Michaela Grünig - Palais Heiligendamm Reihe (ab 10.07.2022)

  • "Lieblinge" negativ als auch positiv habe ich im Buch nicht.

    Bei mir zeichnen sich da auch keine Vorlieben ab, weder in die eine noch in die andere Richtung.

    Paul und Johanna sind mir bis jetzt am sympathischsten.

    "Es ist leichter das Buch zu behalten, als das was drinnen steht." (Michel de Montaigne) :study:


    Liebe Grüße

    Lorraine :)

  • Zu Kapitel 13:

    Augenscheinlich hat Falkenhayn einen Privatdetektiv angeheuert. Aber wofür? Führt er irgendwas im Schilde oder möchte er sich absichern?


    Der Ortvorsteher hat nun auch gestanden, das Musikfestival sabotiert zu haben. Er wollte, wie bereits vermutet, sich das Palais unter den Nagel reißen. Tja, das hat ja wohl nicht funktioniert. Ganz schön armseeliges Verhalten!

    Tja und Bertha soll nach Hamburg geschickt werden. Es bleibt abzuwarten, ob sie irgendwann mal wieder auftaucht oder nur eine kleine Gastrolle in der Saga hatte.


    Auch bei Paul und Robert gab es neues. Sie werfen alle Bedenken über Bord und lieben sich nun auch körperlich. Mein Gefühl sagt mir, dass das nicht gut gehen kann und wohl eher in einem Skandal enden wird.


    Falkenhayn überrascht Elisabeth mit einem Kuss. Nun ist wohl klar, dass er tatsächlich Interesse an ihr hat und ihre Zweifel unbegründet sind.


    Johanna hat sich in Dr. Hirsch verliebt. Aber ein Jude? Nein, das würde die Mutter niemals genehmigen. Also entschließt sie sich, eine Stiftung zu gründen und Julius unterstützt sie auch dabei.

  • "Lieblinge" negativ als auch positiv habe ich im Buch nicht.

    Bei mir zeichnen sich da auch keine Vorlieben ab, weder in die eine noch in die andere Richtung.

    Paul und Johanna sind mir bis jetzt am sympathischsten.

    Na ja, "Lieblinge" habe ich auch nicht. Es gibt aber schon Handlungsstränge, die ich lieber lese. z.B. Minna und Johanna.

  • Kapitel 14

    Für Paul und Robert wird die Lage kritisch, da sie sich immer in einer Suite treffen, und Direktor Kuhlmann einen homosexuellen Gast von der Polizei hat abführen lassen. Sehr gefährlich, ihr Verhalten. Für die Verhaftung wird der Direktor von Falkenhayn getadelt. Als dieser auch noch einen Herzinfarkt erleidet, gibt Elisabeth Julius die Schuld. Die Eltern erholen sich in der Schweiz und Elisabeth führt das Hotel inzwischen mit Falkenhayn alleine. Julius scheint Geheimnisse zu haben, da er mit Graf Seitz nach Berlin abreisen soll. @*Katrin*'s Idee hinsichtlich der verwandtschaftlichen Verhältnisse der beiden scheint sich zu verhärten.

    Und auch die Eltern des jüdischen Arztes Samuel Hirsch wären mit einer protestantischen Schwiegertochter nicht einverstanden. Schaut nicht gut aus für die beiden. Aber Johanna weiß sich abzulenken. Zum Glück hat sie ihre soziale Ader entdeckt.

    "Es ist leichter das Buch zu behalten, als das was drinnen steht." (Michel de Montaigne) :study:


    Liebe Grüße

    Lorraine :)

  • Kapitel 12

    Oohhhh :uups: der Mahagonischreibtisch ist weg. Die Besprechung war lustig. Der Vater legte ständig Einspruch ein. Der hat es immer noch nicht kapiert, das sich die Welt weiterdreht. Elisabeth beschwichtigt ihn. Schön, daß Falkenhayn sie zur Besprechung geholt hat.


    Paul hat auch die richtige Position bekommen. Schade, daß er nicht selbst was auf dem Klavier spielt.


    Bertha :wuetend:. Hoffentlich geht Robert nicht alleine nach Amerika.


