ARENA '89: Die Pitborn-Prinzessin (Band 2) Die Revolution beginnt in der Arena. Sie kam, um zu überleben. Sie bleibt, um das System zu stürzen. Nach dem brutalen Verlust ihrer Familie hat Reva nur ein Ziel: Rache an Cassian Varus, dem Mann, der ihren Bruder vor ihren Augen hinrichten ließ. Als die ehrgeizige Domina Selira Astra ihr die Hand reicht und sie zur Auctora von Haus Astra macht, scheint Revas Weg vorgezeichnet. Doch was als inszenierte Rolle beginnt, wird zur Waffe gegen das System selbst. In den luxuriösen Hallen von Haus Astra wird aus der Performerin der Grube die Pitborn-Prinzessin: ein Symbol der Hoffnung für die Unterdrückten und eine Geldmaschine für die Herrschenden. Während die Megametropole ihren Aufstieg feiert, plant Reva ihren Kampf. Zwischen medienwirksamen Arenakämpfen und politischen Intrigen entdeckt sie Hinweise auf eine Wahrheit, die alles übersteigt: Das System, das sie bekämpft, beruht auf einer viel größeren Lüge, als sie je ahnte. Wer ist der rätselhafte Kaiser wirklich? Warum darf niemand die Grenzen der Stadt überschreiten? Und wie weit muss Reva gehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen? In den neuen Teamkämpfen muss Reva nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Freunde schützen. Die seltene Chance, den mysteriösen Kaiser zu treffen (die gottgleiche Instanz, die über allem thront) könnte ihr endlich die Antworten liefern, nach denen sie sucht. Doch in einer Welt, in der jedes Gefühl zur Quote wird und jeder Schmerz inszeniert ist, muss Reva erkennen: Manchmal ist der gefährlichste Gegner nicht der, den man bekämpft, sondern der, dem man vertraut. Was als Unterhaltung beginnt, wird zur Revolution. (Quelle: Amazon)
Stephan Steinthal, Jahrgang 1986, lebt in der Nähe von Bremen und arbeitet als Softwareentwickler - Informatik war schon immer sein Ding. Früher wollte er einfach wissen, wie Computer wirklich ticken, heute begeistert ihn daran vor allem, was alles möglich ist - und was vielleicht nie möglich sein wird. Genau diese Neugier zieht sich auch durch seine Geschichten. Er schreibt Science-Fiction, weil sich dort Physik und Philosophie treffen: Zeitreisen, Quanten, Simulationstheorie, Transhumanismus - und immer wieder die große Frage, was eigentlich Realität ist und warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Schon als Teenager hat er seine ersten Geschichten in Foren veröffentlicht, ohne je darüber nachzudenken, was man daraus machen könnte. Inzwischen hat er das Schreiben mit den Möglichkeiten von Selfpublishing wieder neu für sich entdeckt. (Quelle: Amazon)
Inhaltlich knüpft Die Pitborn-Prinzessin nahtlos an die Ereignisse des ersten Teils an. Ich würde unbedingt Band 1 vor diesem Band lesen um ein besseres Verständnis für das Buch zu haben. Ich habe mich in diesem Band wie ein stiller Beobachter gefühlt, so realistisch konnte ich mir durch die Erzählung des Autors alles Vorstellen, als ob ich dabei wäre, das passiert mir nicht bei vielen Büchern. Die Seiten fliegen nur so dahin, man merkt gar nicht, dass das Buch doch knapp 500 Seiten hat. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Es passiert soviel in diesem Band, das man nicht weiß wo man anfangen soll. Auch ist es nicht realitätsfremd, wenn man überlegt, könnte so etwas auch jederzeit im realen Leben passieren. Einige Geheimnisse werden gelüftet, wieder andere Fragen werden aufgeworfen und werden erst in Band 3 beantwortet werden. Ich bin total begeistert gewesen von dem Buch und erwarte schon sehnsüchtig Band 3 um zu erfahren wie es weiter gehen wird.
Ich vergebe dem Buch ![]()
![]()
![]()
![]()
![]()


