ZitatKlappentext des Verlags:
„Auf einer Wiese hinterm Deich wird ein Mord begangen. Allerdings ist das Opfer kein Mensch, sondern ein Schaf des verstorbenen Bauern Dietrichsen. Es wurde schwer zugerichtet. Enna und Pavel sind höchst alarmiert, denn wer so eine Gewalttat an einem Tier begeht, kann seine Brutalität auch gegen Menschen richten. Oft fehlt in solchen Fällen nur ein kleiner Auslöser …Dann trifft auch noch das lang erwartete toxikologische Gutachten über Bauer Dietrichsen ein – er hatte Gift im Blut. War derselbe Täter am Werk? Wer hat ihm das Mittel ins Essen gemischt – seine Tochter? Der Arzt der Familie? Ein Journalist aus Hamburg, der das Areal unbedingt kaufen wollte? Und welche Rolle spielt der seit Jahren verlassene Hof der Schepkers dabei, die angeblich vor langer Zeit ihre Seelen dem Teufel verkauft haben?
Ein Verwirrspiel par excellence – nur läuft Enna und Pavel die Zeit davon, das Rätsel zu lösen. Denn der Mörder holt zu seinem finalen Schlag aus, und der wird Mensch und Tier treffen.“
Beim Hörbuch „Die stummen Schreie der Nordsee“ hat mich besonders gefreut, dass Uta Dänekamp und Mark Bremer beide als Erzähler agieren. Das passt natürlich hervorragend, weil wir hier mit Enna und Pavel eine weibliche und eine männliche Perspektive haben. Ich höre den beiden einfach immer sehr gerne zu und auch hier haben die sie wieder souverän abgeliefert.
Band eins dieser Küstenkrimireihe kenne ich nicht, hatte jedoch keine Schwierigkeiten mich im zweiten Teil zurecht zu finden. Inhaltlich ist einiges los und vor allem kann man miträtseln, was passiert sein und wer Dreck am Stecken haben könnte, da es doch einige Personen gibt, die sich verdächtig gemacht haben. Dazu kommt ab und zu noch eine Prise Humor, die mich meistens sehr gut unterhalten hat.
Fazit: Der Ausflug an die Nordsee macht dank einer gut ausgearbeiteten Story und den tollen Sprechern viel Spaß.
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