Gudrun Pausewang - Die letzten Kinder von Schewenborn

  • Buchdetails

    Titel: Die letzten Kinder von Schewenborn: Oder...


    Verlag: Ravensburger Verlag GmbH

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 189

    ISBN: 9783473580071

    Termin: Februar 1997

  • Bewertung

    4.7 von 5 Sternen bei 58 Bewertungen

    93,1% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Die letzten Kinder von Schewenborn: Oder..."

    Ein Auszug aus „DIE LETZTEN KINDER VON SCHEWENBORN“ von Gudrun Pausewang: Wir fuhren auf der Kasseler Autobahn bis Alsfeld, dann bogen wir in den Vogelsberg ab. Es war ein Julitag, wie man ihn sich nur wünschen kann. Mein Vater fing an zu singen, und wir sangen mit. Meine Mutter übernahm die zweite Stimme. Als wir durch Lanthen fuhren, war noch alles wie immer. Aber im Wald zwischen Lanthen und Wietig, gerade in der Kurve am Kaldener Feld, blitzte es plötzlich so grell auf, dass wir die Augen zupressen mussten. Meine Mutter stieß einen Schrei aus, und mein Vater trat so fest auf die Bremse, dass die Reifen quietschten. Der Wagen geriet ins Schleudern und blieb quer zur Fahrbahn stehen. Wir wurden in den Gurten hin- und hergerissen. Sobald der Wagen stand, sahen wir am Himmel, hinter den Wipfeln, ein blendendes Licht, weiß und schrecklich, wie das Licht eines riesigen Schweißbrenners oder eines Blitzes, der nicht vergeht. Ich schaute nur einen Augenblick hinein. Trotzdem war ich danach eine ganze Weile wie blind.
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  • amazon - Kurzbeschreibung
    Eine fiktive Atombombenexplosion in Deutschland. Ein Szenario zum Nachdenken.


    Der Verlag über das Buch
    oder ... sieht so unsere Zukunft aus?


    Klappentext
    Über Deutschland explodiert eine Atombombe. Von nun an beherrschen Krankheit, Todesangst und Kriminalität den Alltag. Eine Zukunft gibt es nicht mehr. Gudrun Pausewang entwirft ein fiktives Szenario, das erschüttert und zum Nachdenken zwingt.


    Autorenportrait
    Gudrun Pausewang wurde am 3. März 1928 in Wichstadtl in Böhmen geboren. Sie wurde Lehrerin, unterrichtete an deutschen Schulen in Chile, Venezuela und Kolumbien und war seit ihrer Rückkehr aus Lateinamerika im Jahre 1972 bis 1989 als Lehrerin in der Nähe von Fulda tätig.


    Meine Meinung
    In den 1980er Jahren, in Zeiten von Kaltem Krieg, Wettrüsten, Nato-Doppelbeschluss, Pershing 2, SS-20, Overkill, Ostermarsch oder Friedensbewegung war dieses Buch Pflichtlektüre für jeden Jugendlichen. Die voran genannten Begriffe sagen Jugendlichen heute, knapp über 20 Jahre später, kaum noch etwas. Um so mehr verwundert und auch erfreut es mich, dass dieses Buch laut der Buchhändlerin meines Vertrauens immer noch zur gängigen Schullektüre gehört.


    Das Buch erzählt die Gesschichte eines pubertierenden Mädchens und seiner Familie im Umfeld eines Dorfes von dem Zeitpunkt eines Atomschlages an. Dabei geht es nicht um den Krieg an sich, der hat nur Stunden und Tage gedauert bis alles kaputt war, und warum er letzlich geführt wurde, sondern um das nackte Überleben der Menschen in einem kleinen Dorf, ohne Hilfe von irgendwem. Und wie das Leben, so wie wir es heute kennen, abrupt zu Ende geht. Auch wenn es aus Sicht eines Mädchens geschrieben ist, ein Mädchenbuch ist es keineswegs.


    Die Schilderung aus Sicht der Jugendlichen ist sprachlich an sich recht schlicht gehalten, doch allein darin liegt auch die Eindringlichkeit, in den klaren und deutlichen Bildern. Diese kommen mitunter sehr brutal und unverblümt herüber, aber das Buch soll ja auch die ganze Perversion eines Atomkrieges mit allen seinen Konsequenzen zeigen.


    Manch einer mag hier eine Altersempfehlung geben. Ich selber habe es mit 12 Jahren ohne jegliche Führung durch und Nachbesprechung mit Eltern oder Schule gelesen. Das Buch hat mich nachhaltig stark beeindruckt, teilweise sogar ziemlich Angst gemacht, aber letztlich hat gerade das mich zum Nachdenken veranlasst. Jeder Elternteil kann sein Kind am besten einschätzen, ein angebotenes Gespräch kann auf jeden Fall nicht schaden.


