Jason A. Cheek – Die Welt Band 19 – Zeit zu Bauen
Fazit: Neben den „bekannten“ Problemgebieten“, ist nun eine neue „Spieler-Startzone“ am Start, es gibt Teleporter, die viele Probleme bereiten und eine Entführung – Die Welt um Startum Eisenwolf wird nie langweilig…
- Der Hobgoblin-Angriff und die drei Drachlinge sind abgewehrt! Doch nun plant Star, die Orkinvasion bei Palindale auf zu halten. Dafür versucht er die Teleportationsportale wieder in „Gang“ zu bekommen um schnell Truppen zu den Brennpunkten zu schicken. Aber Domenik, sein Zwergenfreund, stellt sich quer und bereitet Schwierigkeiten. Hinzu kommen Monsterproblem an der Nordgrenze des Fangzahngebirges und die Bardengruppe um seine „Spiel-Ziehtochter“ wird von einer neuen Halbmenschenrasse, den Nakin, entführt und zu einem neuen „Startgebiet (Magna Graecia Imperium) verschleppt…
„Alptraumspieler“ finden bei Jason A. Cheek, wohl Nie Ruhe! Kaum sind ein paar Probleme gelöst, kommen die Nächsten! Was ich schon lange ahnte (siehe Kartenausschnitt), wird nun geklärt: Die Welt ist wie die Erde aufgebaut, nur gut 5-mal größer! So ist das neue „Spielerstartgebiet“ um „Italien“ aufgebaut (um das Hyborianische Meer = Mittelmeer) und wird vom Asterianischen Imperium, zu denen auch die Nakin (Halbgargyle) gehören, regiert. Menschen/Spieler sind dort nur Bewohner dritter Klasse und kaum besser als Sklaven! Hoch interessant ist die „Verbindung zu den Sekohalianern (Fischmenschen), die ja die „Nordmeere“ terrorisieren. Was nun mit den beiden „Draculiden“ (Dracul und Frau Squish Bean, die schon seit mehreren Bänden mitlaufen), passiert, wird sich hoffentlich bald klären, denn im Epilog, taucht schon wieder ein neuer Alptraumspieler (Hasty Flush = Mensch?) auf (nun im Ork-Invasions-Lager) – mir werden das nur langsam etwas viel „neue“ Spieler, die irgendwo ihren Platz bekommen müssen, da ja Rani (ehemalige Administratorin, die nun als „Todes-Lepun“ durchstartet sich mit dem „letzten Alptraumstarter“ (Vallrus Acitod, aus dem Hobgoblinlager) treffen soll… Die „Nebengeschichte, über den Umgang mit den Cernor-Bestien (nördliches Fangzahn-Gebirge) und der „Abgleich“ mit Osiris und der Matriarchin der Schreckensherde, fand ich auch sehr gut erzählt. Auch das „Gesamtpaket“ zu den „Teleporter-Portalen“ lässt viel Platz für Spekulationen – kurzum, ich verrate schon wieder viel zu viel! Aber Herr Cheek schafft es mich wunderbar bei der „Stange“ zu halten, auch wenn seine Charakter- und Ausrüstungsbögen in diesem Band noch nicht einmal ins Deutsche übersetzt wurden!




