Jane Austen - Stolz und Vorurteil / Pride and Prejudice

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Stolz und Vorurteil

4.6|251)

Verlag: Penguin Verlag,,

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 640

ISBN: 9783328101666

Termin: Mai 2017

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  • backmausi81 Ich hab deine Rezension an den Thread zum Buch angehängt :wink:

    Oh Sorry.

    :study: Ein Tag ohne ein Buch, ist ein schlechter Tag! :study:


    Gelesene Bücher 2015: 176
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    Gelesene Bücher 2018: 151

    Gelesene Bücher 2019: 17

  • Tailored from the adored Jane Austen classic, Marvel Comics is proud to present PRIDE AND PREJUDICE! Two-time Rita Award-Winner Nancy Butler and fan-favorite Hugo Petrus fathfully adapt the whimsical tale ofLizzy Bennet and her loveable-if-eccentric family, as they navigate through tricky British social circles. Will Lizzy's father manage to marry off his five daughters, despite his wife's incessant nagging? And will Lizzy's beautiful sister Jane marry the handsome, wealthy Mr. Bingley, or will his brooding friend Mr. Darcy stand between their happiness?... (Klappentext)


    ღღღღღ


    In der Einführung erklärt die Autorin, dass sie diesen Klassiker aufgrund dessen im Comic-Format adaptiert hat, da nur Jungs und Männer in Comicläden fündig werden und deswegen fast keine Mädchen diese Läden betreten. Alle Comics wären fast ausschließlich für das männliche Geschlecht geeignet.


    "'Treasur Island' and 'Man in the Iron Mask' are great books, but they are boy books."


    Also bei diesem Satz zog sich meine rechte Augenbraue ganz von selbst in die Höhe und in Gedanken warf ich noch ein "Das habe ich jetzt nicht wirklich gelesen" hinterher. Nancy Butler konzentrierte sich dabei zwar nur auf die Klassik-Adaptionen von Marvel, aber Mädchen, bzw. Frauen, lesen trotzdem nicht nur Comics, wenn darin eine kitschige Liebesgeschichte oder Glitter furzende Einhörner darin vorkommen. Wir Frauen lesen, welch Überraschung, ebenso "Boy Books", genauso wie auch das männliche Geschlecht gefühlsbetonte "Girl Books" lesen. Ebenso kann ich ihr nicht beipflichten, dass sich nur Jungs in Comicläden rumtreiben und schon gar nicht aus dem Grund weil in diesen nur "Boy Books" angeboten werden.

    Aufgrund dieser geschlechtsspezifischen Differenzierung hatte ich von der Autorin dann natürlich eine gewisse persönliche Meinung, die ich jetzt lieber nicht näher erörtern möchte. Bevor ich mich dann dem Comic selbst widmete also paar Mal tief durchgeatmet und den etwas herben Beigeschmack verdrängt, denn als Liebhaberin der Jane Austen-Romane, habe ich mich auf diese ungewöhnliche Adaption schon sehr gefreut.


    Tja, leider wurde diese Vorfreude relativ rasch im Keim erstickt, denn dieser Comic ist wirklich, wie soll ich sagen..., teeniehaft. Natürlich wurde der Klassiker drastisch gekürzt, etwas anderes habe ich mir bei 120 Seiten auch gar nicht erwartet, aber leider wurde an den falschen Stellen gekürzt, sodass der typische Flair des Jane Austen-Romans gänzlich verloren ging. Lizzy ist hier nicht die junge Frau mit frechem Mundwerk und schwarzen Humor, sondern wirkt hier eher wie eine unsympathische, arrogante Bit** (sorry für die Wortwahl, aber anders kann man sie hier nicht beschreiben). Auch die weiteren Charaktere haben nicht das, was sie im Roman von Jane Austen haben.

    Es sind durchaus Zitate aus dem Roman enthalten, die Sprache selbst wurde jedoch stark modernisiert. Was mich jedoch am meisten störte (neben der Bitch Lizzy), waren die Zeichnungen. Diese erinnerten mich stark an die "Wendy"-Comics (ich glaube so hießen diese Pferde-Comics?) und konnten somit auch in der Hinsicht nicht die gewünschte Atmosphäre einfangen. Des Weiteren sahen alle Charaktere irgendwie gleich aus, wenn sie nicht unterschiedliche Frisuren gehabt hätten.

