährlichen Deal ein und muss Resa und Meggie verlassen. Resa hat Angst das ihr ungeborenes Kind niemals seinen Vater erblicken wird. Auch Ängste ob das Kind leben wird, weil es in der anderen Welt gezeugt wurde, machen Resa große Sorgen....

    Meinung
    Tintentod beginnt mit Spannung und zieht sich das ganze Buch wie ein roter Faden durch. Man kann das Buch nur schwer weglegen, weil ein Ereignis das andere jagt. Die hat mich zuweilen wirklich genervt. Mal muss Farid gerettet werden, dann wieder Kinder, Mo, der schwarze Prinz, und so hat man das Gefühl das eine Rettungsaktion die vorherige toppen muss. Aber die Geschichte an sich ist wieder toll geschrieben und man trifft viele alte Gesichter wieder.
    Um das dritte Band zu verstehen, muss man die vorherigen beiden Bände Tintenherz und Tintenblut unbedingt kennen. Ich als absoluter Fan dieser Reihe musste auch das eine oder andere mal nachschlagen wer nun wer noch mal war. Dies war aber deswegen so, weil ich zwischen Band 2 und drei ja 2 Jahre Pause hatte. Es lohnt sich die drei Bücher hintereinander zu lesen.
    Meggie ist erwachsener im Denken geworden und man wird oft mit dem Mutter/Tochter Konflikt konfrontiert. Auch Eifersucht, andere Verehrer machen Meggie den Weg in der Tintenwelt nicht unbedingt einfacher. Besonders die Gedanken von Mo als Vater sind sehr identisch rüber gekommen. Es findet ein Abnabelungsprozess statt der nicht leicht für Meggie ist. Will sie noch Kind, und doch erwachsen sein. Eben typisch Pubertät.
    Frau Funke beschreibt auch im dritten Band eine Fantasywelt, und es wird zwar düster in der Handlung, was die Schauplätze angeht, aber viele Geschöpfe wie Elfen, Glasmänner, Einhörner werfen farbenfrohe Aktzente in die Geschichte.

    Eines sollte jeden Leser bewusst sein, dieses Buch trägt den Namen Tintentod und viele Protagonisten werden diesmal den Tod finden.
    Über 700 Seiten Spannung haben mir keine Atempause gelassen und das schönste ist, das Frau Funke das Ende offen gelassen hat, so das es auch weiter gehen kann mit der Tintenwelt. Dies natürlich in anderen Konstellationen, bzw. Protagonisten.
    Ich hoffe so, das ich irgendwann wieder in die Tintenwelt abtauchen kann, denn diese Geschichte ist außergewöhnlich, und mit so vielen Details, das die Geschichte Kinder wie Erwachsene in ihren Bann zieht.

    Fazit: Ein MUSS für alle Tintenweltfans und Liebhaber von Fantasygeschichten.

  • Karrlchen :
    Ja, die Pause zwischen den Bänden war lang, weshalb ich die beiden Vorgängerbände auch noch mal überflogen habe, bevor ich damals mit Band 3 begann.
    Die Dichte der Ereignisse und all die Gefahren bzw. Rettungsaktionen haben auch mir so manche lange Nacht der Neugierde beschert, da ich aufgrund einer Leseflaute und des damals neu angefangenen Berufs nicht lange am Stück lesen konnte!
    Andererseits hatte cih so länger mehr davon. :wink:
    Auch ich bin (wenn auch überrascht) froh über das Ende. Auf der einen Seite beendet es die drei Bände, ist ein richtiger Abschluss; auf der anderen Seite könnte es aber auch noch Extra-Bücher über andere Personen geben.
    Besonders lobenswert finde ich, dass Cornelia Funke ihrem Stil treu geblieben sit und alle drei Geschichten ineinander stimmig sind - als wären sie am Stück geschrieben worden. =D>

  • Auf den ersten Seiten hatte ich auch erst einige Probleme, wieder reinzukommen, ich hatte die anderen Bände vorher nicht nochmal gelesen oder durchgeblättert, aber als ich mich dann wieder in die Geschichte eingefunden hatte, war mir alles wieder total vertraut & ich hab das Buch auch ziemlich schnell durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, was denn nun endgültig passiert. Aber als ich dann fertig war, war ich doch ein gaaaanz kleines bisschen wehmütig, weil ich Meggie irgendwie total in's Herz geschlossen hatte..Naja, so ist es halt mit Büchern :wink:

    Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.

