Mary E. Pearson - Unterbrich mich nicht, Gott

  • Buchdetails

    Titel: Unterbrich mich nicht, Gott


    Verlag: Ravensburger Buchverlag

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 128

    ISBN: 9783473581771

    Termin: Juni 2002

  • Bewertung

    1.8 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

  • Inhaltsangabe zu "Unterbrich mich nicht, Gott"

    Dass er jemals im Himmel landen könnte, damit hat David nicht gerechnet. Und jetzt schon gar nicht! Er muss unbedingt zur Erde zurück! Da gibt ihm Gott eine Chance: Er fordert ihn zu einer Debatte heraus und David findet so viele Argumente wie die Ewigkeit Tage hat... Noch ahnt er nicht, dass Gott ihn nur auf die Probe stellen wollte. Denn David hatte einen Unfall. Den hat er - überlebt!
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  • Mary E. Pearson - Unterbrich mich nicht, Gott


    Autor: Mary E. Pearson
    Titel: Unterbrich mich nicht, Gott
    Originaltitel: David vs. God
    Genre: Humor, Religion
    Erscheinungsjahr: 2002
    Seiten: ~ 130



    Inhalt:
    Auf dem Weg zu einem Schulaufflug verünglückt die Klasse von David mit dem Bus. Alle Schüler samt Lehrerin sterben und kommen in den Himmel.
    Für die Klasse ist der Himmel eine einzig große Spielweise. Bis auf David, der Klassenclown und Marie, die Streberin. Denn die beiden sind der festen Überzeugung, dass sie beide noch nicht tot sein können...
    Da David keine Erlaubnis bekommt, mit Gott darüber zu sprechen, fordert er ihn zu einer Debatte heraus...an seiner Seite, Marie.



    Amazon sagt das hier:
    Dass er jemals im Himmel landen könnte, damit hat David nicht gerechnet. Und jetzt schon gar nicht! Er muss unbedingt zur Erde zurück! Da gibt ihm Gott eine Chance: Er fordert ihn zu einer Debatte heraus und David findet so viele Argumente wie die Ewigkeit Tage hat.




    Kritik:
    Ich weiß nicht genau warum, aber ich mag dieses Buch.
    Es liest sich sehr schnell runter und lässt einen mehr als einmal grinsen.


    Natürlich kommt ein Buch, das im Himmel spielt, nicht ohne Gott und religiöse Thematik aus, aber ich (als Anti-Christ *g*) fand es nicht all zu schlimm oder viel.
    Ich fand es eigentlich sogar ganz interessant...es werden ein paar Verweise auf die Bibel (im Buch Gotts Tagebuch) gegeben und Personen daraus erklärt, aber das lässt sich überleben ;)


    Da es ein Jugendbuch ist, entsprechen David und Marie den typischen Klischees.
    Er der Klassenclown, der damit eigentlich ein schlechte Erfahrung und seine Unsicherheit verdecken will. Sie die Streberin, die sich mit dem Lernen nur ihr Leben erhalten will.
    Die beiden müssen zusammen arbeiten und freunden sich schnell an...sehr schnell *g* Und natürlich verstehen sie sofort, warum der andere so ist, wie er ist...etc...
    Jugendbuch eben *gg*


    Aber wenn man davon absieht, kann man sich das Buch ruhig mal antun :)

  • Das hört sich nach einer netten Idee an. Mal sehen, ob unsere Bibliothek es vorrätig hat.

    She wanted to talk, but there seemed to be an embargo on every subject.
    - Jane Austen "Pride and prejudice" - +

    Einmal editiert, zuletzt von Fezzig ()

  • Ich liebe Mary E. Pearson Bücher! :applause: Deswegen steht auch dieses Buch auf meiner Wunschliste.
    Bin mal gespannt, wie das Buch ist. :lechz:

  • David verunglückt bei einem Busunfall tödlich. Gemeinsam mit
    allen anderen schwebt er in den Himmel hinauf. Nur David will sich nicht damit
    abfinden, dass er tatsächlich tot sein soll. Er will zurück, mit allen Mitteln.
    Zusammen mit Marie, eine der Verunglückten, nimmt er den Kampf gegen Gott auf.


    Nachdem ich von Mary E. Pearsons Jugendroman „Zweiunddieselbe“
    total begeistert war, musste ich natürlich weitere Bücher der Autorin lesen.


    „Unterbrich mit nicht, Gott“ ist mit seinen 125 Seiten ein
    dünnes Buch, das in knapp zwei Stunden durchgelesen ist. Die Idee und die
    Geschichte sind nicht schlecht, dennoch hat sie mich nicht überzeugt. Ich habe
    einen vollkommen anderen Schreibstil erwartet. Der Schreibstil und die Sprache sind in meinen Augen übertrieben jugendlich.


    Die Vorstellung vom Himmel erschien mir sehr lieblos.
    Lediglich Gott gefiel mir in seiner Rolle sehr gut. Eine Schande, dass Gott nur
    selten in Erscheinung tritt. Gerade die Debatte zwischen David und Gott hätte
    die Autorin viel ausführlicher gestalten können. Und genau diese Erwartung
    hatte ich an das Buch und diese wurde in keinster Weise erfüllt.


    Leider kann ich nur :bewertung1von5: :bewertung1von5: geben.