    Ich hatte also permanent das Gefühl einen Teenie-Comic zu lesen und nicht die Adaption eines Klassikers aus dem frühen 19. Jahrhundert. Meine Erwartungen waren für diesen Comic mit Sicherheit viel zu hoch geschraubt, dementsprechend tief fielen diese dann.


    Die Aufmachung selbst ist durchaus hochwertig und ohne den Schutzumschlag gefällt mir dieses HC fast besser. Lederoptik mit eingestanzten Lettern in Grün-Metallic. Das hat schon was.


    Fazit:

    Jane Austen-Liebhaber kann ich von dieser Comic-Adaption nur abraten. Junge Mädchen/Jungs könnten diesem Comic aber durchaus etwas abgewinnen. Vor allem, wenn sie kurz in diesen Klassiker reinschnuppern wollen. Für mehr eignet sich dieser leider nicht und mehr will ich dazu auch nicht sagen. :bewertung1von5:


    © Pink Anemone

  • Tja, leider wurde diese Vorfreude relativ rasch im Keim erstickt, denn dieser Comic ist wirklich, wie soll ich sagen..., teeniehaft. Natürlich wurde der Klassiker drastisch gekürzt, etwas anderes habe ich mir bei 120 Seiten auch gar nicht erwartet, aber leider wurde an den falschen Stellen gekürzt, sodass der typische Flair des Jane Austen-Romans gänzlich verloren ging.

    Sehr schade, die Idee an sich finde ich eigentlich ziemlich cool....

    :study: Paul Auster - Stadt aus Glas

    :study: Yrsa Sigurdardóttir - Nebelmord

  • Diese Rezension betrifft die illustrierte Ausgabe aus dem Anaconda-Verlag mit ISBN-13: 978-3730606490


    Im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts steht die junge und schöne Elisabeth Bennet vor einer großen Lebensentscheidung: der Wahl eines geeigneten Heiratskandidaten. Ihr allzu stolzes Wesen jedoch vernebelt ihr ein ums andere Mal den Blick, bis sie nach vielen Verwicklungen schließlich doch die Liebe ihres Lebens findet. Jane Austens Roman 'Stolz und Vorurteil' krönt die erste Schaffensphase der englischen Autorin und sichert ihr einen Platz in den Annalen der Weltliteratur. Diese Ausgabe ist reich illustriert mit den berühmten Illustrationen von Hugh Thomson...(Klappentext)


    ❁❁❁❁❁


    "Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit,
    dass ein Junggeselle von ansehnlichem Vermögen zwingend auf der Suche nach einer Ehefrau ist."
    (S. 7 - Der berühmte erste Satz)


    Zum Inhalt dieses Klassikers muss wohl nicht mehr viel gesagt werden, daher beschränke ich mich auf ein paar allgemeine Informationen bezüglich der Entstehung dieses Klassikers und insbesondere zu dieser Ausgabe aus dem Anaconda-Verlag.

    Jane Austen hat "Stolz und Vorurteil" bereits 1796 begonnen. Zu diesem Zeitpunkt war Austen im selben Alter wie ihre Protagonistin Elizabeth Bennet. Der Roman selbst erschien jedoch erst 1813.


    Der ursprüngliche Titel sollte "Erste Eindrücke" lauten, dieser war jedoch 1813 bereits vergeben und so entschied sich Jane Austen dann für "Stolz und Vorurteil".

    Beide Titel beschreiben den Inhalt äußerst treffend. Mr. Darcy verkörpert den Stolz, während Elizabeth Voreingenommenheit inne hat. Diese beiden Charaktereigenschaften verhindern natürlich das Zusammenfinden der beiden Figuren, doch beide sind aufgrund dessen gezwungen an sich zu arbeiten und sich mit ihren Schwächen auseinanderzusetzen. Die Protagonisten machen im Verlauf der Geschichte eine große Entwicklung durch, wachsen daran und finden so auch schließlich zusammen.

