Bücher-Veranstaltungen / Lesungen

  • Hallo allerseits!
    Am Freitag findet die nächste 1LIVE Klubbing-Lesung statt - Philipp Möller liest aus seinem Buch "Gottlos glücklich"



    Wären wir ohne Religion besser dran? Philipp Möller sagt ganz klar: ja!
    Und er fordert: Weniger Kirche im Alltag, weg mit dem konfessionellen Religionsunterricht in der Schule und mehr Heidenspaß statt Höllenqualen.
    Philipp Möller glaubt nicht. Nicht an Gott und auch nicht an die Zahnfee. Beide seien eine Erfindung des Menschen, beide habe noch niemand gesehen und somit könne man auch nicht beweisen, dass es sie gibt – oder eben nicht. Dass Menschen an Gott glauben (oder an Buddha, an Allah oder tatsächlich an die Zahnfee) störe ihn überhaupt nicht, sagt er. Dafür aber die Tatsache, dass Religion einen viel zu großen Einfluss auf den Alltag habe – auch bei den Menschen, die damit nichts anfangen können. Sein wichtigstes Anliegen: Religion muss Privatsache sein und hat weder in der Regierung, noch auf der Lohnsteuerkarte oder im Beruf etwas zu suchen. Was genau er damit meint und welche Alternativen er vorschlägt, klären wir am 26. Januar in 1LIVE Klubbing.


    Der Eintritt ist frei - seid dabei und meldet euch hier an:
    https://www1.wdr.de/radio/1liv…ubbing-anmeldung-110.html



    Freitag, 26.01.2018
    19:00 – 20:00 Uhr
    1LIVE
    Mörsergasse
    50667 Köln

  • Rattatatam, mein Herz! - Eine Lesung mit Franziska Seyboldt.


    Jeder kennt doch jemanden, der irgendeine Phobie zu haben pflegt. Fast jeder sechste Deutsche leidet einmal in seinem Leben unter einer Angststörung, andere entwickeln lebenslang eine Phobie, unter der sie leiden. Egal, ob das nun Flugangst, die Angst vor Spinnen oder Hunden, oder die Angst vor Bällen ist (Fragt mich nicht.). Franziska Seyboldt jedenfalls litt seit ihrer Kindheit unter einer sozialen Phobie. U-Bahn-Fahrten, Gruppen-Dienstbesprechungen, all das war bis vor kurzem für die TAZ-Redakteurin mehr als ein Graus, doch inzwischen hat sie gelernt die Angst ein Stück weit zu akzeptieren und manchmal sogar zu lieben. Wie ihr das gelungen ist, schrieb sie auf. Entstanden ist daraus der Roman "Rattatatam, mein Herz!", in dem sie die Angst personifiziert, mit ihr in den Dialog tritt und schließlich kleinmacht. Gestern Abend war ich auf einer Lesung, der Autorin und ihrer Angst.


    Aufgrund der schieren Größe Berlins kann man den Hang zu besonderen Locations dort gut verstehen, hier hat aber Kiepenheuer & Witsch den Vogel abgeschossen. In einer sehr versteckten Seitenstraße, mitten in einem gebiet zwischen abbruchreifen Häusern befindet sich die Kneipe "Kantine am Berghain", die man nur erkennt, wenn man genauer hinschaut, d.h. explizit danach sucht. Keine großartige beschilderung, nichts. Um so mehr hat mich erstaunt, dass am Ende der Saal nahezu ausverkauft war und niemand irgendwie zu spät gekommen sein schien. Selbst konnjte ich schon etwas früher hinein, als es die Einlass hätte normalerweise zugelassen. Es hat schon Vorteile, wenn man auf der Verlags-Gästeliste steht. Wie dem auch sei, es ging ja dann auch los.


