Lars Minack - Eine letzte Lüge

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  • Das Buch durfte ich unentgeltlich lesen. Die Geschichte handelt im hier rund jetzt und wird im Laufe des Buches immer wieder in Erzählungen der 40er Jahre wechseln. Wer das nicht mag, sollte Abstand nehmen. Dieses Wechseln ist notwendig, um die durchaus Komplexität nachvollziehen zu können. Der Autor hat ein sehr interessantes Thema aufgenommen und mit sehr vielen Personen, Namen und Handlungen bestückt. Ich habe sehr gemischte Gefühle. Einerseits finde ich die Idee der Handlung sehr komplex und interessant, anderseits war es mir stellenweise auch zu detailliert ausgeschmückt und dadurch sehr langatmig. Auch die vielen Personen verwirrten mich dann zeitweise. Insgesamt ist es eher eine traurige Story, die allerdings ein angenehmes Ende findet. Durchaus könnte es eine reale Geschichte sein.

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  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Lars Minack - Eine Letzte Lüge“ zu „Lars Minack - Eine letzte Lüge“ geändert.

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