Der Bücher-Feinschmecker Thread

  • Die Menschen sind verschwunden, doch manches läuft 20 Jahre später immer noch von allein:

    Zitat

    In der Küche stieß der Frühstücksherd einen zischenden Seufzer aus und entließ aus seinem warmen Inneren acht herrlich gebräunte Scheiben Toast, acht perfekte Spiegeleier, sechzehn Scheiben Speck, zwei Tassen Kaffee und zwei Gläser kühle Milch (...) Um halb neun waren die Eier unansehnlich und der Toast steinhart geworden. Ein Aluminiumschaber kratze alles in den Abwasch, wo die Reste von heißem Wasser erfasst und durch einen metallenen Schlund hinabgesogen wurden, der sie verdaute und ins ferne Meer spülte. Das schmutzige Geschirr wurde in einen Heißwascher getaucht und kam schimmernd trocken wieder zum Vorschein.

    Das Frühstück nicht mal für die Katz, schade.

  • In diesem Buch wird wirklich viel gegessen (und getrunken). Das dachte ich bereits auf Seite 32 und dann ging es weiter mit dem Futtern :lol: Während ich bei anderen Romanen oftmals den Gedanken hatte, wie man an dieser Stelle Kopf für Essen haben könnte, fügt sich das in diesem Roman alles sehr gut in die Handlung ein. Die Hauptfigur gehört der gehobenen Gesellschaft an. Das spiegelt sich auch in den konsumierten Speisen wider, die meist tatsächlich Feinschmecker-Charakter haben:

    • den Jour fixe mit einem Freund im Restaurant "Goldener Löwe" begann die Hauptfigur Urs Blank mit einem Ginger Ale mit Eis und Zitrone, weil Ginger Ale im Bezug auf Alkoholabstinenz "nicht so missionarisch" wirke. Der Freund "Wenger bestellte den gemischen Braten vom Wagen. Blank entschied sich für eine Kalbspaillarde mit Gemüse." Dazu dann doch einen Dreier Bordeaux.
    • als nächstes improvisierte Urs Blank ein erstes Date, indem er in einem Feinkostgeschäft verschiedene Brötchen mit Mozzarella-Tomate, mit Wildlachs, mit Kaviar holte. Man aß an einem Verkaufsstand auf dem Trödelmarkt, weil die hübsche Verkäuferin diesen nicht allein lassen konnte.
    • das nächste Date fand in einem indischen Restaurant statt und Lucille bestellte für beide Blumenkohl mit Tomaten-Koriandersauce, Auberginen mit Knoblauch, Mungobohnen mit Kokosnuß und Kartoffelcurry. Dazu verschiedene Pickles und Gemüsechutneys. Und man trank gekühlten Kreuzkümmeltee mit Minze.
    • dann gab es noch ein Date im Restaurant des Imperial-Hotels beim ersten grünen Spargel der Saison und frischen, hausgemachten Ricotta-Ravioli mit Salbeibutter.
    • seine Lebensgefährtin besprach die Affäre mit ihrer besten Freundin, natürlich beim Essen. Das eine Mal gab es gemischtes Sushi. Sie bestellten Inari, Chirashi, Nigiri und Norimaki. Dazu Soja-Wasabi-Sauce zum Tunken. Das nächste Mal "ein nicht sehr damenhaftes Menü" nämlich Kalbsbratwurst mit Rösti und Bier von Faß. Denn zwischendurch braucht auch die gehobene Gesellschaft etwas Bodenständiges. So scheint es, denn der schwerreiche Spekulant Pius Ott ließ sich einmal, seiner Gewohnheit entsprechend, an einen bestimmten Wurststand im Rotlichtbezirk chauffieren. Dort holte der Chauffeur Igor wie immer eine Bratwurst mit Senf und Brot und einem Pappbecher Bier, welches der Mogul dann, auch wie immer, im Auto verzehrte.

