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Jonathan Nasaw - Angstspiel

Angstspiel

3.4 von 5 Sternen bei 37 Bewertungen

Band 2 der

Verlag: Heyne Verlag

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 448

ISBN: 9783453722255

Termin: April 2009

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  • Kurzbeschreibung bei Amazon
    Ein Serienmörder hat sich darauf spezialisiert, seine Opfer buchstäblich zu Tode zu erschrecken. Er nutzt die Kenntnis über deren Phobien und treibt sie in den Tod, indem er das so genannte »Angstspiel« mit ihnen spielt. FBI-Agent E. L. Pender ist dem Täter auf der Spur, doch er ahnt nicht, dass auch seine Freundin ins Visier des Killers geraten ist.


    Ich habe zwar erst ca. 70 Seiten hinter mir aber es ist auch wie "Die Geduld der Spinne" wieder mal ziemlich spannend.

  • "Angstspiel" ist zuende. Zugegeben, das Ende des Buches hätte ich mir etwas "spektakulärer" vorgestellt (naja, verraten tue ich nix), aber für Psychothriller-liebende ist es auf jeden Fall zu empfehlen.


    Außerdem... man lernt einiges dazu: z.B. verschiedene Arten von Phobien und wie diejenigen damit leben müssen, die darunter leiden.

  • Kennt zufällig jemand von Euch den Titel des englischen Originals?

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study:
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • das Buch ist auf alle Fälle vorgemerkt. :bounce:
    Gruß, €nigma

    "Books are ships which pass through the vast sea of time."
    (Francis Bacon)
    :study:
    Paradise on earth: 51.509173, -0.135998

  • Habe es noch immer auf meinem SUB, aber es muss noch etwas warten.

    Liebe Grüße
    Helga :winken:


    :study: [b]???


    Lesen ist ernten, was andere gesät haben (unbekannt)

  • So, nun ist er geschafft, der 2. Fall von FBI-Special Agent E.L.Pender.


    Es geht um einen Mörder, der sich nur Opfer aussucht, welche an einer Phobie leiden, um sie mit dieser Angst zu Tode zu quälen. Die letzten Seiten des Buches sind sehr geballt und spannend.


    Sonst wieder recht gut geschrieben, nicht unbedingt was für schwache Nerven, aber an das erste Buch "Die Geduld der Spinne" kommt es bei weitem nicht heran.

    Liebe Grüße
    Helga :winken:


    :study: [b]???


    Lesen ist ernten, was andere gesät haben (unbekannt)

  • ich habe erst ein paar seiten gelesen und wollte jetzt mal nachsehen, was es hier für meinungen zum buch gibt.... hätte ich nur geschaut, ehe ich es gekauft habe :(. mal wieder habe ich den zweiten teil zuerst.... aber ich hoffe, dass es eine abgeschlossene geschichte ist und man nicht unbedingt das erste buch vorher gelesen haben muss?
    und hoffentlich sind nicht nur die letzten seiten spannend? :roll:
    ich bin ja dafür bekannt, dass ich eher schnell aufgebe, wenn eine story sich zu sehr hinzieht.... dann kann ich nicht bis zum schluss durchhalten.

  • Oh, ich glaube, den Autor muss ich auch mal ausprobieren, den kenne ich noch gar nicht, aber es klingt vielversprechend!

  • also ich hab abgebrochen. entweder kann ich nur im moment nichts damit anfangen....oder oder ist sowas generell nichts für mich. erst mal lass ich die finger weg. habe es heute nacht weggelegt und ein anderes buch angefangen.

  • .... und jetzt bin ich doch wieder dran ;)
    heute mittag war es ja hell, und auf einmal war die story gar nicht so schlimm zu lesen ;)
    ein zitat kam mir ziemlich dämlich vor, als die haare eines mannes beschrieben wurde.... sie waren so grau, dass man gerne barfüßg darin herumlaufen würde.... kein schönes kompliment, zu hören, dass die frisur aussieht wie ein flokati ;)
    aber es liest sich doch ganz gut.

  • Ich habe das Buch vor knapp 2 Wochen gelesen. Natürlich habe auch ich zuerst den 2. Teil gekauft - na ja egal.


    Soweit ist das Buch nicht schlecht - weder langweilig noch enttäuschend. Aber irgendwie habe ich mir mehr darunter vorgestellt, als ich die Inhaltsangabe im Laden gelesen habe. Der Ansatz und die Idee sind klasse, aber man weiß viel zu schnell über das Geschehen Bescheid und irgendwie fehlte mir der 100%ige Spannungs-Kick.
    Die ganzen Angstformen sind durchaus interessant und auch das Leben, Verhalten und die Denkweise des Killers sind ganz gut beschrieben. Allerdings war mir die Beschreibung der Angstzustände der Opfer ein bisschen zu farblos. Aber ich hab ja eine lebhafte Phantasie :wink:
    Der Schluß hat mir überhaupt nicht gefallen - da hätte ich mir was anderes gewünscht.


