Nina Kay - Some say we won't

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  • Kurzbeschreibung Amazon:

    Der Verkehr auf New Yorks Straßen, überfüllte Supermärkte, Menschen, die in Rätseln sprechen und Dinge tun, obwohl sie etwas ganz anderes wollen. All das überfordert Maëls Verstand, und ohne die schalldichten Kopfhörer und seine Kamera würde er seine sichere Wohnung gar nicht erst verlassen. In einer sich täglich verändernden, viel zu schnellen Welt zeigt sie ihm Dinge, die sonst niemand sieht, wie die Stille hinter all dem Lärm oder die Schönheit im Kaputten. Wie Luca, der sich nicht fotografieren lassen will, jede Berührung fürchtet und mit den Händen spricht, wenn ihm die Worte fehlen. Nie war Maël jemand näher und gleichzeitig so fremd, denn Luca ist nicht nur klug und aufmerksam, sondern auch unberechenbar. Voller Traurigkeit und Zweifel, getrieben von scheinbar irrationaler Angst und damit nichts, was Maël begreifen kann. Niemand, in den er sich verlieben sollte. Und doch alles, was er bei sich halten möchte, um dort draußen nicht länger allein überleben zu müssen.



    Meine Meinung:

    Ein außergewöhnliches und bewegendes Buch. Es hat mich mit der Sprache, dem Schreibstil und den besonderen Charakteren gefangen genommen, es hat mich tief bewegt und einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

    Ganz besonders Maëls Wahrnehmung ist wunderbar und einzigartig und die Beschreibung dieser besonderen Wahrnehmung und Lucas Sicht darauf ist Nina Kay sehr gut gelungen.

    Ich wünschte, ich könnte besser ausdrücken, was ich beim Lesen dieses Buches empfunden habe, wie sehr es mich bewegt hat, welchen tiefen Eindruck es hinterlassen hat, aber ich kann nicht annähernd so gut mit Worten umgehen wie Nina Kay.


    Fazit: Intensiv, emotional, außergewöhnlich und absolut empfehlenswert.

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    Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.
    (Jorge Luis Borges)

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