J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe

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Der Herr der Ringe - Die Gefährten: Neuü...

4.5|303)

Verlag: Klett-Cotta

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 608

ISBN: 9783608939811

Termin: Juli 2017

  • Eselsöhrchen schrieb:

    Tolkien war ja Sprachwissenschaftler, und dazu noch ein leidenschaftlicher Geschichtenerzähler und hat 16 Jahre (oder wie lange ?) daran gefeilt.
    So eine Akribie kann sich doch heute niemand mehr leisten. Dieser Umstand macht es in meinen Augen -logischerweise- einmalig. Tolkien war ein Ausnahmeschriftsteller, da braucht man nicht zu kritteln.


    Wenn man bedenkt, dass Tolkien ja noch viel mehr geschaffen hat als nur den Herr der Ringe, hat er weitaus länger an Mittelerde gearbeitet, aber "nur" für den Herr der Ringe hat er 16 Jahre gebraucht. Wenn ich mich recht erinnere, hat er bereits im ersten Weltkrieg im Graben angefangen, diese wundervolle Welt zu schaffen.
    Leisten könnte sich das ein Autor schon, aber wer macht das heute schon? Das macht dieses Werk auch so einzigartig, wie du schon gesagt hast. Es ist eine eigene Welt mit ihren eigenen Wesen, ihrer eigenen Geschichte und ihrer eigenen Sprache. Nicht nur ein paar Worte oder Laute, sondern er hat wirklich eine ganze Sprache geschaffen und das bewundere ich so an diesem Autor und es fasziniert mich. Viele sagen immer, beim Lesen tauchen sie in eine andere Welt ein und hier wird es Wirklichkeit. Es ist eine andere Welt. Sie hat absolut nichts mit unserer Welt oder gar unserer Zeit oder einer früheren Zeit zu tun, obwohl in der Vergangenheit sicherlich Parallelen zu finden sind, wenn man sich etwas mit Tolkien beschäftigt.
    Jeder kann sich im Herr der Ringe wiederfinden, weil er so viele verschiedene Persönlichkeiten beinhaltet und auch, wenn die Carroux-Übersetzung teilweise schwierig zu lesen ist, bin ich hinterher immer stolz wie Oskar, wenn ich es geschafft habe, vor allem, weil uns diese Sprache nicht mehr so vertraut ist. So ein Werk soll auch nicht leicht zu lesen sein, finde ich. Es ist eine Aufgabe, eine Herausforderung, der man sich stellen sollte, um sie zu meistern.
    Das erste Mal habe ich es mit 14, glaube ich, versucht. An die jüngeren unter uns: Versucht es ruhig. Entweder ihr merkt, das ist was für euch oder nicht. Und sollte es noch nichts sein, legt es beiseite und versucht es ein paar Jahre später noch einmal. So habe ich es gemacht und seitdem immer wieder gerne, obwohl ich das erste Mal nach 100 Seiten und einem Monat vollkommen verzweifelt gescheitert bin.


    Zu den Filmen kann ich nur sagen, dass es die absolut beste Verfilmung ist, die ich in meinem Leben bisher gesehen habe. Ich habe vor einigen Jahren zu Weihnachten die Extended Version bekommen, mit vielen Stunden Extras, die ich absolut jedem Fan von Tolkien ans Herz lege; es wird nicht nur über den Film an sich gesprochen, sondern es werden auch wahnsinnig viele Einblicke in Tolkiens Leben gegeben. Warum er Mittelerde überhaupt geschaffen hat, wie es dazu kam und wie sehr diese Welt sein restliches Leben bestimmt hat von dem Moment an, als er die ersten Geschichten darüber schrieb.
    Ich konnte verstehen, was Peter Jackson und seinem Team diese Unternehmung bedeutet und mit wie viel Respekt dem Buch gegenüber sie an die Sache rangegangen sind. Dass nicht alles original so dargestellt wird wie im Buch, sollte jedem klar sein. Aber es war das erste Mal, dass ich dazu eine fundierte Begründung gehört habe und ich bin Jackson unendlich dankbar, dass er aus diesem absolut wundervollen Buch einen genauso guten Film gemacht hat und noch viel dankbarer bin ich, dass er auch wieder den Hobbit gemacht hat, denn da kann ich beruhigt ins Kino gehen, ohne zwischendurch einen Herzinfarkt zu bekommen, weil das Buch für einen schlecht umgesetzten Film "missbraucht" wurde.

