Nick Hornby - About a boy

Cover zum Buch About a Boy

Titel: About a Boy

, (Übersetzer) , (Übersetzer)

3,8 von 5 Sternen bei 82 Bewertungen

76,2% Zufriedenheit

Verlag: KiWi-Taschenbuch

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 352

ISBN: 9783462043075

Termin: März 2011

Aktion

  • Sicher kennen einige von euch den film about a boy (oder der tag der toten ente). ich hab ihn mir gestern wieder mal angesehn, find ihn einfach klasse.
    allerdings habe ich jetzt von einem freund gehört, dass der film gegenüber dem buch auf jeden fall den kürzeren zieht - wie so oft.
    deshalb will ich mir jetzt auch noch das buch zulegen, um herauszufinden, ob er recht hat :)

    Kurzbeschreibung
    Kinder sind so ungefähr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und überzeugter Single, wünscht. Er lebt bequem von den Tantiemen eines Weihnachtsliedes, das sein Vater 1938 komponiert hat. Eines Tages führt ihn das Schicksal mit dem 12jährigen Marcus zusammen, der gerade ziemliche Probleme hat und unter der Trennung seiner Eltern leidet. Ein humorvoller Roman über Singles, Väter, Mütter und Kinder.Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete als Lehrer. Nach dem Erfolg von "Fever Pitch" konnte er sich ganz dem Schreiben widmen. Mit seinen Romanen - "Fever Pitch" und "High Fidelity" - die beide verfilmt wurden, feierte er sensationelle Erfolge. Nick Hornby lebt im Norden Londons.

  • leider habe ich auch versäumt das buch vor dem film zu lesen, nun hätte ich stets beim lesen hugh grant als "hauptdarsteller" im kopf... irgendwie hat er in die rolle nicht so richtig reingepaßt.

  • wieso das denn
    mir hat hugh grant sehr gut in der rolle gefallen und es stört mich auch sicher nicht, dass ich beim lesen dran denken werde, dass er die rolle gespielt hat. ich finde jede rolle war gut besetzt, wie alle anderen auch

  • ich muss gestehen, mir haben weder film noch buch gefallen. das mag aber auch daran liegen, dass ich den film zuerst geschaut habe, der mir nicht gefallen hat, mich dann entschlossen habe, dem buch noch eine chance zu geben und das dann nach nicht einmal der hälfte aufgegeben habe. hmm... irgendwie nichts für mich (obwohl ich filme mit hugh grant sehr gerne schaue 8) )

    liebe grüße
    jenny

    "Gern lesen heisst, die einem im Leben zugeteilten Stunden der Langeweile gegen solche des Entzückens eintauschen."

  • Zitat

    Original von nic

    wieso das denn
    mir hat hugh grant sehr gut in der rolle gefallen und es stört mich auch sicher nicht...

    weil die rolle des "frauenausnutzers" (mal überspitzt gesagt), den er im film darstellt, nicht zu ihm passt - aber das ist meine eigene meinung, das soll nicht verallgemeinert werden.

  • naja, in bridget jones spielt er auch den "frauenausnutzer" und gerade sagt mein freund in "ein chef zum verlieben" auch. kann ich nicht beurteilen, den film hab ich nicht gesehn.
    ich hab mir heute jedenfalls about a boy gekauft. und gleich noch how to be good.

    high fidelity hatte ich auch in der hand, aber ich wollte mal nicht gleich übertreiben. außerdem haben mich die ersten seiten nicht so ganz überzeugt.
    kennt es jemand?

    Kurzbeschreibung
    Darf man mit Leuten befreundet sein, deren Plattensammlung hauptsächlich aus Tina-Turner-Alben besteht? Kann man eine Frau lieben, deren bevorzugte Band die Simple Minds sind? Ist es besser, in einer schmuddeligen Wohnung voller alter Platten und CDs zu leben, oder sollte man lieber eine Familie gründen? Diese und andere Fragen stellt sich Rob, 35 Jahre alt, Besitzer eines nicht gerade florierenden Londoner Plattenladens, und einige dieser Fragen kann er am Ende der Geschichte sogar beantworten. Der Engländer Nick Hornby schrieb einen ebenso komischen wie traurigen Roman über die Liebe, das Leben und die Popmusik.Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete als Lehrer. Nach dem Erfolg von "Fever Pitch" konnte er sich ganz dem Schreiben widmen. Mit seinen Romanen - "Fever Pitch" und "High Fidelity" - die beide verfilmt wurden, feierte er sensationelle Erfolge. Nick Hornby lebt im Norden Londons


    allerdings habe ich mir die rezensionen bei amzon eben mal angesehn, und was sonst noch so geschrieben wurde. klingt vielleicht doch nicht schelcht?

  • Hallo nic,

    also mir persönlich hat High fidelity nicht so gefallen, ich fand es zog sich ganz schön hin. About a boy fand ich dagegen nicht schlecht, manche Szenen besser und manche schlechter, aber insgesamt eine witzige Zwischendurch-Lektüre.

    LG schnakchen

  • Obwohl ich den Film zuerst gesehen habe (und das nicht nur einmal) gefällt mir "About a boy" sehr gut. Für mich ist es das beste von Hornbys Büchern und ich kann es wirklich wieterempfehlen.