    Ich bin gespannt, was für (lukullische) Überraschungen noch geboten werden :lol:

  • In diesem autobiografischen Roman für Kinder ist eine Familie aus Nazi-Deutschland geflohen und muss zusehen, wie sie über die Runden kommt. Es gibt...

    • ein Weihnachtsessen für die Familie, über das sich alle besonders freuen: Hühnchen mit Röstkartoffeln und Möhren und hinterher Apfeltorte mit Sahne. Außerdem Lebkuchenherzen
    • einen Besuch bei der Großtante, die ein riesiges Kuchentablett mit fünf oder sechs verschiedenen Sorten, darunter eine Apfeltorte, anbieten lässt. Dazu noch belegte Brote und Kekse, eine Kanne mit frischem Tee und Schokolade mit Schlagsahne
    • Feierlichkeiten zum Jahrestag der Französischen Revolution am 14. Juli. Die Familie hatte sich dafür ein Fundament aus hartgekochten Eiern zum Abendessen gelegt. Aber ihr Freund Monsieur Fernand besteht darauf, den Kindern Schnecken zu bestellen, und Cremeballen, Cassis und zum Anschluß des Tages ein Frühstück im Morgengrauen, das aus dampfender Zwiebelsuppe in Schüsselchen mit Brot zum Tunken besteht.
  • Nach einem Trip auf Pilzen, der Urs Blank in den Wald führte und den ganzen Tag gefangen hielt, isst er im Hotel...

    Zitat

    einen Salat, ein Filetsteak mit frischen Erbsen und Risotto. Er wagte sich sogar an ein halbes Fläschchen bewußtseinserweiternden Bordeaux.

  • Auch auf den folgenden Seiten wird schön gegessen.


    Urs Blank überrascht seine Noch-Freundin am Sonntagabend:

    Zitat

    Sie hatte nicht mit einem Gast gerechtnet und ein paar Dosen aufgemacht. Es gab Krabbenfleisch und Entenleber-Pâté. Dazu Toastbrot, von dem sie immer etwas im Kühlfach hatte. Im Weinkühler stand eine angefangene Flasche Pouilly Fumé.

    Natürlich wußte ich, dass es auch edlere Produkte als Ravioli eingedost gibt. Aber es war durchaus eine Überraschung, was es bedeuten kann, wenn jemand "ein paar Dosen aufgemacht" hat :lol:


    Mit einem Geschäftspartner Pius Ott isst Urs Blank gemische Frühlingssalate, hausgemachte Nudeln und Faltentintling-Pilze mit etwas Zwiebeln und Knoblauch gedünstet. Diese Pilze hatte er selbst gesammelt und der Geschäftspartner hatte ihn dann eingeladen, sie für sie beiden kochen zu lassen. Den angebotenen Bordeaux lehnt Blank ab und erst als er den Teller leergegessen hat, klärt ihn Ott über die Flush-Symptomatik auf, die Faltentintlinge in Verbindung mit Alkohol auslösen, sogar wenn zwischen dem Verzehr der Pilze und dem Alkoholkonsum drei Tage liegen. Urs Blank schlägt Ott dafür, dass er mit Blank experimentiert hat, die Nase blutig.


    Blank darf sich als Patient einer Luxus-Reha-Klinik Dinge, die er im Wald gesammelt hat, selbst zubereiten. So brät er später Maimorcheln in Butter, Salz und Pfeffer, dünstet zum Schluss noch kleingeschnittene Rapunzelblätter in der Pilzpfanne und garniert mit "ein paar zarten Geißfußblättern". Weil ich nicht glaubte, dass man im Wald Rapunzel-/Vogerlsalat findet, habe ich nachgesehen, ob es noch weitere Pflanzen gibt, die man so nennt. Und tatsächlich gibt es eine Rapunzel-Glockenblume, die man früher sogar als Nahrungsmittel angebaut hat. Sie ist deshalb ein Indikator für ehemalige Siedlungen.