    Als Schulnote würde ich eine 2- geben oder ein o+


    "Die Geduld der Spinne" werde ich mir auch kaufen

  • hallo lilie9578,


    ich kann mich deiner meinung anschließen, habe das buch aber immer noch nicht fertig. wobei das ausschließlich an zeitmangel liegt. ich finde es auhc nicht schlecht, aber den ersten teil werde ich dennoch nicht kaufen.

  • Ich habe das buch auch gerade ausgelesen. Na ja, ich denke mal, mehr werde ich von dem autor nicht lesen. Es war zwar teilweise sehr grausam, aber nicht allzu spannend geschrieben. Rein von der sprache her, konnte es mich leider nicht wirklich fesseln.

  • ich habe das buch vor etwa 4 wochen von einer freundin empfohlen bekommen und es gelesen, obwohl ich nicht viel von psychotrhillern halte.... fand es schon sehr spannend und auch interessant, welche phobien es doch gibt (kleiner exkurs: meine freundin hat eine taubenphobie - eine qual mit ihr durch die stadt zu gehen..!!)


    ... habe mir vorgenommen, auch die anderen bücher des schriftstellers zu lesen...bin gespannt, ob sie mich auch "fesseln"...


    edith

    unterstelle niemanden böses, solange es mit dummheit erklärbar ist....

  • Habe Angstspiel am Wochenende beendet. Es ist auf alle Fälle um Längen besser als Seelenesser (der 3. Roman von Nasaw). Leider hat mich auch hier wieder die teilweise heftige Ausdrucksweise der Figuren etwas gestört. Im Großen und Ganzen jedoch ein spannender Roman.

  • Ich habe das Buch vor ca. 2 Jahren gelesen und fand es auch recht spannend. Die anderen Teile von Nasaw habe ich noch nicht gelesen, aber ich finde auch man hat nicht gemerkt das man jetzt einen zweiten Teil liest, also es fehlt einem nix, man versteht auch so alles.

  • Simon Childs ist ein Mann in den Fünfzigern, gut aussehend, wohlhabend – und ein Serienkiller. Er hat es auf Menschen mit ausgeprägten Phobien abgesehen, die er in seinem schalldichten Keller genüsslich zu Tode quält, indem er sie mit dem Gegenstand ihrer Ängste konfrontiert. Als nächstes Opfer hat er die unter einer Maskenphobie leidende Malerin Dorie auserkoren, die er vor Monaten bei einem Phobikerkongress kennen gelernt hatte. Doch Dorie ist inzwischen aufgefallen, dass mehrere der damaligen Teilnehmer durch bizarre Selbstmorde ums Leben gekommen oder auf mysteriöse Weise spurlos verschwunden sind. Die Polizei hält das für reinen Zufall, nur der kurz vor seiner Pensionierung stehende FBI-Agent Pender und seine neue, an Multiple Sklerose erkrankte Kollegin Linda Abruzzi schenken ihr Glauben. Sie ermitteln ohne das Wissen ihrer Vorgesetzten und kommen dabei Simon Childs empfindlich in die Quere. Er beschließt, Rache zu nehmen und weiß auch schon, wie. Denn schließlich hat jeder vor etwas Angst, man muss nur herausfinden, wovor…


    Schade! Einen reichen psychopathischen Killer die „fette Ratte Langweile“ dadurch bekämpfen zu lassen, dass er Phobiker auf raffinierte Weise mit Hilfe ihrer Phobien ermordet, ist eine schöne und viel versprechende Idee. Leider hat der Autor nichts aus ihr gemacht. Kommt am Anfang und am Ende des Buches noch so etwas wie Spannung auf, plätschern die über 200 Seiten dazwischen müde dahin. Dabei hätte es ein aufregendes Katz- und Mausspiel zwischen dem Mörder und seinen Verfolgern werden können. Denn während Simon Child Informationen über Pender sammelt und ihm immer näher kommt, ziehen die Ermittler ihrerseits den Kreis um ihn enger und enger. Aber Nasaw bringt einfach keine Dramatik in die Handlung. Der Killer ermordet unterwegs zwar Diesen und Jenen, aber nicht mit Schmackes, sondern eher nebenbei und zum Teil auch recht unmotiviert. Ein Serienkiller, der nicht mit Liebe bei der Sache ist, macht einfach keinen Spaß. Der Verlauf der Geschichte ist ziemlich vorhersehbar, der Showdown am Schluss geht sehr schnell über die Bühne. Ein lieblos herunter geschriebener Krimi mit seltsam emotionslosen Figuren, die auch beim Leser kein Mitgefühl aufkommen lassen. Ich gebe dem Buch :bewertung1von5::bewertung1von5: / :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:, aber auch nur, weil der etwas ungeschlachte Special-Agent Pender mit seinem derben Witz mich entfernt an meinen Liebling Dalziel aus den Reginald Hill-Krimis erinnert.


    Wenigstens lässt sich aus dem Buch eine wichtige medizinische Erkenntnis gewinnen: Man wird offenbar schlagartig von seiner Phobie geheilt, wenn man einem Serienkiller in die Hände fällt. Fragt sich nur, ob die Krankenkassen das als Therapie akzeptieren.

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