    Trotz der zum Glück abhanden gekommen Aktualität noch immer ein sehr gutes und bewegendes Buch, das sehr nachdenklich macht.

    Shalom, kfir


    :study: Joe Hill - Teufelszeug
    :thumleft: Farin Urlaub - Indien & Bhutan - Unterwegs 1 #2533 signiert


    "Scheiss' dir nix, dann feit dir nix!"

  • Das Buch war eines meiner Lieblinge, als ich so 12-13 Jahre alt war. Ich weiß noch, dass ich es zunächst von einer Freundin ausgeliehen hatte, es dann aber auch selber haben wollte, da es mich zutiefst erschüttert hat.
    Die Art, wie die Autorin das verzweifelte Ringen der Kinder des Dorfes mit der unsichtbaren Gefahr der Verstrahlung schildert, geht wirklich unter die Haut, und immer, wenn ein erneuter Todesfall eintritt, wird die Situation beklemmender.
    Ganz sicher kein leichtes Buch, aber ein wichtiges Leseerlebnis für jeden Jugendlichen, denke ich.

  • Ich hab das Buch in der 8. Klasse das erste Mal gelesen und war gleichzeitig begeistert und entsetzt. Seitdem hab ich es sehr oft wieder zur Hand genommen und gelesen. Die Autorin hat es sehr gut beschrieben wie es sein könnte, wenn jemand wirklich mal den Knopf drückt.


    Lg, Lorelai

  • "Die letzten Kinder von Schewenborn" war neben "Die Wolke" das erste Buch für mich, in dem es um eine Atomkatastrophe geht. Beide Bücher hatten mich damals sehr erschüttert, dieses Buch noch mehr als "Die Wolke".
    Ich verleihe es heute an Jugendliche in der Bücherei und versuche dann auch immer, ein wenig mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Und auch heute erschüttert und begeistert es die Leser gleichermaßen.

  • Ich habe das Buch genau wie "Die Wolke" erst als Erwachsene kennen gelernt. Sie haben mich beide sehr bewegt und erschüttert, und diesmal habe ich auch tatsächlich noch Erinnerungen an den Inhalt, obwohl ich bei den vielen Büchern, die ich lese, meist recht schnell den Überblick verliere.
    Leider gehen die Bücher in unserer Bücherei absolut nicht. Die jungen Leute - meistens Mädchen - lesen bei uns heute lieber die (wie ich sie nenne) "Herz-Schmerz-Bücher".

  • @ kameelche: Den Trend kann ich teilweise auch beobachten. Ich glaube der Vorteil bei uns liegt aber darin, dass wir die Lese- und Schreibwerkstatt an die Bücherei gekoppelt haben. Und wenn unsere jungen LeserInnen dann Bücher in der Werkstatt vorstellen, oder wenn ich ihnen Bücher vorstelle, werden sie oft auch auf solche Themen neugierig...

  • @ Kamelelche und tiana
    Ich würde mir da mal keine Sorgen machen.
    Auch damals in den 1980ern, und auch davor und danach, gab es die Ponyhof oder HerzSchmerz oder Detektiv-Geschichten, die zuhauf verschlungen wurden.
    Dennoch wurde, wenn ein Anstoss von aussen kam, auch solche kritische und zum Denken bewegende Literatur wie Schewenborn oder Wolke oder Rosa Kaninchen gesucht, gefunden und gelesen.
    Bestes Beispiel ist Schewenborn, dass wird bestimmt nicht nur als Schullektüre noch immer aufgelegt.

    Shalom, kfir


    :study: Joe Hill - Teufelszeug
    :thumleft: Farin Urlaub - Indien & Bhutan - Unterwegs 1 #2533 signiert


    "Scheiss' dir nix, dann feit dir nix!"

    Einmal editiert, zuletzt von kfir ()

  • kfir: Ich mache mir da auch keine Sorgen. Gerade weil ich so viel mit "meinen" Kindern und Jugendlichen über Bücher diskutiere, merke ich, dass zwar immer auch gerne Hanni und Nanni, Herzschmerz, Pferdegeschichten gelesen werden, aber dass die Leser auch das Bedürfnis haben, sich mit ernsteren Themen auseinander zusetzen. Wir waren vor kurzem mit 20 Kindern auf einer Buchaustellung und die Kinder durften ein paar Neuanschaffungen für die Bücherei aussuchen. Und ich muss sagen, sie haben ein paar tolle Titel herausgesucht.

  • Hallo.


    Ich kann gar nicht verstehen, dass mir dieses Buch durch die Finger gegangen ist bei unseren anderen Threads, wo es um die beste Schullektüre geht.


    Ich habe sowohl das Buch als auch den Film dazu gesehen und fand beides sehr schockierend und heftig.


