Harry Robson – Tödliche Macchia

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  • Hat mir überhaupt nicht gefallen


    Buchmeinung zu Harry Robson – Tödliche Macchia


    „Tödliche Macchia“ ist ein Kriminalroman von Harry Robson, der 2022 in Eigenregie erschienen ist.


    Zum Autor:

    Harry Robson, Baujahr 1950, schreibt von Liebe, Erotik, Sex, Crime, Betrug, Verrat, Aufstieg und Mord. Nachdem er als Prokurist, Geschäftsführer, Pogrammierer und Buchhalter gearbeitet hat, genießt er sein Rentnerleben als Schriftsteller.


    Klappentext:

    Harry und sein Freund Mike unternehmen eine Fahrradtour auf Formentera.

    Bei einer Rast entdeckt Mike plötzlich ein E-Bike, das in der Macchia liegt. Mit vereinten Kräften zerren sie das Rad aus den Tiefen der Macchia hervor und entdecken unter dem Rad einen menschlichen Körper. Augenscheinlich eine Frau. Sie ist tot. Ein Fahrradunfall? Harry ruft seinen Freund Carlos Delgado an, den Leiter der Mordkommission auf Ibiza. Der stellt mit seinem Team erstaunliches fest….


    Meine Meinung:

    Es passiert zum Glück selten, aber dieses Buch empfand ich als ärgerlich. Lag es an der locker flockigen Sprache oder war es die abwertende Behandlung des Rechtsanwalts durch Harry und die Polizisten? Dazu wurde kaum ein Ibiza-Klischee ausgelassen, egal ob freier Sex oder mafiöse Strukturen. Harry hatte einen Hauch Supermann und einen unfehlbaren Riecher für Missstände. Die Figurenzeichnung empfand ich als flach und nahezu ohne jeden Grauton. Die Handlung hatte einige Wendungen und Überraschungen, aber spannend wurde es nicht. Auch die schönen Seiten der Insel kamen so kaum zur Geltung.


    Fazit:

    Bei diesem Buch wollte sich bei mir kein Lesevergnügen einstellen und deshalb bewerte ich es mit einem von fünf Sternen (20 von 100 Punkten).

    :study: James Lee Burke - Die Tote im Eisblock

    :study: Joan Weng - Die rote Tänzerin

    :study: Petra Schier - Das Geheimnis des Pilgers

    :study: Maire Brüning - Mord in Verona. Todessüße

    :musik: Hanna von Feilitzsch - Bittersüße Mandeln

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