    Nichtsdestotrotz ist "Stolz und Vorurteil" eine typische Jane Austen-Sittenkomödie, welche vor allem die tiefsitzenden Moralvorstellungen von damals behandelt. MIt herrlich spitzer Zunge, viel Ironie und noch mehr Sarkasmus, macht sich Austen über diese Moral lustig und prangert gleichzeitig die damalige Stellung der Frau an.

    Der Roman enthält also durchaus Romantik, ist aber auch äußerst amüsant zu lesen.


    ">>Ich bitte dich, liebe Tante, kannst du mir sagen,
    worin der Unterschied zwischen einer Geld- und einer Vernunftheirat besteht?
    Wo hört die Vernunft auf, und wo fängt die Habgier an?<<"
    (S. 180)


    Die Ausgabe selbst ist von der Optik her wunderschön und von guter Qualität. Das Cover ist ein absoluter Traum im klassischen Stil mit Silberprägung und mit Lesebändchen ausgestattet.

    Die Geschichte wird von Illustrationen von Hugh Thomson begleitet.

    Hugh Thomson (1860-1920) war ein irischer Zeichner und Illustrator, welcher damals nicht nur "Stolz und Vorurteil" illustrierte. Bekannt wurde er tatsächlich durch seine Illustrationen zu Werken von Charles Dickens.

    Er steuerte jedoch nicht nur Zeichnungen zu "Stolz und Vorurteil" bei, sondern weiters auch für "Emma", "Verstand und Gefühl", "Mansfield Park", "Northanger Abbey" und "Überredung".


    Nun jedoch zu meiner Kritik und diese betrifft die Übersetzung, bzw. die Neuüberarbeitung. Diese erfolgte durch Isabelle Fuchs und ich muss leider anmerken, dass dies alles andere als behutsam geschah. Meiner Meinung nach wurde hier zu viel modernisiert und es wurde wohl versucht dem Klassiker den eigenen Stempel aufzudrücken. Die oft ausufernden Schachtelsätze wurden gekürzt und manches wurde gänzlich entfernt, sodass dieser Klassiker als billiger Groschenroman durchgehen könnte.

    Ich habe schon viele Ausgaben von "Stolz und Vorurteil" gelesen, ich bewundere Jane Austen und ihre Werke und daher tut einer bekennenden Janiete wie mir, diese Art von flapsiger Neuüberarbeitung im Herzen weh.

    Von einem Klassiker der Weltliteratur erwarte ich mir eine behutsame und originalgetreue Übersetzung und keine, in der der literarisch anspruchsvolle Text stark vereinfacht überarbeitet wird, sodass man meinen könnte einen Groschenroman in den Händen zu halten.


    Fazit:

    Von der Optik her ist diese Ausgabe von "Stolz und Vorurteil" ein wahres Schmuckstück, doch die Neuüberarbeitung macht dies alles zunichte. Ich habe mich schon lange nicht mehr so über eine Überarbeitung ärgern müssen. Ein Literaturklassiker wurde hier zu einem einfach gestrickten Groschenroman verunstaltet.

    Immerhin gibt es zwei Sterne für die Aufmachung. :bewertung1von5::bewertung1von5:


    © Pink Anemone

  • Nun jedoch zu meiner Kritik und diese betrifft die Übersetzung, bzw. die Neuüberarbeitung. Diese erfolgte durch Isabelle Fuchs und ich muss leider anmerken, dass dies alles andere als behutsam geschah. Meiner Meinung nach wurde hier zu viel modernisiert und es wurde wohl versucht dem Klassiker den eigenen Stempel aufzudrücken. Die oft ausufernden Schachtelsätze wurden gekürzt und manches wurde gänzlich entfernt, sodass dieser Klassiker als billiger Groschenroman durchgehen könnte.