    Wenn man jetzt zurückblickt, dann hat es doch schon einige sehr lehrreiche Buchwerke in der Schulzeit gegeben, die mehr als nur einen Eindruck hinterlassen haben. Nein, sie haben uns z. T. geprägt, aufhorchen lassen, Verständnis aufbringen oder einfach nur still trauernd oder entsetzt teilhaben lassen...


    LG Tanni

    Liebe Grüße von Tanni


    2021 gelesen: 153

    Januar = 20, Februar = 23, März = 20, April = 19

    Mai = 23, Juni = 23, Juli = 25

  • Ich habe das Buch vor sehr vielen Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen und bereue bis heute, dass ich es gelesen habe. Die letzten paar Seiten habe ich weggelassen und das Buch in den Müll geschmissen...das einzige Buch, das bei mir diesen Weg genommen hat.
    Selbst jetzt habe ich teilweise noch Alpträume davon.
    Ich finde es viel zu grausam, um es Kindern zum Lesen zu geben!
    Die Beschreibungen, welche Auswirkungen radioaktive Strahlung auf Menschen hat, gehören meiner Meinung nach nicht in Kinderhände.
    Vielleicht bin ich auch etwas traumatisiert, da dieses Buch in mir eine Angst ausgelöst hat, die mich noch heute verfolgt, aber für mich war es das Schlimmste, was ich je gelesen habe.

  • scarlett
    Auch wenn es bei mir nicht so starke Auswirkungen hatte wie bei dir, muss ich dir recht geben. Ich war noch tagelang nach dem Buch deprimiert. Das selbe gilt für "die Wolke". Ich hatte diesbezüglich schon ein paar Diskussionen mit einer Freundin von mir, die das Buch sehr mag, aber wir kommen nicht auf einen Nenner.
    Andererseits ist es ein gutes Buch, um über die möglichen Folgen von Atomkraft aufzuklären, aber eben schon sehr heftig.

    "Es ist besser für das was man ist gehasst, als für das was man nicht ist geliebt zu werden."


    auf dem Nachttisch :study::
    Darren Shan - "Fürst der Schatten"

  • Hallo Scarlett!


    Es tut mir leid, dass dieses Buch bei dir solche Folgen hinterlassen hat. *tröst*


    Zitat

    Original von Scarlett O`Hara
    Ich finde es viel zu grausam, um es Kindern zum Lesen zu geben!


    Nun ja, es ist ja auch kein Kinderbuch in dem Sinne!
    Wenn dann eher ein JuBu.
    Es soll aufklären, mitteilen und das frühzeitig.


    Natürlich ist es heftig. Aber ich finde, das muss so sein. Ich persönlich finde es auch nicht zu schrecklick, aber jeder empfindet das eben anders und du ganz besonders, was traurig ist, weil es anscheinend sogar traumatisch ist für dich.


    Aber Aufklärung egal welcher Art kann gar nicht früh genug geschehen. Und mir ist sie über Bücher lieber als über krasses TV, erstrecht, wenn es altersmäßig grenzwertig ist.


    Liebe Grüße, Tanni

    Liebe Grüße von Tanni


    2021 gelesen: 153

    Januar = 20, Februar = 23, März = 20, April = 19

    Mai = 23, Juni = 23, Juli = 25

  • Ich glaube das Erschreckende an diesem Buch ist, dass Pausewang ein Schreckensszenario entwirft, das genau so eintreten kann. Sie schreibt keine Fantasy oder Sci-Fi sondern beschäftigt sich mit einer Gefahr, die so ähnlich wie sie es schildert irgendwann auftreten könnte. Und das ist viel fürchterlicher als abwegige Horrorszenarien. Vielleicht schockiert es deshalb so beim Lesen.
    Aber ich kann Tanni nur zustimmen. Ich denke auch, dass es sehr wichtig ist, frühzeitig aufzuklären. Und das schafft Pausewang. Wenn man das Buch gelesen hat, denkt man über die Atomkraftwerke nach und man wägt die Vor- und Nachteile ab. Ich finde es sehr wichtig, dass Jugendliche durch Bücher in einen solchen Denkprozess geführt werden können.

  • @ Tanni
    Ich kann Dir nur Recht geben. Aufklärung tut not und manche Dinge wirken eben etwas stärker, wenn man sich einer besonderen Sprache bedient und Sache klar nennt. Vielleicht wird der Film 'Schindlers Liste' auch als so gut erachtet, weil dieser auch kein Blatt vor den Mund nimmt und vieles sehr drastisch darstellt. Der Vergleich mag nicht in der selben Liga spielen, aber dennoch.


    Man muss allerdings sagen, dass dieses Buch klar ein Jugendbuch ist und manche jüngeren Lesern einiges an Verarbeitung abverlangt. Deshalb ist es ja auch Schullektüre, weil die Schüler von den Lehrern bei der Lektüre begleitet werden.

