Anna Milbourne - So wohnen Krabbeltiere / Peep inside Bug Homes

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  • Ich selbst bin kein Freund von Krabbeltieren, aber ich weiß, dass Kinder diese faszinierend finden und daher gab es trotzdem dieses Buch für meine Kinder. Zum Glück sind die Tiere eher niedlich gestaltet, so dass wirklich kein Unbehagen beim Lesen aufkommt und auch meine Angstgegner – die Spinnen – sind hier so dargestellt, dass ich damit kein Problem habe. Trotz des „Niedlichkeitsfaktors“ sind die Tierarten gut zu erkennen. Lediglich die Bienen sehen wie unförmige Ovale aus, denen man Flügen aufgesetzt hat. Diese konnten mich daher leider nicht überzeugen.

    Das Buch bietet auf jeder Seite Klappen, Ausstanzungen und Gucklöcher und somit wahnsinnig viel zu entdecken. Kinder können so in Blüten hineinschauen, einen Ameisenhaufen von innen kennenlernen, feststellen, wie toll sich eine Stabheuschrecke zwischen Zweigen verstecken kann, und ein Insektenhotel erkunden.


    Da das Buch mit den abgerundeten Ecken und etwas stabileren Seiten bereits für Kinder ab drei Jahren empfohlen wird, gibt es nur ein paar Informationen zu den einzelnen Tieren. Es geht tatsächlich mehr ums Entdecken und Sehen, aber ein paar wertvolle Details kann man diesem Pappbilderbuch entnehmen.


    Fazit: Leider sind die Bienen wirklich sehr abstrakt gehalten und da diese auf mehreren Seiten vorkommen, habe ich mich für 4 Sterne entschieden. Ansonsten ist das Werk aber als Krabbeltier-Einsteigerbuch mit vielen Möglichkeiten Tiere zu entdecken wirklich toll gemacht.


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  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „Anna Milbourne - So wohnen Krabbeltiere“ zu „Anna Milbourne - So wohnen Krabbeltiere / Peep inside Bug Homes“ geändert.

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