    So etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gibt es nicht. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben. Weiter nichts.
    ~Oscar Wilde~


    :study: Jim C. Hines - Die Buchmagier
    :study: J. K. Rowling - Harry Potter und der Stein der weisen
    :study: Martin Falken - Zusammenstöße

  • Also, ich möchte HdR gar nicht absprechen, ein Meilenstein in puncto Fantasygeschichte zu sein. Der Autor hat seine 40Jahre geschrieben und entsprechend gut ist seine Welt gelungen. Allerdings...interessiert es mich wirklich brennend, welche Blumen auf der verdammt großen Wiese blühen, die Seite um Seite um Seite beschrieben wird? HdR ist meiner Meinung nach wirklich gigantisch, aber für den heutigen Literaturgeschmack evtl. etwas antiquiert und in Buchform leider, leider nicht mehr Jedermanns Sache. Wers aber schafft, vor allem der 3. Band ist sehr zu empfehlen. Irgendwie sollte man als Fantasyfan zumindest einmal was von HdR gehört haben ^^

  • Wem es heute zu schwer im Magen liegt, dem kann ich empfehlen: lies es in ein paar Jahren noch einmal, wenn Du daran denkst. Der Herr der Ringe ist ein Fels in der Brandung. Andere Werke sind wie Kieselsteine, die das Meer wieder mit sich nimmt. Der Herr der Ringe bleibt.

    “Bücher sind Feunde, die stets für uns Zeit haben.“
    “Und Phantasie, Phantasie vor allem, ohne deren Hilfe sich keine Probleme lösen lassen, die kleinen nicht und die großen erst recht nicht.“

    Otfried Preußler 20.10.1923 - 18.2.2013

  • Ich habe das erste Buch vor kurzem gelesen und mir hat es leider nicht gefallen. Die Geschichte ist - keine Frage - fantastisch! Ich liebe auch die Filme, aber das Buch war nicht so meins. Mir wurden unwichtige Sachen viel zu genau beschrieben und ich hatte ein wenig das Gefühl, dass die Interaktionen auf der Strecke blieben. Den zweiten und dritten Teil werde ich nicht lesen.

  • Wem es heute zu schwer im Magen liegt, dem kann ich empfehlen: lies es in ein paar Jahren noch einmal, wenn Du daran denkst. Der Herr der Ringe ist ein Fels in der Brandung. Andere Werke sind wie Kieselsteine, die das Meer wieder mit sich nimmt. Der Herr der Ringe bleibt.


    Für mich treffend formuliert, auch wenn Geschmäcker ganz verschieden sind, meine Mutter rührt Fantasy nicht an, so wie ich nicht irgendwelche Liebesromane anrühre, aber wie gesagt für mich sehr treffend auch wenn jedes Buch für sich bewertet werden sollte, ist es im Bereich Fantasy oft so das man das Buch vergleicht und auch wenn die Geschichten sehr nett sind (wie zum Beispiel Eragon), ist es dennoch nicht verwunderlich das ein Vergleich mit Herr der Ringe nicht ausbleibt und das bisher und in auch in absehbar kommender Zeit das auch so bleiben wird, es kommt schliesslich nicht von ungefähr das "Herr der Ringe" hinter den religiösen Schriften das meistgelesenste Buch auf der Welt zu sein scheint (weiss ja nicht wie genau die Statistiken sind).
    Ich hoffe aber immer noch darauf das meine Mutter "Herr der Ringe" mal liest :-,

    :study: Das Leben nehmen - Suizid in der Moderne (Thomas Macho) 336 / 531 Seiten

    :study: Vom Ende der Einsamkeit (Benedict Wells) 11 / 357 Seiten


    SUB: 609

  • ist es dennoch nicht verwunderlich das ein Vergleich mit Herr der Ringe nicht ausbleibt und das bisher und in auch in absehbar kommender Zeit das auch so bleiben wird


    Und das nervt mich so sehr. Da bin ich ein paar Mal richtig böse mit reingefallen. "Der neue Herr der Ringe" oder "Der Tolkien des 21. Jahrhunderts", etc. Ich gehe bei solchen Vergleichen mit sehr sehr seeeehr hohen Erwartungen an ein Buch ran und natürlich werde ich jedes Mal enttäuscht, weil man es einfach nicht mit anderen Büchern vergleichen kann. Der Herr der Ringe ist eine Geschichte und eine Welt ganz für sich und mit absolut nichts vergleichbar.