    Minna. Sie hat es allen gezeigt, was sie kann. Toll.

  • Kapitel 13

    Also bei mir knistert es gewaltig zwischen Julius und Elisabeth. So abgeneigt scheint sie auch nicht mehr zu sein. Ich glaube, Falkenhayn neckt sie mit den Äußerungen. Er liebt ja den Streit mit ihr.


    Der Lord. :totlach: Was ich als reicher Einfallspinsel nicht haben kann, will ich erst recht.


    Falkenhayns Konzept geht auf. Paul, Elisabeth und Kuhlmann sen. sind gut integriert.


    Paul blüht auf in seiner Position. Das er das so mit Bertha geklärt hat, finde ich gut. Hauptsache es funktioniert auch. Vielleicht rächt sie sich irgendwann mal. Ich hoffe nicht. Trotzdem bleibt ein bitterer Nachgeschmack bei Robert. Kann ich auch nachvollziehen.


    Elisabeth arbeitet fleißig mit. Ich sehe sie schon als Nachfolgerin von ihrem Vater.


    Rilke liebt Minnas Soufle'e. :totlach:Darum die süßlich verträumten Gedichte.


    Johanna. Will sie den Beruf lernen oder nur ihren Galan beeindrucken?

  • Das er das so mit Bertha geklärt hat, finde ich gut. Hauptsache es funktioniert auch. Vielleicht rächt sie sich irgendwann mal.

    Ich habe auch den leisen Verdacht, dass sie nochmal auf der Bildfläche erscheinen wird und irgendein Skandälchen parat hat.

  • Zu Kapitel 14:

    Es ist Winter geworden. Die Probleme im Palais gehen aber nahtlos weiter.


    Paul fühlt sich anders- bzw. abartig. Aber wa er das wirklich? Ist es nicht eigentlich egal, welches Geschlecht man liebt? Diese Zerrissenheit ist in jedem Satz spürbar und irgendwie tut er mir auch leid.


    Julius Falkenhayn gesteht Elisabeth seine Liebe, hat aber offenbar auch Geheimnisse vor ihr. Was hat es mit diesen Briefen auf sich? Er wird nun auch wieder nach Berlin zurück beordert. Ob er wiederkommt?


    Auch Elisabeth hat sich weiter entwickelt und ist nun die offizelle Vertretung ihres Vaters. Wer hätte das gedacht?!


    Johanna erlebt eine bittere Enttäuschung. Dr. Hirsch kann nicht um ihre Hand anhalten, da die Glaubenunterschiede einfach zu groß für ihn und eine Eltern seien. Da bleibt ihr wohl nur die Arbeit im caritativen Bereich.

  • Ich glaube, Falkenhayn neckt sie mit den Äußerungen. Er liebt ja den Streit mit ihr.

    Ja, was sich liebt, das neckt sich.

    Ich habe auch den leisen Verdacht, dass sie nochmal auf der Bildfläche erscheinen wird und irgendein Skandälchen parat hat.

    Hoffentlich nicht! Ich finde, dass sie eine uninteressante und unsympathische Person ist.

    Diese Zerrissenheit ist in jedem Satz spürbar und irgendwie tut er mir auch leid.

    Ja, mir tun alle beide leid. Sicher sind wir heute toleranter im Denken, und akzeptieren die gleichgeschichtliche Liebe, aber damals muss es schrecklich gewesen sein mit dieser Veranlagung zurechtzukommen. Die Betroffenen wussten ja selber kaum wie ihnen geschah, man durfte nicht darüber sprechen, wurde kriminalisiert. Wirklich furchtbar!

    Was hat es mit diesen Briefen auf sich?

    Spannend! Falkenhayn dürfte sich über seine Herkunft selbst nicht ganz im Klaren sein.

    "Es ist leichter das Buch zu behalten, als das was drinnen steht." (Michel de Montaigne) :study:


    Liebe Grüße

    Lorraine :)

  • Zu Kapitel 15

    Im herrlich sommerlichen Garten habe ich gerade dieses Kapitel gelesen und es hat mir gut gefallen. Schließlich kam gar nicht so wenig Licht in die herrschende Dunkelheit.