  • Hinzu kommt noch ihre ausgewählte Sprache: Weder zu kindisch, noch zu abgehoben, dafür aber sofort bis ins Mark erschütternd durch ihre Schöhnheit und zutiefst bewegend. :cherry:

    Auch ich bin (wenn auch überrascht) froh über das Ende. Auf der einen Seite beendet es die drei Bände, ist ein richtiger Abschluss; auf der anderen Seite könnte es aber auch noch Extra-Bücher über andere Personen geben.
    Besonders lobenswert finde ich, dass Cornelia Funke ihrem Stil treu geblieben ist und alle drei Geschichten ineinander stimmig sind - als wären sie am Stück geschrieben worden.

    Das möchte ich hiermit einfach mal so unterschreiben !


    Und wieder hat Cornelia Funke ihr Talent bewiesen, ihren Figuren Leben einzuhauchen !
    Bei keiner anderen Geschichte hatte ich bisher so viele Lieblingsfiguren(in der Reihenfolge):
    Meggie, Fenoglio, Mortimer, Staubfinger, Violante, Orpheus, der Eichelhäher, Elinor, Farid.
    Dabei haben mir die anderen Figuren auch alle ausnahmslos gefallen :)


    Fenoglio - Tintenweber, solche arrogenten, eigentlich guten Personen mag ich in Büchern :D
    Mortimer - Zauberzunge, zwar ist er in diesem Band nicht mehr ganz der Alte, aber immernoch wirklich schön geschrieben.
    Staubfinger - Feuertänzer, einfach wunderbar, in den ersten Bänden eindeutig meine Lieblingsfigur, steht hier jedoch nicht mehr ganz so im Vordergrund.
    Violante - Die Hässliche/Gütige ist schwer einzuschätzen, selbst für den Leser und ist daher eine interessante Unbekannte.
    Orpheus - verdient eigentlich einen besseren Platz, ich wusste bloß nicht, welchen ;)

  • Ich finde den Schluss leider nicht so gelungen. Er ist einfach zu offen gehalten und ich finde ihn für mein Verständnis irgendwie so weit hergeholt. Das Buch an sich habe ich ebenfalls Verschlungen. Die Figuren und Schauplätze sind einfach super realistisch beschrieben und man fühlt sich gut in die Geschichte hineinversetzt.


    Auf jeden Fall Lesenwert!!!!!


    Liebe Grüße Änita :flower:

    In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Lebens. (Albert Einstein)

  • Ich finde den Schluss leider nicht so gelungen. Er ist einfach zu offen gehalten und ich finde ihn für mein Verständnis irgendwie so weit hergeholt. Das Buch an sich habe ich ebenfalls Verschlungen. Die Figuren und Schauplätze sind einfach super realistisch beschrieben und man fühlt sich gut in die Geschichte hineinversetzt.


    Auf jeden Fall Lesenwert!!!!!


    Liebe Grüße Änita :flower:

    Beziehst du dich bei "zu weit hergeholt" auf die Sache

  • Ich freu mich so, ich freu mich so. :cheers:
    Ich habe Tintenblut und Tintentod bei Tanni gekauft.
    Nun kann ich es auch bald lesen. Endlich!
    Das stand als nächstes auf meinem Club Merkzettel.
    Bin mal gespannt, ob es vor dem Wochenende kommt. :drunken:

  • Ich freu mich so, ich freu mich so. :cheers:
    Ich habe Tintenblut und Tintentod bei Tanni gekauft.
    Nun kann ich es auch bald lesen. Endlich!
    Das stand als nächstes auf meinem Club Merkzettel.
    Bin mal gespannt, ob es vor dem Wochenende kommt. :drunken:

    Jawoll! Endlich! :cheers:
    Da freue ich mich doch glatt mit dir und bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie dir die Bücher gefallen! :cherry:

  • Tintentod ist neben Tintenherz der Band der mir am Besten gefallen hat. Manchmal konnte ich war etwas erahnen bevor es passiert ist, aber das war nicht schlimm.
    Auch das Ende hat mir gefallen, wenn ich es auch anders erwartet hate. Und irgendwie könnte es genauso gut auch noch einen vierten Band geben, bei diesem Ende.
    Dieser Band bekommt wieder 5 Sternchen von mir.