    So etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gibt es nicht. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben. Weiter nichts.
    ~Oscar Wilde~


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  • Ich bezog die Sache mit dem Vergleich in meinem Kopf ... das passiert automatisch irgendwie, wenn das mitten auf ein Buch prangt, ist das für das Buch schon fast ein Todesurteil, weil ich dann erst Recht hart vergleiche und wie du schon so schön geschrieben hast ist "Herr der Ringe" nicht vergleichbar, aber es gibt dennoch neben "Herr der Ringe" auch noch weitere gute Fantasy Bücher.

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  • Der Herr der Ringe ist ein Fels in der Brandung. Andere Werke sind wie Kieselsteine, die das Meer wieder mit sich nimmt. Der Herr der Ringe bleibt.

    Das hast du sehr schön formuliert :applause:


    "Der neue Herr der Ringe" oder "Der Tolkien des 21. Jahrhunderts", etc. Ich gehe bei solchen Vergleichen mit sehr sehr seeeehr hohen Erwartungen an ein Buch ran und natürlich werde ich jedes Mal enttäuscht, weil man es einfach nicht mit anderen Büchern vergleichen kann. Der Herr der Ringe ist eine Geschichte und eine Welt ganz für sich und mit absolut nichts vergleichbar.

    Auf solche Vergleiche gebe ich mal gar nichts, weil sie meist auf Büchern stehen, die doch sehr an Tolkien angelehnt sind (mögen es die Figuren sein, oder sogar in groben Zügen eine ähnliche Geschichte erzählen). Die wirklich guten Fantasy-Bücher brauchen solche Vergleiche nicht :wink: Also auch bei mir bewirken sie eher ein "Finger weg!"

    Gelesen in 2018: 7 - Gehört in 2018: 6 - SUB: 352


    "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)

  • Wobei Tolkien das Rad so gesehen nicht unbedingt neu erfunden, sondern "nur" aus dem Keller geräumt hat. Er hat selber sehr von alten germanischen, keltischen und finnischen Sagen "abgekupfert". Somit sind die Elemente des Herrn der Ringe traditionellen Ursprungs. Jedem, der Zwerge, Elfen/Elben und magische Artefakte in seiner Geschichte auftauchen lässt, vorzuwerfen, er habe bei Tolkien abgeguckt, ist darum ziemlich unfair. :wink:

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  • Jedem, der Zwerge, Elfen/Elben und magische Artefakte in seiner Geschichte auftauchen lässt, vorzuwerfen, er habe bei Tolkien abgeguckt, ist darum ziemlich unfair.

    So habe ich es auch nicht gemeint. Ich habe eher an Ähnlichkeiten der Personen und der Charaktere gedacht. Es gibt auch Vertreter des Gengres, die Elben/Elfen so darstellen können, dass man nicht sofort an Tolkien denken muss (Richard Schwartz ist so ein Beispiel).

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  • Mein Kommentar richtete sich nicht direkt an dich, was zugegebenermaßen nicht deutlich wurde. Ich habe einfach schon so oft gelesen oder gehört: "Boah, guck mal, hier gibt es Elfen/Zwerge/Orks/einen Vulkan/Zauberer/denkt euch was aus, das ist ja ein Abklatsch von HdR!". Natürlich gibt es Abklatsche, und das leider nicht zu knapp, aber zum Glück besitzen viele Autoren die Kreativität, aus bekannten Elementen und Motiven etwas Neues zu machen.

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  • Echt? Also ich hätte Band eins am Anfang fast in die Ecke geschmissen. Dieser Teil über Hobbits, wo einfach Jahrhunderte heruntergerattert werden, war einfach nur furchtbar und ich weiß nicht, warum der nötig gewesen ist. Ich habe mich tatsächlich durchkämpfen müssen, aber nach ein paar Kapiteln legte sich dieser Eindruck glücklicherweise.

    Ich muss jetzt mal eingestehen, dass ich mich geirrt habe. "Die Gefährten" habe ich jetzt innerhalb einer Woche durchgelesen und ich habe wirklich überlegt, ob jemand den Anfang nicht verändert hat, seit ich das Buch zum ersten Mal zur Hand nahm. Es war alles andere als lang und alles passte so zusammen. Die detaillierte Landschaft (allerdings habe ich die Himmelrichtungen dauernd durcheinandergebracht und war völlig verwirrt), die sympatischen Charaktere und die Geschichte. Wundervoll :love:

  • Ich muss jetzt mal eingestehen, dass ich mich geirrt habe. "Die Gefährten" habe ich jetzt innerhalb einer Woche durchgelesen und ich habe wirklich überlegt, ob jemand den Anfang nicht verändert hat, seit ich das Buch zum ersten Mal zur Hand nahm.