    Nun wäre es also fast passiert, dass Paul und Robert überrascht worden wären. Im Liebestaumel haben sie auch noch vergessen, abzusperren. Sehr leichtsinnig, aber zum Glück ging es noch einigermaßen glimpflich aus. Nun wissen ja schon einige Bescheid, Luise und Falkenhayn und dann haben sie auch noch Elisabeth eingeweiht. Für eine Sache, die vertraulich behandelt werden muss, sind das ganz schön viele Mitwisser.

    Und endlich wissen wir auch, warum Julius so ein Geheimnis um seine Herkunft gemacht hat. Diesen Lothar von Trotha möchte man ja wirklich nicht zum Vater haben.

    Mit dem Antrag könnten sich für Elisabeth alle Hoffnungen sofort erfüllen, und trotzdem lehnt sie eine baldige Hochzeit ab. Irgendwie finde ich es aber auch verständlich, dass sie erst die völlige Genesung des Vaters abwarten will. Und ein Jahr Verlobungszeit finde ich auch wieder nicht ungebührlich lange. Da muss sich der liebe Julius halt ein wenig gedulden. Erst hat er ja auch Geduld und Verständnis eingefordert.


    Momentan scheint mir, dass die Geschichte an Fahrt aufnimmt. Es ist nun Sommer 1914. Bald wird also der Krieg ausbrechen. Hoffentlich werden die Kriegsgeschehnisse nicht zu ausführlich und schrecklich geschildert.

    "Es ist leichter das Buch zu behalten, als das was drinnen steht." (Michel de Montaigne) :study:


    Liebe Grüße

    Lorraine :)

  • Zu Kapitel 15:

    Und wieder manchen wir einen Zeitsprung.


    Minna (ja, ich mag sie wirklich gerne) erhält das Angebot einer Festanstellung als Jungköchin. Und was macht sie? Sie sagt ab, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Boah, Respekt! Ich verneige mich vor dieser Entscheidung. :pray:


    Paul ist immer noch voller Angst, dass seine Homosexualität öffentlich wird. Aufgrund der Reaktion seines Vaters, ist diese Angst wohl auch begründet. Aber würde dieser wirklich seinen Sohn ans Messer liefern? Hm...ich bin bei diesem Gedanken etwas zwiegespalten. ?(

    Hm, und Falkenhayn erwischt Paul und Robert. Na ja, das musste ja irgendwann so kommen. Eigentlich war es ja auch Luise, die die beiden entdeckt hat und es dann Julius brühwarm erzählt hat. Oje, was wird ein Chaos werden.

    Und dann kommt auch noch dieser Kommissar ins Palais. [-X


    Oh wow, Julius und Elisabeth! Endlich, na ja, sollte man meinen. Elisabeth braucht Zeit um ihrer Vater den Bräutigam schmackhaft zu machen. Aber wird Julius ihr diese Zeit lassen? :-k


    Nun ist auch das Rätsel der Briefe aufgedeckt. Puh, da war Falkenhays Befürchtung zum Glück nicht wahr geworden. Aber wer ist der Vater? :-k

  • Zu Kapitel 16:

    Luise ist völlig hin und weg, weil Joe um ihre Hand angehalten hat. Endlich hat sie die Möglichkeit nach USA zu kommen, weg aus dem miefigen Doberan. Na, ob das wirklich gut geht? :scratch:


    Elisabeth redet Paul nochmal ins Gewissen vorsichtig zu sein. Der Polizist leitet nämlich die Abteilung "zur Bekämpfung" der Homosexualität. So langsam fängt es bei Robert und Paul an zu krieseln und Paul fordert eine "Beziehungspause".


    Julius möchte Elisabeth beweisen, was er für ein toller Hecht ist. Da kommt ihm das Pferderennen gerade recht. Schnell das sofern des Lords genommen und reiten wie ein Tausendsassa. Aber immerhin macht er damit ziemlich Eindruck bei Elisabeth.


    Oh, Graf von Seitz ist gestorben! Was wird nun aus den Anteilen des Hotels? Könnten sie es auch ohne eine Teilhaberschaft schaffen, das Hotel am Leben zu halten. Scheinbar läuft es ja recht gut. Viele Buchungen, zahlungskräftige Gäste.


