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Carter, das Spiel mit dem Teufel - Glen David Gold

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  • Carter, das Spiel mit dem Teufel habe ihc heute als Mängelexemplar (ich glaube, der einzige Mangel ist, dass es nicht mehr in Folie eingeschweißt war... aber so lang ein ganzer Stapel herum, und der Stempel eben :( )


    Kennt jemand von Euch das Buch? Der Klappentext hat sich gut angehört. Kann mir schon jemand sagen, wie es ihm gefallen hat?


    Aus der Amazon.de-Redaktion
    Curran Theatre, San Francisco 1923: Kaum hat US-Präsident Harding zum Spiel mit dem Teufel die Bühne betreten, wird er geköpft und anschließend einem Löwen zum Fraß vorgeworfen! Panik im Publikum, Leibwächter zücken die Waffen! Kurz darauf entsteigt Harding, scheinbar unversehrt, dem Bauch der Bestie. Beifallsstürme für den spektakulärsten Trick des großen Carter. Zwei Stunden später wird der Präsident in seinem Hotelzimmer tot aufgefunden und Charles Carter ist verschwunden!


    Der bis heute rätselhafte Tod des korrupten 23. US-Präsidenten bildet die Klammer in Golds brillanter Rückblende auf das Leben des berühmtesten Magiers seiner Zeit, einem literarischen Vexierspiel aus Fakten und Fiktion. Schlüsselerlebnis des kleinen Charles war ein Entfesselungstrick aus einem Zauberbuch der väterlichen Bibliothek, mit dem er sich und seinen Bruder aus den Fängen eines wahnsinnigen Hausangestellten befreite. Der Magie verfallen, zieht Charles fortan mit Mysteriosos Zaubertruppe, einer Freakshow aus tapsigen Jongleuren und Schweinedressuren, jahrelang tingelnd übers Land.


    Die Geburtstunde des großen Carter schlägt, als er zusammen mit dem berühmten Magier Houdini in einer entlarvenden Bühnenshow den schleimigen Mysterioso als Trickbetrüger outet. Mit bislang nie gesehenen Illusionen beginnt Carters Siegeszug um die Welt, der erst jäh endet, als Annabelle, seine große Liebe, als menschliche Kanonenkugel ums Leben kommt. Carters Karriere scheint zerstört -- zudem wartet in den Kulissen ein rachsüchtiger Mysterioso!


    Zum Runninggag dieses von Tricks und Finten strotzenden Romans, gerät der Mann des Secret Service, Griffin, ein geborener Loser, der Carter den Mord an Harding nachzuweisen versucht. Geschickt webt Gold in sein kriminalistisches Verwirrspiel mit Piraten, einer echten Guillotine, sowie einem rettenden Engel in Gestalt der schönen blinden Phoebe, historische Figuren mit hinein: Philo Farnsworth, der Erfinder der Television tritt auf, eine Sensation, die Carters Comeback einleitet. Am Ende seiner flirrenden Zaubervorstellung zieht der große Carter eine letzte Trumphkarte aus dem Ärmel: Welches fürchterliche Geheimnis vertraute der Präsident dem Magier kurz vor seinem Tod an -- oder war alles nur ein Spiel mit dem Teufel? --Ravi Unger

  • Hallo alle zusammen!


    Das ist mein erster Forenbeitrag, ich hoffe ich mache alles richtig :pray: (Ausversehen habe ich meinen Beitrag nämlich schon zweimal gelöscht... ](*,))


    "Carter, das Spiel mit dem Teufel" ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und eines der wenigen, welche ich sogar zweimal gelesen habe. Das soll bei mir schon was heissen!


    Vor einigen Jahren , schenkte es mir ein Verwandter zu Weihnachten, der es zufällig bei den "Mängelbüchern" fand. Ja, auch ich habe ein Mängelband :friends:. Ich muss ehrlich sagen, von alleine hätte ich das Buch warscheinlich noch nicht einmal in die Hand genommen. Denn der Umschlag spricht mich persönlich überhaupt nicht an. Ersteinmal verschwand es also unter dem Bücherstapel auf meinem Schrank, unter dem alle meine Bücher einmal verschwanden. Doch dieses Buch war ganz unten.


    Naja, irgendwann ist mir dann der (lese-)stoff ausgegangen und ich fing es dennoch an ... :study:


    Ich wurde positiv überascht! Das Buch entführte mich in eine andere Epoche, beschreibt das Leben eines Zauberkünstlers. Von seiner Kindheit an, über Jahrmarkt und Taschenspieler, über Ilusionen und Liebe. Alles wunderbar spannend erzählt, realitätsnah und dennoch mit viel Fantasy. Mit überaschenden Wendepunkten und einem spannenden Finale.


    Eine sympatische Mischung aus Krimi und historischem Roman mit einem Hauch von Lebenslauf, der aber spannender ist als man es vielleicht denkt.


    Lesen lohnt sich eben doch!


    Liebe Grüsse :winken:


    PS: vergesst das mit dem Lebenslauf wieder, das hört sich so trocken an :loool:

    "Gegen das Grau des Alltags hilft der Pinsel der Phantasie"


    Liebe Grüsse,


    Rizzo

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