Monika Mansour - Luzerner Totentanz

Cover zum Buch Luzerner Totentanz

Titel: Luzerner Totentanz

5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Band 4 der

Verlag: Emons Verlag

Format: E-Book

Seitenzahl: 272

ISBN: 9783960412687

Termin: Juni 2020

Aktion

  • Spannung bis zum Schluss

    Vor Weihnachten wird in einem der Museggtürme ein Mädchen gefunden, dem vermeintlich Schlafmittel eingeflösst wurden. Vor dem Eingang liegt ein totes Tier und überall im Turm finden sich Hexenzeichen. Dem Mädchen scheint aber nichts angetan worden zu sein. Cem und seine Kollegen stehen vor einem Rätsel. Sonderbar wird es als am nächsten Abend in einem weiteren Turm ebenfalls ein Mädchen gefunden wird. Was wird hier gespielt und was ist der Hintergrund? Für Cem und seine Kollegen beginnen spannende aber auch sehr fordernde Ermittlungen. Unterstützt werden sie dabei vom Journalisten Marius, der viel über die Hexenthematik weiss und wertvolle Inputs liefern kann. Und dann kommt da noch ein drittes Mädchen dazu, dieses mal jedoch nicht bei den Museggtürmen, sondern auf der Spreuerbrüche, inmitten von aufgeschlitzten Plüschtieren. Die Frage, wie die drei Geschichten zusammenhängen, lässt sich nicht so einfach lösen und niemand weiss ob die ‘Sträggle’ nochmals irgendwo zuschlägt. Denn es wird sich die Sage der ‘Sträggle’ erzählt die hoch zu Ross unterwegs ist. Herausfordernde Ermittlungen warten auf das Team.

    ‘Luzerner Totentanz’ entführt den Leser wiederum in die Stadt Luzern. Bei diesem Buch werden die Museggtürme und die Spreuerbrücke gekonnt in Szene gesetzt. Die Ermittlungen rund um die Mädchen in Zusammenhang mit der Hexerei und der Saga rund um die ‘Sträggle’ sind spannend kombiniert und fesseln den Leser an die Geschichte. Bis zum Schluss ist nicht klar wer hinter der ‘Sträggle’ steckt und was ihr Motiv ist. Und am Schluss kommt nochmals so richtig Verwirrung auf, ob die Sträggle nun selbst gehandelt hat oder auch ein Opfer des vermeintlichen Türst ist.

    Mit Cem und Barbara begleiten wir das Ermittlerteam in einem weiteren Fall. Cem begibt sich nach wie vor gerne selbst auf Ermittlungen ohne die anderen Miteinzubeziehen. Gut das er Marius hat, der ihn begleitet, so das er dem allem nicht immer selbst ausgesetzt ist. Und Barbara hat immer noch sehr mit dem Tod von Wymann zu kämpfen. Nun soll eine neue Leiterin von Leib und Leben beginnen und ihr fällt es schwer dies zu akzeptieren. Jedoch selbst den Job übernehmen kommt für sie auch nicht in Frage. Aus meiner Sicht verstehen sich Lila und Marius ein bisschen zu gut, was für Cem böse enden könnte.

    Ein weiterer spannender Fall, der absolut herausfordernd ist.

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