    So, und nun ist auch das Rätsel um Falkenhayns Vater gelöst.

  • Kapitel 14


    Kapitel 14

    Für Paul und Robert wird die Lage kritisch, da sie sich immer in einer Suite treffen, und Direktor Kuhlmann einen homosexuellen Gast von der Polizei hat abführen lassen. Sehr gefährlich, ihr Verhalten. Für die Verhaftung wird der Direktor von Falkenhayn getadelt.

    Julius kann es nachempfinden als Waisenjunge. Man bekommt ein Stempel raufgedrückt. Vorurteile. Julius kennt sich damit gut aus. Oder hat er das mit Paul und Robert mitbekommen? Er ist ja nicht dumm.


    Zu Kapitel 14:

    Auch Elisabeth hat sich weiter entwickelt und ist nun die offizelle Vertretung ihres Vaters. Wer hätte das gedacht?!

    Das hat mich überrascht, daß er das gesagt hat. Ich finde gut, daß er so über Elisabeth denkt. Aber solche Äußerungen sind viel zu schnell, wenn man gerade erst den Karren aus dem Dreck gezogen hat.


    Das Misstrauen von Elisabeth gegenüber Julius geht mir bisschen auf die Nerven. Mir kommt das etwas kindisch vor.


    Das ist eine Chance für Elisabeth mit einem Mann, der sie unterstützt. Warum merkt sie das nicht? Andere Frauen zu der damaligen Zeit haben diese Möglichkeit nicht. Ausser Minna natürlich. :lol:

  • Kapitel 14


    Das Misstrauen von Elisabeth gegenüber Julius geht mir bisschen auf die Nerven. Mir kommt das etwas kindisch vor.

    Da verstehe ich dich sehr gut. Mir ist das auch etwas zu theatralisch. Ihre Bedenken sind ja okay, aber dieses ständige Hinterfragen und Misstrauen ist schon etwas befremdlich, gerade wenn man frisch verliebt ist.

    Mir wäre sie zu anstrengend, um mein restliches Leben mit ihr verbringen zu möchten.

  • Julius kann es nachempfinden als Waisenjunge.

    Mir kommt der Julius überhaupt sehr sensibel vor. Er ist ja in Afrika aufgewachsen, und hat gesehen, wie seine Landsleute mit den Einheimischen umgegangen sind. Diese Erfahrungen belasten ihn so sehr, dass er auch mit Elisabeth nicht darüber reden will.

    Das Misstrauen von Elisabeth gegenüber Julius geht mir bisschen auf die Nerven. Mir kommt das etwas kindisch vor.

    Das finde ich auch, sehr zickig und unreif. Deshalb habe ich auch Schwierigkeiten sie mir in einer Führungsposition vorzustellen.

    Ihre Bedenken sind ja okay, aber dieses ständige Hinterfragen und Misstrauen ist schon etwas befremdlich,

    Ja, ein seltsames Verhalten. Wahrscheinlich kann sie nicht glauben, dass es der fesche Julius tatsächlich ernst mit ihr meint, da sie sich selber ja nicht als attraktiv empfindet.

    Mir wäre sie zu anstrengend, um mein restliches Leben mit ihr verbringen zu möchten.

    Da wird er schon noch einiges erleben mit seiner Auserwählten, der arme Julius.

    "Es ist leichter das Buch zu behalten, als das was drinnen steht." (Michel de Montaigne) :study:


    Liebe Grüße

    Lorraine :)

  • Zu Kapitel 16:

    Im Hotel herrscht viel Trubel. Paul gehen die Nerven durch, da ihn Robert ständig wegen der Auswanderung nervt und es an Diskretion fehlt lässt. Da kann man schon verstehen, dass er Robert aus Vorsicht mal für eine Weile nicht sehen will.

    Luise hat den Antrag des reichen amerikanischen Erben sicher nur aus Trotz angenommen, da Robert für sie nun ganz unerreichbar geworden ist. Ich kann aber auch verstehen, dass Paul über diese Entwicklung recht froh ist. Eine gefährliche Mitwisserin weniger, die sich jederzeit verplappern könnte, trägt sicher zur Beruhigung der angespannten Lage bei.