    Wieso macht man denn so was? :cry:

    Why say 'tree' when you can say 'sycamore'?
    (Leonard Cohen)

  • Nun jedoch zu meiner Kritik und diese betrifft die Übersetzung, bzw. die Neuüberarbeitung. Diese erfolgte durch Isabelle Fuchs und ich muss leider anmerken, dass dies alles andere als behutsam geschah. Meiner Meinung nach wurde hier zu viel modernisiert und es wurde wohl versucht dem Klassiker den eigenen Stempel aufzudrücken. Die oft ausufernden Schachtelsätze wurden gekürzt und manches wurde gänzlich entfernt, sodass dieser Klassiker als billiger Groschenroman durchgehen könnte.

    Wieso macht man denn so was? :cry:

    Das kann wohl nur die wehrte Frau Fuchs beantworten.

    Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können. (Zsa Zsa Gabor)
    :twisted:

  • Nicht weniger als fünf Töchter haben die Bennets standesgemäß unter die Haube zu bringen. Kein leichtes Unterfangen für eine Familie auf dem Land, die nur über ein bescheidenes Vermögen verfügt. Ausgerechnet die intelligente Elizabeth, das Lieblingskind des Vaters, erweist sich als besonders schwieriger Fall. Zum allgemeinen Unverständnis hat sie die Stirn, den Antrag eines wohlsituierten Pfarrers auszuschlagen. Statt dem Drängen der Familie nachzugeben, folgt Elizabeth hartnäckig ihrem eigenen Urteil ... (Inhaltsangabe)


    ⚜⚜⚜⚜⚜


    "Es ist eine Tatsache, über die sich alle Welt einig ist, dass ein alleinstehender Mann mit einigem Vermögen unbedingt auf der Suche nach einer Lebensgefährtin sein muss."
    (S. 6 - Der berühmte erste Satz)


    Als bekennende Janiete (Jane Austen-Bewunderin) wurden von mir schon viele verschiedene Ausgaben von dem Literaturklassiker "Stolz und Vorurteil" gelesen und ich bin auch weiterhin auf der Suche nach besonders schönen und gelungenen Erscheinungen. Von manchen Klassikern kann man eben manchmal einfach nicht genug im Regal haben.

    Von den vielen bereits gelesenen Ausgaben durften bisher jedoch nur wenige bleiben, denn ich bin diesbezüglich sehr eigen. Für mich muss die Übersetzung stimmig sein, denn ich hasse nichts mehr, als wenn ein Klassiker durch misslungene Übersetzungen verunglimpft werden. Weiters muss mich natürlich auch das äußere Erscheinungsbild, sprich das Cover, begeistern können und Illustrationen aus dem Original sind noch ein zusätzlicher Pluspunkt bei meiner Auswahl. Es muss also das Gesamtpaket stimmen.


    ">>Deine Schwester hat also Pech in der Liebe gehabt, Lizzy, wie ich höre. Ich beglückwünsche sie dazu. Außer der Ehe gibt es ja für ein Mädchen nichts Schöneres, als hin und wieder ein wenig unglücklich verliebt zu sein. Das gibt ihr etwas zu denken auf und verschafft ihr außerdem eine gewisse Sonderstellung unter ihren Freundinnen...<<"
    (S. 118)


    Bezüglich des Inhalts von "Stolz und Vorurteil" wurde schon genug gesagt, daher erstmals etwas zu dem Grund meiner Jane Austen-Liebe obwohl ich normalerweise absolut keine Liebesromane lese.

    Jane Austen lebte in der Regency-Ära, in einer Zeit in der die Industrialisierung begann und es auch sozial, wie auch politisch, zu großen Veränderungen kam, wie z.B. die Napoleonischen Kriege. Austen war unter anderem auch eine Zeitgenossin von Mozart und Goethe. Ihre Werke beinhalten diesen Umbruch jedoch nur am Rande, denn Austen konzentrierte sich vor allem auf die Gesellschaft und hierbei vor allem auf das typische Frauen-/Männer-Bild. Dies erfolgte bei Jane Austen auf sehr satirische Art und Weise. Mit spitzer Zunge, Sarkasmus und Ironie porträtierte sie diese und so entstanden nicht nur romantische Happy Ends, sondern vor allem eine Screwball-Komödie vom Feinsten und das mit Stil. Daher wimmelt es in ihren Romanen nur so von messerscharfen und witzigen Dialogen, wobei gleichzeitig das angestaubte Frauenbild angeprangert wird.

