Ich (Nola) bin gerade zuhause
An welchem Ort (in eurem Buch) befindet ihr euch gerade?
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In Grado, die Nebensaison hat gerade begonnen:
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Ich bin in New York und stalke jemanden

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Bei den Crow. Ich schaffe Mann und Frau und Third Gender.
(das gebundene Buch kostet gerade fast 800 €... da bin ich mal wieder sehr dankbar für die Fernleihe )
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In Hamburg in einer Kürschnerwerkstatt, wo ich das Pelzhandwerk erlerne, um später den väterlichen Betrieb übernehmen zu können.
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Ich bin auf dem Goldmondplatz - einer meiner Lieblingsorte. Wer ist der junge Mann auf der anderen Seite des Platzes, welcher mich beobachtet und anlächelt - dann verschwindet er in einer versteckten Tür in die Bibliothek. Bevor ich dem nachgehen kann beginnt der Telecast der Kaiserin und ich darf nicht auffallen.
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In der Küche, wo ich zusammen mit meinen Großeltern esse. Ich habe heute etwas Verstörendes gesehen...
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Dänemark. Wir sind am Tatort angekommen.
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In London, eigentlich will ich nach Mailand reisen, aber plötzlich stehen zwei Büttel in braunen Mänteln vor mir und überreichen mir eine Vorladung, anscheinend schulde ich jemandem eine Menge Geld…
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In Tokio:
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Im Haus unserer neuen Nachbarn. Ich lerne den Jungen kennen.
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Bei meiner guten Freundin Franc. Sie zeichnet die Lieder auf, die ich singe.
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Ferrara 1914. Ich, Doktor Elia Corcos wurde in das Haus der Finzi-Contini gerufen. Leider kann ich nur noch den Tod des kleinen Guido feststellen. Er wird in der Familiengruft auf dem Israelitischen Friedhof beigesetzt.
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Ich bin auf einem Feld, um an einer Flugstunde teilzunehmen.
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Ich bin gerade in Washington und mache mir Sorgen, dass dee Serienkiller es auf meine Freundin abgesehen hat

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Wir haben uns auf der Insel Catan gut eingelebt. Ich sitze in unserer Hütte und genieße die Gesellschaft meiner Familie.
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Superintendent Richard Jury und ich sind gerade in Littlebourne angekommen.
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Ferrara 1938:Bin zum ersten Mal auf dem kleinen Tennisplatz im Garten der Finzi-Contini und trinke mit Micol ein Glas Skiwasser mit Zitronenscheibe und Weinbeeren.
Wegen der neuen „Judengesetze“ wurden wir aus dem Tennisverein ausgeschlossen. -
Ich stehe vor dem Zelt meiner Angebeteten. Ich bitte sie, mir Mais zu mahlen, und sie sagt zu. Das heißt, sie wird ihren Mann für mich verlassen

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Inmitten von Feldern in einem Schneesturm. Wir haben wohl den Weg verloren

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