    Shalom, kfir


    :study: Joe Hill - Teufelszeug
    :thumleft: Farin Urlaub - Indien & Bhutan - Unterwegs 1 #2533 signiert


    "Scheiss' dir nix, dann feit dir nix!"

  • Auch mich hat das Buch (und auch "Die Wolke") zutiefst erschüttert. Deshalb mochte ich später Endzeit-Szenario-Bücher.
    Das einzige Problem ist, dass Kinder vielleicht Mühe haben zu erkennen, dass es sich um SiFi handelt (zumindest Die letzten Kinder von Schewenborn), denn die wahrscheinlichkeit, dass sowas eintretten wird, ist nicht grösser als einen grossen Meteoriteneinschlag auf der Erde.


    Wenn solche Bücher den Respekt vor der Technologie und die Verantwortung vor dem was wir machen wecken, dann haben sie ihren Zweck erfüllt (abgesehen vom Unterhaltungswert, versteht sich :wink: )

  • Als Schullektüre habe ich "Die Wolke" gelesen, das hat die ganze Klasse damals sehr beschäftigt und beeindruckt.
    "Die letzten Kinder von Schewenborn" kenne ich bis jetzt noch nicht, möchte es aber auch gerne einmal lesen. *aufdemWunschzettelnotier* :wink:

    Liebe Lesegrüße
    Eure Süße
    :study::)


    Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.

  • Ich habe das Buch inzwischen schon 3 Mal gelesen.
    Das erste Mal war ich noch ziemlich jung so 10/12 und habe gar nicht richtig kapiert um was es da eigentlich geht. Als ich es dann mit ca. 16/17 nochmal gelesen habe war ich nur schockiert über die Geschichte, habe aber zum ersten Mal begriffen, was uns Frau Pausewang mit diesem Buch sagen will. Habe nach diesem Buch erstmal ein paar Tage kein neues mehr begonnen, da ich solange brauchte, um es zu verarbeiten. :(


    Vor zwei Jahren in etwa (mit 22) habe ich es wieder zur Hand genommen, diesmal war ich nicht nur über die Geschichte der Familie schockiert, diesmal musste ich leider mit großem Entsetzen feststellen, dass dieses Szenario jeden Tag passieren kann. Wir haben auf der ganzen Welt soviele - verzeihung - Idioten an der Macht, die nur weil man ihnen nicht "am Hintern kratzt" (nochmal Verzeihung) - jederzeit aus Spaß an der Freude auf das "Knöpflein" drücken könnten. Eine Vorstellung über die man gar nicht weiter nachdenken möchte.


    Natürlich ist das Buch heftig und ich würde es auch nicht jedem Kind/Jugendlichen zu lesen geben. Vorallem nicht alleine, entweder in der Klasse oder mit einem Erwachsenen (je nach Alter natürlich). Aber ich finde es sehr gelungen geschrieben, aufklärend, wachrüttelnd und leider auch realitätsnah.


    Auf jeden Fall zu empfehlen :!:

  • Ich habe diese Buch im Unterricht in der 6. Klasse gelesen. Das war definitiv zu heftig! Wir waren damals noch nicht soweit, wie es vielleicht die Kinder heute sind. Und der kalte Krieg war aktuell!
    Ich war fasziniert von dem Buch und habe es viele Male gelesen. Aber es hat mir auch sehr viel Angst gemacht und mir schlimmste Albträume beschert, sogar heute habe ich diese Träume alle paar Jahre mal wieder.
    Meine Lehrerin halte ich heute noch für ein pädagogisches Disaster!

  • Nachdem ich "Die Wolke" gelesen habe, war ich nun auch auf dieses Buch sehr gespannt.


    Ich habe es gestern nachmittag in einem Rutsch durchgelesen und war sehr schockiert.


    Es wird alles so realistisch und eher emotionslos geschildert, das muß erst mal verdaut werden.


    Meine Tochter hat in der 6. Klasse diese beiden Bücher übrigens von ihrer Klassenlehrerin empfohlen bekommen und man hat damals gemerkt, dass sie wirklich zum ersten Mal richtig über diese Thematik nachgedacht hat.


    Es hat ihr aber nicht geschadet und ihr Umweltbewußtsein sicher geprägt !

  • Hab dieses Buch als Jugendliche auch gelesen und es hat einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Und ein komisches Gefühl in der Magengrube.
    Es ist sehr authentisch und auch schockierend. Es hinterlässt Spuren und regt zum Nachdenken an. Gut, dass es noch regelmäßig in der Schule gelesen wird.

    "Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."
    Konrad Adenauer


    :study: John Irving - Eine Mittelgewichts-Ehe









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