    Die Autorin und der Moderator (Daniel Schulz) betraten die Bühne und führten durch den Abend. Abwechselnd wurde immer ein Abschnitt gelesen und dann Fragen gestellt. Diese Mischung hat mir sehr gefallen, da die Atmosphäre sehr locker war, wie eben das Buch auch. Trotz des ernsten Themas, was aber auch am Format des Buches liegt. Eben kein Selbsthilfebuch, kein Esoterik-Gedöns, oder ein Dieser-Weg-ist-der-einzig-Wahre-Gerede, sondern einfach ein Statement. Seht her, das bin ich. Ich habe Ängste und erzähle, wie ich gelernt habe, damit umzugehen. Ob das bei anderen funktioniert, weiß ich nicht. Es ist jedoch ein Weg, der für mich im richtigen Moment gepasst hat. So unaufgeregt kommt der Text rüber, so sympathisch nervös (ein klein wenig nur) war Franziska Seyboldt. Auch, in der darauffolgenden Fragerunde ging es ganz locker von dannen und ich kann es jeden nur nochmal empfehlen, das Buch zu lesen.


    Egal, ob man selbst Betroffener ist oder jemanden kennt. Wie gesagt, Ängste sind gar nicht so selten und mit Franziska Seyboldt bekommen sie endlich auch einmal ein Gesicht.
    Für diesen Mut und einen wunderschönen lockeren Abend, mein Respekt. Auch beim Verlag Kiepenheuer & Witsch muss ich mich hier nochmal ausdrücklich bedanken.


    Nach der Buchmesse wird es noch mehr davon geben. Dort werde ich selbst die Autorin interviewen können.

  • "Mann schmeißt Hund auf Bär" - 1LIVE Klubbing-Lesung mit Misha Verollet


    Wal-Erbrochenes macht Fischerpaar reich +++ Italiener zieht Fluss-Monster aus dem Po +++ Sturz beim Pinkeln ist kein Dienstunfall +++ Oralsex in der S1 – Polizei zieht Pärchen aus dem Verkehr.


    Genau solche Schlagzeilen sind das Hobby von Misha Verollet. Im Vorwort zu seinem neuen Buch schreibt er: "Ich sammle interessante Geschichten: kuriose, lustige, traurige, spektakuläre, unfassbare, unglaubliche, absonderliche, außergewöhnliche, aber immer wahre Ereignisse."


    "Mann schmeißt Hund auf Bär" ist so etwas wie ein Best-of dieser Sammlung.


    Aber nicht nur die Geschichten, die Misha Verollet erzählt, sind interessant, sondern auch seine eigene: Er ist 1981 auf Gibraltar geboren und als Kind einer Zeugen-Jehovas-Familie in Bielefeld aufgewachsen. Seit vielen Jahren ist Misha Verollet Slam-Poet und Autor, mittlerweile lebt er in Wien. Unter dem Pseudonym Misha Anouk hat er 2015 das Buch "Goodbye, Jehova! Wie ich die bekannteste Sekte der Welt verließ" veröffentlicht.


    Meldet euch hier zur Lesung an: https://www1.wdr.de/radio/1liv…ubbing-anmeldung-110.html


    Freitag, 09.02.2018
    19:00 – 20:00 Uhr
    1LIVE
    Mörsergasse
    50667 Köln

  • Jeder kennt doch jemanden, der irgendeine Phobie zu haben pflegt

    Mich versetzen nur diese achtbeinigen Krabbler (ab einer bestimmten Größe) in einen leicht hysterischen Zustand. :lechz:


    Deine Eindrücke hast Du sehr interessant wiedergegeben und das ...

    Dort werde ich selbst die Autorin interviewen können.

    ... finde ich auch ganz super. Wie kommt es dazu, wenn ich fragen darf?

    Liebe Grüße von Sylli :montag: 
    "Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne." (Jean Paul)

  • ... finde ich auch ganz super. Wie kommt es dazu, wenn ich fragen darf?

    Bis auf das Interview mit @Divina, die ich selbst gefragt habe, kamen hier und bei den anderen beiden Sachen die Verlage auf mich mit Vorschlägen zu. Ich hatte vorher nur gefragt, ob es eventuell Veranstaltungen für Blogger gibt. Die Verlage, bei denen ich bisher Termine habe, setzen dies nur sehr limitiert ein, weshalb ich mich glücklich schätzen darf, dazu zugehören.

