Maisie ist Fotografin und auf dem Weg zu einem Auftrag, der ihre letzte Chance ist. Sie geriet in einen Schneesturm und setzte ihr Auto in den Graben. Durchnässt und frierend klopft sie an dem einzigen Haus weit und breit. Ausgerechnet bei dem zurückgezogenen Finn, der keine Besucher möchte.
Der Schreibstil war angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Maisie und Finn waren mir sofort sympathisch. Beide hatten mit der Vergangenheit zu kämpfen und wollten eigentlich keine Gesellschaft. Aber notgedrungen mussten sie zusammen auskommen.
Das ungeplante Aufeinandertreffen wirbelte ihr Leben durcheinander - aber mit der Zeit lernten sie die Gesellschaft zu schätzen. Und als alles auf ein HappyEnd hindeutete, bekam Maisie eine Nachricht, die alles ändern kann.
Das Ende fand ich wunderschön! Ich gebe diesem sehr guten Buch gerne sehr gute 4 Sterne.