    "Wie soll auch eine Generation von Männern, die hauptsächlich von Müttern, Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen umsorgt und erzogen wurde, Frauen glücklich machen?"
    (Generation Doof)

  • Tintentod ist neben Tintenherz der Band der mir am Besten gefallen hat. Manchmal konnte ich war etwas erahnen bevor es passiert ist, aber das war nicht schlimm.
    Auch das Ende hat mir gefallen, wenn ich es auch anders erwartet hate. Und irgendwie könnte es genauso gut auch noch einen vierten Band geben, bei diesem Ende.
    Dieser Band bekommt wieder 5 Sternchen von mir.

    Freut mich, dass dir dieses Buch wieder besser gefallen hat (ich hab schon Schlimmes befürchtet)! :wink:
    Irgendwie fand ich es gerade so ein gelungener Geniestreich: Wo man hinhört, hat keiner mit einem solchen Ende gerechnet - das finde ich klasse! Zuerst bestimmte Erwartungen im Leser weken und sich dann um 180° drehen! :thumright:

  • Na, da bin ich gespannt, was mich am Ende erwartet! Ich rechne ja damit, dass


    Bisher muss ich sagen, dass mir die anderen Bände besser gefallen haben. Ich bin jetzt auf Seite 150 (in etwa) und so ein bisschen - hm... irgendwie fehlt mir was. Es werden zwar alle Geschichten weitergeführt, und gerade die Eichelhäher-Geschichte ist spannend, aber auf Anderes könnte ich verzichten. Zum Beispiel mag ich Farid überhaupt nicht, und umso weniger passt es mir, dass er einerseits mit Meggie zusammen zu sein scheint, andererseits aber gerade erzählt wurde, dass er eine der Mägde küsst (und zwar öfter mal), weil sie ihm immer Essen beschafft. Er weiß nicht mal wirklich, wie sie heißt. [-(
    Ich bin allerdings sehr gespannt, wie die Geschichte mit Orpheus weitergeht. Ein sehr unsympathischer Kerl, aber auch den hat Cornelia Funke meiner Meinung nach wirklich meisterhaft beschrieben und sie setzt ihn sehr gut in Szene. Man kann sich die Abscheu der anderen Figuren sehr gut vorstellen.
    Schade, dass Elinor nur so eine kleine Rolle einnimmt. (Vielleicht ändert sich das ja noch auf den kommenden 600 Seiten.) Sie mag ich eigentlich auch besonders gern.
    Und ich will Staubfinger wiederhaben! :pray:

  • Ich habe jetzt noch knapp 100 Seiten vor mir, die ich hoffentlich morgen auch geschafft haben werde und da muss ich über deine Wünsche sehr schmunzeln, warum verrate ich aber nicht :P


    Mir hat es am Anfang auch nicht ganz so gut gefallen, aber gut, ich fand die ersten beiden Bücher ja schon nicht ganz so prickelnd, aber seit der Mitte ungefähr gefällt es mir echt gut. Und ich bin so gespannt wie sich nun alles auflöst. Ich glaube übrigens auch das sie in der Tintenwelt bleiben, aber aus anderen Gründen :wink: Ach ja, am besten gefallen mir die Glasmänner, gerade Jaspis finde ich total süß.


    Das solltest du jetzt nicht lesen:

  • MiriamM35 :
    Zu deinem Spoiler (auch das solltest du nicht lesen, Strandläuferin :wink: ):

  • 'Ihr seid gemein. :P Jetzt lese ich es so schnell wie möglich aus und dann werde ich eure Spoiler erstmal lesen.
    Ich bin inzwischen hundert Seiten weiter und finde es inzwischen besser.
    1. Gefällt mir, wie Mos Veränderung beschrieben wird. Ist er nun Mo, Zauberzunge oder der Eichelhäher? Das finde ich toll gemacht von der Autorin, ist sehr spannend mitzuverfolgen, wie er und sein Umfeld damit umgehen.
    2. Ich bin gespannt, ob der Plan von Orpheus funktionieren wird.
    3. Juhuuu!


    4. Als Mo mit Meggie am Lagerfeuer sitzt, bemerkt er, dass Doria (von dem ich bis dahin NIE bewusst was gelesen habe), besonders aufmerksam und nett Meggie gegenüber ist. Ich bin gespannt, ob diese Figur noch weiter mitspielt und wenn ja, wie Farid darauf reagieren wird, dass jemand anders sich für Meggie interessiert. Das könnte noch spannend werden!

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