Gisa Funck - Echt Fertig! Tagebuch einer Examenskandidatin

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  • Klappentext
    Jeder, der ein Examen gemacht hat, mitten in den Prüfungen steckt oder mit Studenten in hohen Semestern befreundet ist, kennt es: Ein Examenskandidat lebt auf einem vollkommen anderen Planeten. Dass man zeitweilig nicht mehr weiß, wer noch dieser Schröder ist, (...) nicht nur vergisst, den Freund am Bahnhof abzuholen, sondern überhaupt nicht mitbekommen hat, dass er im Urlaub war. Mit einem gehörigen Schuss Selbstironie erzählt Gisa Funck von den akademischen und privaten Prüfungen, die sie und besonders ihre Mitmenschen während ihres Examensjahrs durchmachen mussten.
    Die Veröffentlichung von Auszügen aus Gisa Funcke Examenstagebuch in der Süddeutschen Zeitung führte zu zahlreichen Nachfragen in der Redaktion, auch im Internet wurde diskutiert: Studenten fieberten mit, Hochschulmitarbeiter verteidigten sich, Professoren gaben ihre Kommentare ab, Leidensgenossen schilderten ihre Erlebnisse. Nun ist die Autorin »echt fertig« und die Mühsal des letzten Uni-Jahres ganz handlich zwischen zwei Buchdeckel verpackt.



    Hm...also zum Lesen war es ganz ok, aber kaufen würde ich es mir nicht. Zum einen ist es halt wirklich ein Tagebuch, mit den unvermeidlichen Längen, die bei Tagebüchern nun mal vorkommen, und zum anderen konnte ich die Autorin meistens in ihrer Panik nicht ganz nachvollziehen. Ich finde sooo schlimm ist es doch wirklich nicht, was sie fürs Examen machen musste und teilweise hat sie sich ganz schön künstlich aufgeregt...


    LG schnakchen

  • Ich habe das Buch vor einigen Jahren gelesen und ich weiß noch, dass ich mich dabei köstlich amüsiert habe, weil ich den Schreibstil absolut lustig fand! :cheers:


    Und ich konnte die Ängste der Protagonistin schon nachvollziehen, aber das liegt wohl immer am jeweiligen Charakter, wie man mit so einer Prüfungssituation umgeht.

    "Die Welt muss daran erinnert werden, dass gute Kinderliteratur mindestens ebenso wichtig und wahrscheinlich wichtiger ist als alle anderen Arten von Literatur." (Erlend Loe, norwegischer Schriftsteller)

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