  • Hallo zusammen,


    diese Woche gibt es wieder eine Lesung bei uns im 1LIVE Haus:


    Leander Steinkopf – „Stadt der Feen und Wünsche“


    Wer sich beim Titel "Stadt der Feen und Wünsche" eine märchenhafte Fantasy-Geschichte vorstellt, der wird von Leander Steinkopfs Buch enttäuscht sein. Denn hier gibt's weder Feen, noch Wünsche.


    Tatsächlich ist es nämlich ein total realistisches Buch. Eins, das manchmal vielleicht sogar schon zu realistisch ist. Es erzählt die Geschichte von einem Typen Ende zwanzig, der in Berlin durch die Straßen schlendert. Er läuft geradeaus, genau durch die Mitte, gegen den Strom der Gesellschaft. Und zwischen den Menschen, die krampfhaft versuchen jeden Tag aufs Neue zu funktionieren, macht er sich seine Gedanken über die Stadt, das Leben, die Leute und das Leid. Für ihn ist nämlich alles Leid - sogar das, was für andere eigentlich keins ist. Radfahrer verpesten die Umwelt durch ihre Vorbildlichkeit, Küssen ist nicht mehr als ein mechanisches Herumwühlen im Mund des anderen und Menschen sind entweder langweilig oder verrückt - dazwischen gibt es nichts.


    Und trotzdem ist der Ich-Erzähler im Buch von Leander Steinkopf kein unsympathischer Kerl. Eher einer, den man kurz mal feste umarmen möchte und sagen will "Alles wird gut".


    Meldet euch hier zur Lesung an: https://www1.wdr.de/radio/1liv…ubbing-anmeldung-110.html.


    Freitag, 16. Februar 2018
    19.00-20.00 Uhr
    1LIVE
    Mörsergasse
    50667 Köln


    Wir würden uns freuen, jemanden von euch dort zu sehen! :winken:

  • Vom 26. Februar bis zum 26. März findet in Berlin das Literatur-Festival Literatur:BERLIN statt.


    Im Mittelpunkt stehen Neuerscheinungen deutscher und internationaler Autoren. Das Programm sieht sehr interessant aus, es sind einige bekannte Autoren dabei, u.a. Arno Geiger, Felicitas Hoppe, Svenja Leiber und viele mehr.
    Hier geht es zum Programm: Literatur:BERLIN


    Veranstaltungsorte sind die Kulturbrauerei, der Georg-Büchner-Buchladen am Kollwitzplatz, die Heinrich-Böll-Bibliothek und die Bibliothek am Wasserturm.

    "Selber lesen macht kluch."


    If you're going to say what you want to say, you're going to hear what you don't want to hear.
    Roberto Bolaño

  • Hallo,


    diesen Freitag liest Jan Costin Wagner aus "Sakari lernt, durch Wände zu gehen"


    Es ist Sommer in Berlin. Ein junger verwirrter Mann steht nackt, mit einem Brotmesser in der Hand im Brunnen mitten auf dem Alexanderplatz. Drum herum viele Touristen, Schaulustige und Passanten. Die Polizei kommt, sperrt das Gelände ab und wenig später ist der Mann tot.


    Diese Geschichte stand im Juni 2013 in fast allen großen Zeitungen in Deutschland. Die Schlagzeile: „Polizist erschießt Nackten im Neptunbrunnen“. Es folgte eine Diskussion über Polizeigewalt, Notwehr und die Frage „War das wirklich nötig?“. Fünf Jahre später greift der Autor Jan Costin Wagner den Fall noch mal auf, verlegt ihn in die südfinnische Stadt Turku und macht daraus einen unfassbar lesenswerten Kriminalroman.


