Charles Dickens - Der heimgesuchte Mann / The Haunted Man

  • Original Thread - Überschrift: Charles Dickens - Der heimgesuchte Mann / The Haunted Man (6.2.2023)


    Originaltitel: The Haunted Man (and the Ghost’s Bargain) (1848)


    über den Autor: Charles Dickens wurde am 7. Februar 1812 in Landport, England als zweites von acht Kindern geboren. Er wuchs in ärmlichen Familienverhältnissen auf und lernte schon früh die Erfahrung von Hunger und Not kennen, als der Vater in Schuldhaft kam. Charles mußte für die Versorgung der Familie aufkommen und arbeitete, wie zahlreiche andere Kinder auch, in einer Lagerhalle und als Hilfsarbeiter in einer Fabrik. Nachdem die widrigsten Zeiten überstanden waren, setzte er mit vierzehn Jahren seinen Schulbesuch fort und arbeitete später als Schreiber bei einem Rechtsanwalt und als Zeitungsjournalist.

    Mit seiner Skizzensammlung Sketches by Boz (1836) und The Pickwick Papers (1837) hatte Dickens überraschend Erfolg und wurde schnell zu einem der bekanntesten Autoren Englands. Später erlangte er auch große Bekanntheit in den USA. Dickens erste Romane erschienen alle als Fortsetzungsgeschichten in Zeitungen, so auch eines seiner bekanntesten Werke, Oliver Twist (1837). Dickens war Herausgeber der Tageszeitung Daily News und der Zeitschrift Household Words. Neben der Schriftstellerei verdiente er sich sein Geld mit Lese- und Vortragsreisen in England und den USA. A Christmas Carol (1843), gehörte dabei zu seinem festen Leseprogramm. Charles Dickens starb am 9. Juni 1870 in Kent.


    Klappentext: Die Erzählung gehört zu den fünf Weihnachtsgeschichten, die Dickens in den Jahren 1843 bis 1847 jeweils zu Weihnachten als eigenständige Bücher veröffentlichte.


    Meine Meinung: Zugegeben ging mir bei der letzten Kurzgeschichte die Luft aus, ich habe es zwar gelesen, aber war geistig schon beim nächsten Buch, manche mögen sagen ich habe die Seiten überflogen, aber das kann ich so nicht gelten lassen, denn ein schönes Zitat habe ich mir trotzdem noch erlesen und vielleicht erhält es deswegen noch zwei Sterne, aber insgesamt muss ich feststellen, dass ich Kurzgeschichten durchaus mag, aber die verschiedenen Kurzgeschichten unterliegen starken Schwankungen, auch schlecht für diese Kurzgeschichte ist auch einfach das 'A Christmas Caroll' auch alles überstrahlt und die Vergleiche auch einfach nicht ausbleiben. Wenn man es liest ist es gut, wenn man es abbricht hat man auch nichts gravierendes verpasst meiner Meinung nach. Insgesamt bin ich froh, dass ich die Weihnachtserzählungen gelesen habe, aber insgesamt hätte ich nur 'A Christmas Caroll' empfohlen. Bei ca. 120 Seiten kann ich leider keine Angaben zum Inhalt geben ohne zu spoilern, aber die Schreibweise ist präzise, scharf, aber für die heutige Zeit etwas altbacken.


    Fazit: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    :study: Die Sache mit Rachel (Caroline O'Donoghue) 205 / 394 Seiten

    :study: Das Lied des Propheten (Paul Lynch) 15 / 312 Seiten


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