Pierre Martin - Madame le Commissaire und das geheime Dossier

  • Ein Anruf Ihres Vorgesetzten aus dem fernen Paris versetzt Isabelle Bonnet im kleinen Fragolin im Périgord zuerst einmal ins Staunen. Was hat er – und im Prinzip damit auch sie – mit einem Einbruch im Urlaubsdomizil eines Staatssekretärs des Außenministeriums zu tun?


    Aus solch einem Anruf ergibt sich im Laufe der Geschichte eine spannende Handlung, die bis hinein in die hohe Politik reicht. Ein Einbruch, bei dem diverse Gegenstände wie Schmuck und Kunstwerke gestohlen werden. Und vor allem eine rote Mappe mit einem Dossier, das das Außenministerium nie hätte verlassen dürfen. Als dann noch der Staatssekretär Gabriel Roquefort ermordet wird, hat Madame le Commissaire mit zwei Fällen, die doch zusammengehören, zu tun.


    Pierre Martin schreibt mal wieder in einer Art, die seine Geschichte, wie auch die zehn anderen Bände zuvor, spannend und gut lesbar macht. Sobald man mit dem Lesen begonnen hat, kann man nicht mehr aufhören, weil man unbedingt wissen will, wie die Geschichte endet. Pierre Martin schafft es mit leichter Hand, für Spannung und Unterhaltung zu sorgen. Anders gesagt: Urlaubslektüre von der besten Art.

  • ISBN im Startbeitrag nachgetragen :wink:

    viele Grüße vom Squirrel



    :study: Iris Wolff - Lichtungen

    :study: Kai Seyfarth - Entscheidung in Aleppo: Walter Rößler, Helfer der verfolgten Armenier


  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Madame le Commissaire und das geheime Dossier“ zu „Pierre Martin - Madame le Commissaire und das geheime Dossier“ geändert.