    Urs Blank wird zu einem wirklichen Fan der Versorgung aus der Natur und so klingelt er, als er seine Freundin Lucille zurückgewinnen möchte, bei ihr mit einen Gericht aus frischen Steinpilzen, frischen Pappardelle und frischen Heidelbeeren.


    Irgendwann wird es dann wirklich rustikal, wenn er sich sogar die Kaninchen selbst fängt, in deren Fett er Fichtenreizker brät, "oder (er) grillte halbierte Steinpilze über der Glut, bis sie außen trocken und innen cremig waren (...) Er machte sie auf die Suche nach Wiesenklee, Gänseblümchen, Schafgarbe und Löwenzahn für seine mit Feldthymian und Hirtentäschelkraut gewürzten Salate (...) Auch die Wurzeln der Wegwarte - wenn er die Bitterstoffe abkochte - und die des Löwenzahns schmeckten gut in einem Gemüseeintopf aus Leimkraut und Brennesseln." Es wird noch allerlei aufgezählt, was Urs Blank aus der Natur entnimmt. Allerdings geht er auch einkaufen und so kann er sich dann Pfannkuchen machen, die er isst mit selbstgemachtem Ahornsirup und Tee aus Wasserminze.


    Die Polizei sucht nach ihm und isst in der Zwischenzeit Raclette.

  • Jetzt habe ich das Buch zu Ende gelesen und bringe hier seine kulinarische Seite zum Abschluß.


    Es war interessant, wie aufwendig die Gerichte im Verlauf der Handlung blieben. Das verdeutlicht die Kompetenz, die die Hauptfigur Urs Blank sich angeeignet hat. So macht er irgendwann Pemmikan, um Fleisch haltbar und bevorratbar zu machen:

    Zitat

    Er zerrieb getrocknetes Rehkitz- und Kaninchenfleisch, knetete es mit Fett zu einer festen Masse, fügte getrocknete Heidelbeeren dazu und würzte mit Salz und wildem Thymian. Er teilte sie in kleine Portionen auf und rollte diese zu Würstchen, die er in der Nähe des Feuers trocknete. Haltbare Überlebensnahrung für Wochen.

    Allerdings geht es mit ihm langsam "den Bach runter". Urs Blank empfindet es so nicht, jedoch werden seine Speisen viel einfacher:

    Zitat

    Blank knetete aus Mehl, Wasser und etwas Salz einen Teig, rollte in zu einer Wurst und schlang sie in einer Spirale um einen Stock. Er hielt sie über die Glut und schaute zu, wie der Teig golden wurde. Ein Duft von frischem Brot begann sich in der Höhle auszubreiten. Er aß das Brot noch warm mit Speck. Dazu trank er Bachminzentee. Ein Festessen.

  • KarinJ bringst nicht nur Leben in die Bude, sondern auch viele Speisen mit. Das ist echt schön und witzig, dass andere auch auf solche Kleinigkeiten achten. :friends:


    Argentinische Empanadas mit Rinderhack

    Ragù vom Schwein auf cremiger Polenta

    Okra-Eintopf

    Hähnchenpastete

    Blattkohl mit gebratenen Pancetta und Knoblauch

    Überbackene Paccheri Quattro Formaggi mit Wildbrokkoli und Salsiccia


    :koch: Bon Appetit

  • Ich halte diesen Thread für eine kreative Möglichkeit, über Bücher und was sie uns vermitteln zu sprechen 😀 Er war eine gute Idee 🧡


    Eben habe ich mich etwas mit meiner Bibliothek beschäftigt und bin dabei auf die Darina Lisle-Reihe gestossen; eine Köchin stolpert immer wieder in Mord hinein und beginnt eine Beziehung mit dem Polizei-Inspector. Ich habe mich anfangs sehr dafür begeistert. Dann war aber die Luft raus und ich habe die Bücher sogar weggegeben. So ist mir nicht klar, ob ich die Krimis wirklich empfehlen möchte 😂 Jedenfalls kommen Feinschmecker auf ihre Kosten, es wird viel gekocht 🍽🍷