    Genau das ist der Grund, weshalb mich Romane von Jane Austen begeistern können, ich sie immer wieder lese und auch ständig auf der Suche nach neuen und gelungenen Ausgaben bin.


    ">>Es muss sehr merkwürdig sein<<, meinte Elizabeth, >>ich werde daraus nicht recht klug. Sein Brief klingt so feierlich. Und was meint er wohl damit, wenn er sich wegen seines Erbes entschuldigt? Sollen wir etwa glauben, dass er sich dagegen sträuben und dass er etwas dagegen unternehmen würde, wenn es in seiner Macht läge? Sollte er so feinfühlig sein Vater?<<
    >>Nein, meine Liebe, das glaube ich kaum. Im Gegenteil, ich glaube, er ist eher alles andere. Dieses Gemisch aus Kriecherei und Wichtigtuerei in seinem Brief klingt sehr vielversprechend. Ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, ihn zu sehen.<<"
    (S. 58)


    Diese Ausgabe von "Stolz und Vorurteil" aus dem Coppenrath-Verlag z u lesen ist nicht nur ein Genuß, sondern ein richtiggehendes Erlebnis.

    Romantische und frühlingshafte Illustrationen der Künstlerin Marjolein Bastin begleiten einem beim Lesen. Die Übersetzung ist zwar nicht originalgetreu und es hat mir anfangs ein "Naja.." entlockt, es wurde jedoch behutsam und mit viel Gefühl modernisiert.

    Was das Lesen jedoch zum Erlebnis macht, sind die im Buch enthaltenen Goodies. Diese befinden sich immer an der jeweils passenden Stelle im Buch. So findet man z.B. eine Einladungskarte zum Ball von Mr. Bingley, den vollständigen Brief von Mr. Darcy an Lizzy oder eine alte Karte von London. Insgesamt gibt es 10 Extras zu entdecken, welche mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden.

    Somit taucht man nicht nur in die Geschichte ein, sondern auch vollends in die damalige Zeit. Man fühlt sich wie Elizabeth Bennet selbst, wenn man z.B. den Brief von Mr. Darcy öffnet oder man verfolgt anhand der Karte Londons die Wege der Protagonisten. Es ist also, wie schon erwähnt, ein wahres Erlebnis dieses Buch zu lesen.


    Fazit:

    Ich liebe es darin zu lesen, zu schmökern und zu blättern. Es ist eine Ausgabe, welche man mit Genuß liest und das immer und immer wieder. Obwohl die Übersetzung nicht unbedingt originalgetreu ist, wurde dies durch die hochwertige Aufmachung, die Illustrationen und vor allem durch die Goodies wett gemacht. Diese Ausgabe ist also ein wahres Schmuckstück, vor allem für alle Janietes. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:


    © Pink Anemone (mit Bildern aus dem Buch)

  • Hallo


    Ambermoon Ich glaube die zuletzt von dir gezeigte Variante (oder eine sehr ähnliche:-k) haben wir als Verlobungsgeschenk bekommen, bisher steht das Buch noch eingeschweißt im Regal, aber du hast mir richtig Lust gemacht es auszupacken:)


    Liebe Grüße,

    die Brillenschlange

    "Märchen schreibt die Zeit..." - Madame Pottine ("Die Schöne und das Biest")


    Buchstaben sind eine tolle Sache, man kombiniert ein paar und schon hat man ein Wort, aus Worten kann man Sätze bilden und aus Sätzen ganze Geschichten...

  • Brillenschlange Oh, was für ein wunderbares Geschenk zur Verlobung. Es ist wirklich ein kleines Schmuckstück, welches kleine literarische Schätze beinhaltet. Ich fand es toll dies alles mit den beigelegten Goodies zu lesen. Bin schon auf Deine Meinung gespannt.


    Liebe Grüße

    Conny

    Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können. (Zsa Zsa Gabor)
    :twisted:

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