Cookys - Werner Köhler

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Cookys

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Verlag: KiWi-Taschenbuch

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 336

ISBN: 9783462033526

Termin: Februar 2004

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  • Eine sehr nette Buchhändlerin hat mir gestern dieses Buch empfohlen und die ersten 50 Seiten habe ich in knapp einer halben Stunde quasi "gefressen". Kann nur hoffen, dass es so bleibt, bisher gefällt es mir jedenfalls. Wobei gefallen wohl nicht der richtige Ausdruck ist. Immerhin fängt es traurig an.


    Kurzbeschreibung
    Cookys erzählt die Geschichte einer Leidenschaft - Kochen. Seine Jugend in den 70er Jahren verbringt der Ich-Erzähler Gerd Krüger, genannt Cooky , wie viele junge Männer: schweigend und dauerverliebt. Natürlich spricht er nicht mit den Mädchen, aber er kocht für sie. Als er merkt, dass nicht nur die Liebe durch den Magen geht, sondern sich mittels eines sorgsam komponierten Menüs mehr sagen lässt als mit tausend Worten, steht die Richtung für sein weiteres Leben fest: Es muss mit dem Kochen zu tun haben. Der junge Hobbykoch mausert sich zum ambitionierten Laien und schließlich zum erfolgreichen Leiter des Spitzenrestaurants Cookys .
    Cookys ist ein Roman über das Erwachsenwerden, über Freundschaft, Verlust und die Verwirrung der Gefühle. Vor allem aber ist es eine Liebeserklärung an die alles vereinende Kraft des Kochens.
    Was Nick Hornby mit Fever Pitch für den Fußball getan hat, leistet Werner Köhler mit Cookys fürs Kochen: Er erzählt die Geschichte einer Leidenschaft, die d as Leben prägt.

  • ich wurde durch das ganze buch kein einziges mal enttäuscht, kann es also weiterempfehlen.
    cooky erzählt passagenweise rückblickend von seiner jugend in den siebziger jahren, von der auflehnung gegen lehrer, vom drogenkonsum und der musik in dieser zeit, seine freunde spielen eine große rolle und wie er seine leidenschaft zum kochen entdeckt hat. allein schon die beschreibung der gerichte macht appetit.

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