    Die politische Lage spitzt sich trotz aller persönlicher Krisen der Protagonisten zu. Das Attentat in Sarajewo bedeutet nichts Gutes und lässt wohl schon leises Säbelrasseln erahnen.


    Da kommt ihm das Pferderennen gerade recht.

    Diese Szene fand ich sehr merkwürdig. Kein verantwortungsbewusster Pferdebesitzer würde sein kostbares Tier nach einem anstrengenden Rennen noch einmal mit einem ihm unbekannten Reiter auf die Bahn schicken.

    Ich fand diese Passage unglaubwürdig und schlecht konstruiert.

    nun ist auch das Rätsel um Falkenhayns Vater gelöst.

    Ja, und irgendwie ist es nicht mal eine große Überraschung.

    "Es ist leichter das Buch zu behalten, als das was drinnen steht." (Michel de Montaigne) :study:


    Liebe Grüße

    Lorraine :)

  • Zu Kapitel 16:


    Da kommt ihm das Pferderennen gerade recht.

    Diese Szene fand ich sehr merkwürdig. Kein verantwortungsbewusster Pferdebesitzer würde sein kostbares Tier nach einem anstrengenden Rennen noch einmal mit einem ihm unbekannten Reiter auf die Bahn schicken.

    Ich fand diese Passage unglaubwürdig und schlecht konstruiert.

    Ja, und irgendwie ist es nicht mal eine große Überraschung.

    Da gebe ich dir recht. Ich fand das auch etwas merkwürdig und auch zweifelhaft.

    Gut, vielleicht musste so eine Geschichte her, damit sich zeigt, wie sehr Julius Elisabeth imponieren möchte. Dennoch fand ich es hanebüchen.

  • Kapitel 15


    Zu Kapitel 15:


    Minna (ja, ich mag sie wirklich gerne) erhält das Angebot einer Festanstellung als Jungköchin. Und was macht sie? Sie sagt ab, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Boah, Respekt! Ich verneige mich vor dieser Entscheidung. :pray:

    👍 Die Entscheidung ist richtig. Der prominente Gast wird doch wohl nicht Rilke gewesen sein? :lol:


    Caruso tritt im Palais auf. Schön, daß auch mal ein paar Persönlichkeiten vorkommen. Ist ja ein historischer Roman. :wink:

    Na das war ja mal ein schöner Heiratsantrag. Also ich bin da auf Julius Seite. Wie lange will Elisabeth denn noch warten? Was kann in einem Jahr passieren? Ottilie sagt nein. Papa Kuhlmann ist geschockt. Gibt nur Stress.

    Elisabeth ist doch eine fortschrittliche Dame. Warum zögert sie? Ausserdem wäre sie die Einzige, welche von den Kuhlmannskindern unter die Haube kommt. Und das bei der Prognose, die ihre Mutter ihr ins Gesicht gesagt hat.


    Robert und Paul werden entdeckt. Ausgerechnet von Luise. Und jetzt ist gerade noch dieser Kriminalbeamte im Hotel. Welch ein Zufall. :uups:


    Interessant fand ich den Einwand von Julius Falkenhayn. Mit Genetik kenne ich mich nicht aus. Das er deshalb keine Kinder wollte, kann ich nicht verstehen.

  • damit sich zeigt, wie sehr Julius Elisabeth imponieren möchte.

    Ja, wahrscheinlich, das wäre eine Gelegenheit. Schade, dass der Autorin nichts anderes eingefallen ist.

    Mit Genetik kenne ich mich nicht aus. Das er deshalb keine Kinder wollte, kann ich nicht verstehen.

    Vielleicht dachte er, dass auch ein speziell grausamer Charakter vererbbar ist. Ich weiß gar nicht, wie die Forschung heute dazu steht.

    Womöglich ist der Hang zur Grausamkeit tatsächlich angeboren, aber ich glaube schon, dass das soziale Umfeld viel ausgleichen kann. Ein liebevoller Umgang mit Kindern macht sie sicher auch zu empathischen und mitfühlenden Erwachsenen.

    "Es ist leichter das Buch zu behalten, als das was drinnen steht." (Michel de Montaigne) :study:


    Liebe Grüße

    Lorraine :)

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