  • Adrian ist 23 3/4, hat den ersten Job nach dem Schulabschluss, lebt in einer WG und begnügt sich mit einfachem Essen. Einer Schale Reis-Krispies, die auf dem Weg zu seinem Zimmer matschig werden. Oder Toast mit "brown sauce". Irgendwann findet er Unterschlupf bei seiner Oma. Die kocht zu Adrians Freude anständig und Sonntag gibt es dort mit TV-Untermalung:

    Zitat

    Archers omnibus. Egg, bacon, fried bread, The People. Roast beef, roast potatoes, mashed potatoes, cabbage, carrots, peas, Yorkshire pudding, gravy. Apple crumble, custard, cup of tea, extra strong mints, News of the World. Tinned salmon sandwiches, mandarin oranges and jelly, sultana cake, cup of tea.

  • In diesem Buch wird mehrmals gegessen.

    • Coventry ist ohne einen Penny in der Tasche geflohen, liegt obdachlos in einem Hauseingang und träumt von Mr Periwinkle, der sie in sein Haus einlädt und zum Frühstück servieren lässt, was fürs Frühstühstück nur denkbar ist: Porridge, gekochte Eier und Toast und Nierchen, Kedgeree (ein Gericht aus Fisch, Reis und Eiern), Speck und Würstchen. Tee. Arrowroot-Kekse und warme Milch.
    • Sidney und Ruth sind im Urlaub in Portugal. Sie sitzen in einem Restaurant am Strand in der Nähe von Albufeira. Das Piri-Piri-Hühnchen soll dort fantastisch sein. Sie bekommen Brot, Butter und geschnittene Tomaten und müssen dann fast 2 Stunden warten, während sich der Koch mit den Gästen amüsiert. Als Sidney sich lautstark beschwert und Bedienung fordert, macht sich der Koch pflichtschuldigst ans Werk. Ein Hühnchen wird vor ihren Augen erwürgt und gegrillt. Sie bekommen gekühlten Vinho Verde serviert, einen großen, knackigen Salat und kleine, dampfende Kartoffel in Schale. Salz- und Pfefferstreuer erscheinen sowie schmelzende Butterflocken und schließlich das knusprige, nach Zitrone und Knoblauch duftende Hühnchen. Sie haben noch nicht halb aufgegessen, als sie der Koch mit einem Kübel Eiswasser übergießt, das das Essen von ihren Tellern spült.
    • Die Willoughby D'Eresbys sind ein ungewöhnlicher Haushalt, d. h. sie sind unordentlich und die Mrs. ist Nudistin. Coventry räumt auf und putzt gründlich und kocht ausserdem eine Kasserolle mit Rind und zum Nachtisch einen Reispudding, der im Ofen knusprig gebacken wurde.
    • Inspector Sly isst ('schaufelt in sich hinein') am Flughafen, während er auf eine Verhaftung wartet: Eier, Speck, gebratenes Brot, Pilze, gebackene Bohnen, Fritten, Brot und Butter und als Nachtisch Babana Split.
  • In diesem Buch verrät Adrian Mole sein Rezept für Scones:


    oz = Unze

    Also: ca. 113g Mehl und 56g Butter und Zucker. Da 1 Ei etwa 50g wiegt, würde ich davon ausgehen, dass man Butter und Zucker jeweils entsprechend des Ei-Gewichts nimmt und dann doppelt soviel Mehl. Wieviel Grad "number 5" sind, weiß ich nicht. Wenn ich Rezepte für Scones lese, dann sind die etwas anders :-k Es kommt kein Ei rein, dafür Backpulver. Und es werden Brötchen ausgestochen :-k Mir erscheint der Teig etwas zu fest zum Giessen und ich bin mir sicher, dass es nichts wird, wenn man dauernd die Ofentür aufmacht :lol: Wer wagt es und probiert das Rezept aus?

