Matthew Reilly - Cobalt Blue

  • Klappentext (Meine Übersetzung)


    Seit 35 Jahren haben die Vereinigten Staaten und Russland ihren jeweils eigenen Superhelden.


    Vor drei Tagen starb Amerikas Held.


    Heute wird es mies.


    Angesichts eines überwältigenden Angriffs könnte eine junge Frau - unauffällig und anonym - die einzige Hoffnung der Welt sein.


    Ihr Codename... Cobalt Blue.


    Eigene Beurteilung (Eigenzitat aus Amazon)


    Ein von der Venus zurückkommender Satellit schlägt etwa 1000 Meilen vom Nordpol entfernt ins Eis ein und wird dort von einer geemischt amerikanisch-russischen Gruppe geborgen. Dabei werden Sergeant Furin, ein junger russischer Soldat und Dr. Cobalt, eine amerikanische Wissenschaftlerin, einem geheimnisvollen Gas ausgesetzt und erlangen so Superkräfte. Und ein neuer Kalter Krieg beginnt, in dessen Verlauf beide versuchen, neue Superkräftetragende zu entwickeln - mit etwas durchwachsenem Erfolg.


    Als Dr. Cobalt mit Mitte 70 stirbt beschließt 'Russlands Wut' mit Hilfe seiner Söhne die Cobalthalbgeschwister zu vernichten und die Herrschaft über den Nordamerikanischen Kontinent zu übernehmen. Nach und nach suchtber die Cobalts auf - bange verfolgt von Cassie Cassowic, der im Zeugenschutz aufwachsende einzige 'legitime' Nachwuchs von Dr. Cobalt und ihrem Mann. Wird sie sich outen?


    Die USA und Russland werden in einer so plakativen Art gegeneinander in Szene gesetzt, wie man es eigentlich seit Mitte der 1980er nicht mehr kennt. Dabei st die eigentliche Erzählung auch ziemlich vorhersagbar.


    Neben der Haupterzählung gibt es auch noch ein Interview mit Matthew Reilly und zwei Prequels: Einmal zur Jack-West-Reihe und einmal zu 'The Tournament.' Dabei ist diese Geschichte letztlich, die erzählerisch am ansprechendesten ist.


    Nette Unterhaltung - und eventuell auch der Beginn einer neuen Reihe.