Claudia Dahinden - Im Sturm der Zeit

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  • Mein Eindruck nach den ersten hundert Seiten:


    Der Roman startet ohne Prolog, direkt mit Kapitel eins. Na ja, in gewisser Weise ist das erste Kapitel der Prolog, den dort erfährt man, weshalb Sarah nach Grenchen kam. Sie möchte die Vergangenheit hinter sich lassen und einen Neuanfang starten. Geschickt verwandelt nun die Autorin den augenscheinlich romantischen Roman, in einen historischen Krimi. Während man nur am Rande die Uhrmacherei kennenlernt, konzentriert sich auf den ersten 100 Seiten fast ausschließlich alles um Emmis Tod und der Suche nach dem möglichen Täter.

    Bislang ist von der Uhrmacherin, wie im Titel erwähnt, noch keine Spur zu finden.

    Momentan ist es eher ein historischer Krimi, als ein Roman.

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