    Ich denke, dass hat eine Menge mit dem 'zur richtigen Zeit lesen'-Faktor zu tun :wink:

    "Wenn ich einer Untergrundkultgemeinschaft beitrete, erwarte ich Unterstützung von meiner Familie!" (Homer Simpson)


    :montag:

  • Es gibt ja jetzt auch eine von Alan Lee illustrierte Ausgabe vom Herrn der Ringe, und da ich da natürlich auch wieder zugeschlagen habe, habe ich auch mal ein paar Fotos der Zeichnungen von Alan Lee gemacht.


    Falls es jemanden interessiert, hier sind sie:zu finden...


    https://pl.vc/tozve
    https://pl.vc/l8414
    https://pl.vc/g0jik
    https://pl.vc/h41ni
    https://pl.vc/1kyre5
    https://pl.vc/d196o
    https://pl.vc/18r0tw
    https://pl.vc/f4v33


    Gibt leider nur Links zu picload.org, da ich die Fotos nicht verkleinern wollte damit ich sie hier als Anhang hochladen kann.

  • Über das Buch:


    Genre: Fantasy
    Verlag: RM Buch und Medien
    Format: Hardcover
    Erschien: 1966
    Originalsprache: Englisch
    Originaltitel: The Lord of Rings erschien 1966
    Seiten: 1211
    ISBN: 9783608939811
    Preis: ?

    Inhalt:

    »Der Herr der Ringe« in zwei Sätzen: Einem jungen Hobbit namens Frodo wird ein Ring anvertraut, von dem eine dunkle Macht ausgeht. Frodo macht sich mit seinen Freunden auf eine abenteuerliche Reise, um das von der zerstörerischen Kraft des Rings bedrohte Auenland zu retten.

    Das Cover:

    Mir gefällt das Cover richtig gut. Es sieht aus, wie das rote Buch, von den Hobbits. Sehr schön.

    Die ersten 3 Sätze:

    Dieses Buch handelt zum großen Teil von Hobbits, und der Leser erfährt daraus viel über ihre Wesensart und ein wenig auch über ihre Geschichte. Weitere Angaben sind in dem Auszug aus dem Roten Buch der Westmark zu finden, der schon unter dem Titel "Der Hobbit" veröffentlicht wurde. Diese Erzählung gab die ersten Kapitel des Roten Buches wieder, die Bilbo selbst verfasst hatte, der erste Hobbit, der in aller Welt berühmt wurde.

    Meine Meinung:

    Also, ich kann den Hype um das Buch nicht ganz so verstehen. Es ist zwar eine schöne Geschichte, aber für meinen Geschmack, etwas in die Länge gezogen. Man hätte es auch kürzer haben können.
    Die Charaktere sind alle gut ausgedacht, aber viel zu lieb. Und ich finde es sehr unwahrscheinlich, das Frodo, von einem Abenteuer ins nächste stürzt.
    Meiner Meinung nach hätte das Buch um 300-400 Seiten kürzer sein können. Es hat echt lange gedauert, bis es endlich mal spannend wurde. Und die ganzen Ausschweifungen über das Auenland.
    Ich war froh, als ich das Buch beendet hatte.
    Was mir gut gefällt, ist das Frodo nie den Glauben an seine Freunde verloren hat. Außerdem fand ich es gut, das Bilbo, hier auch noch zu Wort kommt.
    Außerdem sollte man "Der Hobbit" als erstes gelesen haben, das vereinfacht den Einstieg in "Der Herr der Ringe". Weil in "Der Hobbit" vieles erklärt wird, was am Anfang der Geschichte sehr wichtig ist.

    Fazit:

    Ein Fantasyroman, der für meinen Geschmack etwas zu lang gezogen ist.

    Über den Autor:

    John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte „Der kleine Hobbit“ wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie „Der Herr der Ringe“ (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.

    Wie viele Sterne?

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study: Ein Tag ohne ein Buch, ist ein schlechter Tag! :study:


    Gelesene Bücher 2015: 176
    Gelesene Bücher 2016: 165
    Gelesene Bücher 2017: 165
    Gelesene Bücher 2018: 48

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