    Meldet euch hier zur Lesung an:
    https://www1.wdr.de/radio/1live/on-air/sendungen/1live-klubbing/klubbing-anmeldung-110.html


    Freitag, 23.02.18
    19.00-20.00 Uhr
    1LIVE
    Mörsergasse
    50667 Köln

  • Silvia Pistotnig - "Tschulie"


    Worum gehts in dem Buch Tschulie:
    Zwei Frauen, zwei Welten. Auf der einen Seite Julia, Tschulie genannt, die gerade die Schule abgebrochen hat und in einem Sonnenstudio arbeitet. Auf der anderen Seite Karin, die eigentlich alles hat, was man ich wünschen kann, nur keine Glücksgefühle. Tschulie ist eigentlich alles egal. Nur eine Sache steht für sie fest: Sie muss unbedingt von Zuhause weg, von ihrer Mutter und ihrem ekeligen Freund. Aber Ausziehen geht nur mit Geld, und an Geld zu kommen ohne Schulabschluss und richtige Arbeit ist gar nicht so leicht. Die einfachste Lösung: ein reicher Mann muss her - und zwar schnell.


    Ihr Plan:
    Beim Bachelor-Casting mitmachen
    Auf Parties gehen, wo reiche Männer sind
    Internet-Singlebörse


    Mit all diesen Dingen hat Karin längst nichts mehr am Hut. Sie ist vierzig, alleinerziehend und wohlhabend. Aber auch gelangweilt. Von sich, von ihrem Leben und von ihrer ständigen Unzufriedenheit, die aber auch nur dann hochkommt, wenn sie sich langweilt. Dann bringt ihr Sohn ein Mädchen aus der Unterschicht mit nach Hause, eine faule Proletin ohne Struktur im Leben, die überhaupt nicht in ihre geordnete Welt passt. Und plötzlich ist es vorbei mit der Langeweile.


    Meldet euch hier kostenlos an:
    https://www1.wdr.de/radio/1liv…istotnig-tschulie100.html

  • Beitrag in den passenden Thread verschoben :wink:

    viele Grüße vom Squirrel

     :study: Robert Seethaler - Ein ganzes Leben
     :study: Norman Davies - Verschwundene Reiche (Langzeit-MLR)

     :study: Yuval Noah Harari - Homo Deus (Bücherwürmer-Langzeitprojekt)

  • 1LIVE Klubbing: Lesung mit Thorsten Nagelschmidt


    Freitag, 9. März 2018
    19:00 – 20:00 Uhr
    1LIVE
    Mörsergasse
    50667 Köln


    Thorsten Nagelschmidt: "Der Abfall der Herzen"
    Wer selber seit langer Zeit Tagebuch schreibt, der weiß wie es sich anfühlt, wenn man Jahre später noch einmal in die alten Erinnerungen abtaucht. Aber wie viel davon stimmt überhaupt und warum kann man sich an vieles überhaupt nicht mehr erinnern?


    Das alles versucht Thorsten Nagelschmidt - alias Nagel - in "Der Abfall der Herzen" herauszufinden. Mit Hilfe seiner alten Tagebücher reist er 16 Jahre zurück in den Sommer 1999, als die Zukunft ganz weit weg war und man im Regionalexpress noch rauchen durfte. Damals hat Nagelschmidt in seiner ersten WG gewohnt und unbeschwert Musik gemacht, war mal verliebt, mal verletzt und oft pleite, aber irgendwie auch glücklich. Trotzdem gibt es Fragen, die seine Tagebücher ihm nicht beantworten können. Deshalb besucht er der Reihe nach alle seine alten Freunde von früher und erlebt den Sommer 1999 ein zweites Mal - mit all seinen guten und schlechten Seiten.


    Meldet euch hier zur Lesung an - der Eintritt ist frei :-)
    https://www1.wdr.de/radio/1live/on-air/sendungen/1live-klubbing/thorsten-nagelschmidt-der-abfall-der-Herzen100.html

  • Am 13.03.2018 ab 18:30 Uhr liest Claudia Rossbacher im Lorenzi-Saal in St. Lorenzen im Mürztal aus ihrem neuesten Werk. :thumleft:

  • Beitrag in den passenden Thread verschoben :wink:

    viele Grüße vom Squirrel

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  • 1LIVE Klubbing: Lesung mit Manuel Möglich


    Freitag, 23. März 2018
    19:00 – 20:00 Uhr


    1LIVE
    Mörsergasse
    50667 Köln


    Lesung mit Manuel Möglich: "Alles auf Anfang"
    Könntet ihr ohne Geld, Sex oder in einer Dreierbeziehung leben? Würdet ihr gerne auf den Mars fliegen, in einem winzigen Baumhaus wohnen oder 300 Jahre alt werden? Es gibt Menschen, die wollen all das, und Manuel Möglich hat sie besucht.