  • Scones-Teig soll ja nicht gieß-flüssig sein, sonst kann man schwerlich was ausstechen. Das passt schon so ungefähr (wobei mein bewährtes Scones-Rezept auch mit Backpulver, aber ohne Ei ist).


    Die Anweisungen zum Öffnen des Ofens darf man vermutlich nicht zu ernst nehmen :D


    "Number 5" ist schätzungsweise eine Gasherd-Einstellung, bestimmt gibt's da auch irgendwo eine Umrechnungstabelle.

  • Weihnachten 2007, Adrian Moles Ehefrau Daisy bereitet das Weihnachtsessen für eine große Gesellschaft zu. Adrian muss am Anfang aushelfen:

    Zitat

    The turkey was too big to fit into the oven. I went out to the shed and searched for the lump hammer. When I found it, I used it to batter the turkey and break its breastbone.

    Im Anschluß muss Adrian weg. Bei seiner Rückkehr verbannt ihn seine Frau aus der Küche. Als er dann später zur Mülltonne geht, findet er eine Menge Verpackungen der Marke "Aunt Bessie's", die in UK für Tiefkühlgerichte steht. Zum Truthahn gibt es:

    • stuffing balls = Bällchen aus dem, was man in den Truthahn füllen würde; sie werden separat im Ofen gebacken
    • Kartoffelbrei
    • Chipolatas (Kalbsbratwürste) und Speck-Wraps
    • Brotsoße
    • Butter-Pastinaken
    • Rosenkohl
    • Karotten julienne
    • Weihnachtspudding
    • Custard

    Und Adrians Mutter Pauline macht die "Mole Weihnachtssoße" nach dem Rezept seiner Oma Edna May Mole

    Zitat

    using a secret recipe passed down through the generations by senior Mole women.

    Das Rezept wird innerhalb der Buch-Reihe mehrmals erwähnt. Einmal gab es keine Soße an Weihnachten, weil Adrian vergaß, die Soße aus Innereien 24 Stunden vorher aufzusetzen. An anderer Stelle erfährt er einen Schock, als er sieht, wie seine Mutter die Soße im Handumdrehen aus einem Fertigprodukt von Oxo zusammenrührt :lol:

  • Zitat

    D. H. Lawrence, my literary hero, enjoyed working with his hands (...) I like to think that D. H. would have been proud of me as I serve up a bacon 'n' egg sandwich to our first customer, Les (...) Though I say it myself, Les's sandwich was a work of art. The bacon was succulent, the egg was cooked sensitively, so as to prevent yolk leakage, and the bread was as white and soft as a newly hatched maggot. I was quietly pleased when Les pronounced it to be 'champion'.

    :totlach: Das ist ein gutes Beispiel dafür, wieso ich Adrian so mag: Mit nur einem Wort reisst Sue Townsend die sorgfältig aufgebaute Szene ein.

  • Su (11) trifft sich zum ersten Mal mehrere Wochen nach der Trennung ihrer Eltern mit ihrem Vater. Su wählt ein französisches Restaurant, weil das am vornehmsten sei.

    Zitat

    Der Papa und Onkel Jonny bestellen zuerst etwas, das hört sich an wie Bu-la-bäs (...) Sie ist lieber eine heiße Pastete mit dem Namen: Louis XIV. Nachher essen alle drei eine Speise, die der Ober Cha-too-bri-au nennt (...) Während der Ober-Ober das Fleisch zersäbelt, teilen die Unter-Ober Erbsen und Kugelkarotten und Spargel und winzige Maiskolben aus.

    Dazu ein Wein: Cha-too-nöf-düü-paaap 1947

    Zitat

    Später bekommt Su noch ein Par-fe-oh-ka-fee. Das ist aber nur ein Kaffee-Eis. Der Papa ißt einen Käse mit einem völlig unausprechlichen Namen, und der Geschäftsführer besteht darauf, daß der Papa etwas trinkt, was Scha-too-e-to-al heißt.