  • Hallo Nic,

    ich habe am Sonntag den Film gesehen und fand ihn echt gut. :thumright: Das Buch werde ich mir jetzt auch mal zulegen.

    Liebe Grüße

    Kiki :-,

    Bücher sind kein geringer Teil des Glücks. Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein.
    Friedrich der Große

  • ich habe about a boy gerade beendet, die geschichte hätte meinetwegen noch ewig weitergehen können. es ist ein wirklich schönes buch.
    in der zweiten hälfte anders als der film, wobei ich finde, man sollte das buch wie den film für sich betrachten. ich kann nicht sagen, was besser ist.
    dass ich den film gesehen habe, ehe ich das buch kannte, hat mich jetzt gar nicht gestört. ich konnte mir trotzdem meine eigenen bilder machen, was die personen angeht.
    ich weiß gar nicht, was für ein buch ich jetzt lesen soll...hätte gerne noch so eine ähnliche geschichte gelesen, aber leider befindet sich in meinem sub nichts vergleichbares mehr.

  • Wir haben das Buch auch im Englisch-Unterricht gelesen. Ich hatte es aber schon 2 Jahre vorher gelesen und auch den Film dazu gesehen. Von daher kannte ich die Story schon ziemlich gut und fand dann das "Auseinandergepflücke einzelner Dialoge" noch nerviger als sonst.
    Das hat mir dann das Buch ziemlich vermiest.
    Ich war aber auch schon vorher nicht so wirklich begeistert von der Geschichte. Kann aber leider nicht genau sagen woran das liegt.
    Aber ich finde es reicht jetzt auch! Hab ja 2mal das Buch gelesen und 2mal den Film geguckt.
    Bin jedoch trotzdem nicht abgeneigt ein weiteres Buch von Nick Hornby zu lesen, denn der Schreibstil war nicht schlecht. (nur halt eben die Story *g*)

    Einfach das Wissen, dass einen am Ende eines Tages ein gutes Buch erwartet, verschönert den Tag!

  • Ich liebe den Film, das buch habe ich nicht gelesen, aber ich denke es hätte mir auch nicht so gut wie der Film gefallen, weil ich Hugh Grant total mag :!:
    :arrow: naja um es genau zu nehmen: Ich LIEBE Hugh Grant :compress:

  • Nachdem ich so viel Gutes über Hornby gehört und gelesen habe, wollte ich es mit ihm versuchen und lieh mir dieses Buch aus (weil es gerade das einzige war, das meine Bücherei vorrätig hatte).

    Schlecht ist es nicht; es liest sich leicht und locker und ist kurzweilig. Aber so richtig sprang der Funke nicht über. Will finde ich einfach furchtbar in seinem gelangweilten Müßiggang. Die Situationen, in die er sich bringt, erinnern mich in ihrer Peinlichkeit an manche zweitklassige Chick-Lit-Geschichten.

    Ein weiteres Buch von Hornby hatte ich in der Bücherei vorbestellt und werde es auch lesen - es ist gerade die richtige Portion für einen freien Nachmittag - und werde dann mal sehen, ob es speziell an diesem Buch oder generell am Autor liegt, dass "About a boy" mir nur ein mittelprächtiges Lesevergnügen bereitet hat.

    Marie

    Ohne Bücher auf der Welt wäre ich längst verzweifelt. (Arthur Schopenhauer)

  • Marie,
    ich muss gestehen, dass mir Hornbys Bücher im großen und ganzen gut gefallen, allerdings kenne ich sie nur als Hörbücher :uups: .

    Als Highligth von Hornby möchte ich "Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone" bezeichnen. Das Buch wird aus der Sicht eines autistischen Jungen geschrieben und ich finde es sowohl vom Inhalt als auch vom Stil genial. (Wie gesagt, als Hörbuch !)

    grüße von der "lesefaulen" missmarple

  • Bevor jetzt jemand vergeblich sucht, aber die "Superguten Tage" sind von Mark Haddon, was sie aber nicht weniger gut machen! :D

    "Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog, it is too dark to read."
    - Groucho Marx

  • :uups: :uups: :uups:
    Danke Sazi,
    das kommt wohl daher, weil bei mir fast immer irgendein Hörbuch läuft, während ich zu Hause rumwerkel - da verliert man scheint's den Überblick.

    Danke, dass du meinem mehr als lückenhaftem Gehirn auf die Sprünge hilfst :wink:.

    grüße von der zerknirschten missmarple ](*,)

  • Ich gestehe, dass mir das Hörbuch zu "About a Boy" absolut nicht gefallen hat. Ich habe vor ein paar Tagen die erste CD fast ganz gehört und dann ganz entnervt abgeschaltet. Das ist absolut nicht mein Geschmack! [-(

  • Ich gehöre auch zu denen, die das Buch im Englischunterricht gelesen haben.
    Das Buch an sich gefällt mir eigentlich ganz gut und ich mache mir auch Gedanken darüber, was ich gelesen habe, wenn ich ein Buch zu Ende habe...aber nachdem man jede Tätigkeit und jeden Dialog außeinander geflückt und analysiert hat hängts einem doch etwas zum Hals raus... :roll:
    Naja aber wie gesagt, das Buch an sich gefällt mir im Großen und Ganzen doch ganz gut.:)

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