    Auf den Spuren gelebter Träume - das ist das Motto des Buches "Alles auf Anfang" und deshalb begibt sich Manuel Möglich in elf Reportagen auf die Reise zu Menschen, die für sich einen besonderen, neuen und vermeintlich besseren Lebensstil gefunden haben. Das Buch beginnt mit seinem Besuch bei den Nomadelfen in der Toskana, die ohne jegliches Eigentum leben, dann geht es zu den Baumhaus-Aktivisten im Hambacher Forst, zur polyamoren Kirschblüten-Gemeinde in der Schweiz und ins Silicon Valley.


    Eigentlich ist Manuel Möglich ja vor allem dafür bekannt, dass er sich jene Winkel unserer Gesellschaft anguckt, von denen einige noch nicht mal wissen, dass es sie überhaupt gibt. Für seine ZDFneo-Serie "Wild Germany" hat er sich zum Beispiel mit Satanisten getroffen, mit Pädophilen und mit Reichsbürgern.
    Auch in seinem neuen Buch geht es um abgefahrene Lebenseinstellungen und Randgruppen, aber mit einem großen Unterschied, wie Manuel im 1LIVE Interview erzählt hat: "Ich wollte nach all den schlimmen Schlagzeilen in der letzten Zeit einfach mal positive Geschichten erzählen, von Menschen, die ihre Traum von einem besseren Leben verfolgt haben."


    Meldet euch hier zur Lesung an:
    https://www1.wdr.de/radio/1live/on-air/sendungen/1live-klubbing/klubbing-anmeldung-110.html

  • Die deutsche Tolkien-Gesellschaft und die Buchhandlung Abraxas in Ettlingen (hier ist ein Link) veranstalten am Samstag, 24. März 2018 einen Tolkien-Lesetag. Alle Fantasy-Fans sind eingeladen, ihre Lieblingsstelle aus Tolkiens Werken mitzubringen und vorzulesen. Danach können Sie den anderen Lesern lauschen, die ihre Lieblingsstellen präsentieren. Dabei kann bei einer Tasse Tee nicht nur über Auenland und Mittelerde geplaudert werden.
    Termin: Samstag, 24. März 2018, von 12 – 16 Uhr in der Buchhandlung Abraxas (Kronenstraße 5 in 76275 Ettlingen).
    Eintritt frei.

    Dateien

    • Lesetag.pdf

      (786,91 kB, 15 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Wer a sagt, muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, dass a falsch war. :P 
    ( Bertold Brecht, 1898 - 1956 )

  • Beim Buchhaus Wittwer in Stuttgart lohnt sich auch immer wieder ein Blick in den Veranstaltungskalender. Im April lesen dort u.a. Markus Heitz und Peter V. Brett :lechz: Ich kann mir nur nicht vorstellen, wie das bei freiem Eintritt funktionieren soll.... Ob ich da wohl schon ab 14 Uhr in der Buchhandlung rumlungern muss, um noch einen Platz zu bekommen? :-k Auf jeden Fall werde ich das wohl spätestens bei Peter V. Brett ausprobieren.

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

  • Ich kann mir nur nicht vorstellen, wie das bei freiem Eintritt funktionieren soll.... Ob ich da wohl schon ab 14 Uhr in der Buchhandlung rumlungern muss, um noch einen Platz zu bekommen?

    Das Frage ich mich aber auch... die werden doch bestimmt Erfahrung haben Oder? 4 Stunden in der Buchhandlung sind doch aber auch kein Problem oder?


    Mal schauen, wie ich nächsten Monat Arbeiten muss, vielleicht schaff ich es ja auch zu einem von beiden. Danke für die Info. :D

  • 4 Stunden in der Buchhandlung sind doch aber auch kein Problem oder?

    Prinzipiell nicht, aber ich kann ja nicht jedesmal nen Tag Urlaub nehmen, wenn ich abends zur Lesung will :-?

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

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