Phillip M. Margolin - Auf ewig unvergessen

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  • Originaltitel: Gone but not forgotten
    430 Seiten



    Autor:
    Phillip M. Margolin, geboren in New York, studierte Jura an den Universitäten von Washington D.C. und New York.


    Dazwischen ging er zwei Jahre mit dem Friedenscorps der Vereinigten Staaten nach Monrovia. Nach Abschluß seines Studiums zog Margolin nach Oregon, wo er eine Anwaltskanzlei eröffnete. Vor allem als Strafverteidiger in Mordfällen hat er sich einen Namen gemacht.


    Phillip M. Margolin lebt heute in Portland/Oregon. Er ist mit einer Anwältin verheiratet und hat zwei Kinder.


    Inhalt:
    In Hunter's Point, einem Vorort von New York, verschwinden auf mysteriöse Weise vier Frauen. Am Ort des Verbrechens findet die Polizei jeweils eine schwarzgefärbte Rose und einen handgeschriebenen Zettel mit den Worten "Auf ewig unvergessen".


    Niemand weiß etwas über den Verbleib der Frauen, nie wird eine Leiche gefunden, und die Polizei tappt im dunkeln. Doch dann werden die Frau und die kleine Tochter eines angesehenen Anwalts brutal ermordet, und bei den Leichen findet man wieder eine schwarze Rose und die Notiz "Auf ewig unvergessen".


    Wollte der Mörder auch diese Leichen verschwinden lassen? Wurde er bei der Spurenbeseitigung gestört?


    Anmerkung:
    Ein sehr interessantes Buch, das mich wirklich angenehm überraschte, da ich bis jetzt diesen Autor nicht kannte. Es gibt keinen wirklichen Protagonisten, da mehrere Personen daran beteiligt sind. Die Geschichte ist aber sehr raffiniert geschrieben und weist viele Wendungen auf und die Spannung ist dadurch vorprogrammiert. Habe diesen Krimi in einem Zug gelesen und er hat mir ausnehmend gut gefallen.

    Liebe Grüße
    Helga :winken:


    :study: [b]???


    Lesen ist ernten, was andere gesät haben (unbekannt)

  • Ist notiert - danke für den Tipp, Helga! Der Autor sagt mir übrigens auch nichts, bin dann schon mal gespannt!

    Liebe Grüße,
    Azrael


    Aktuelles Buch: "Schwarz zur Erinnerung" von Charlene Thompson

  • "Gone, But Not Forgotten" - wie der englische Titel des Buches lautet - ist eher zufällig in meinem Bücherregal gelandet, doch das habe ich nicht bereut. Das Buch stand zwar etwas länger ungelesen herum, aber nun habe ich es doch endlich aus dem Regal geholt, entstaubt ;) und dann auch gelesen – und zwar mit Begeisterung.
    Der Autor war mir gänzlich unbekannt und so hatte ich kaum Erwartungen; meiner Erfahrung nach ist dies eine ziemlich gute Voraussetzung dafür, von einem Buch nicht enttäuscht zu werden. Und so war das auch in diesem Fall. Auch wenn ich manche Stellen ziemlich krass fand, so hat mir das Buch im Großen und Ganzen gefallen.
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    With freedom, books, flowers, and the moon, who could not be happy? ― Oscar Wilde

  • Für meinen Geschmack hatte das Buch zuviele handelnde Personen. Einerseits war es mal was anderes das Geschehen aus verschiedenen Richtungen anzugehen, andererseits fand ich es oft verwirrend, hatte öfter Probleme mich wieder einzufinden.


    Leider hält das Buch nicht, was der Klappentext verspricht. Auch wurde mir der Sinn der Rose und des Zettels nicht klar - ich glaube es gab auch nicht wirklich einen. Es war ziemlich bald klar, wer der Mörder ist, was der anfänglichen Spannung aber erst einmal keinen Abbruch tat. Zum Ende hin wurde mir die Geschichte zu brutal und ich habe die letzen Seiten nur noch überflogen - es hat sich alles aufgeklärt, zog sich aber noch unnötig hin.


    Prinzipiell eine klasse Story, nur leider hat mich hier die Art und Weise leider nicht überzeugen können, daher von mir nur
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

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