Heinz W. Katzenmeier - Hole World

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  • Inhalt (Quelle: Klappentext)

    Als Arnim, ein Freund und Arbeitskollege des ambitionierten Wissenschaftlers Peter Bellert, tot in seinem Labor aufgefunden wird, glaubt Pete nicht an einen Selbstmord. Er recherchiert auf eigene Faust und muss bald feststellen, dass die mysteriösen Experimente des Verstorbenen die Aufmerksamkeit der Konkurrenz erregt haben. Haben sie etwas mit Arnims Tod zu tun? Und was hat es mit dem winzigen Loch in Arnims Labor auf sich, das sämtlichen Gesetzen der Physik zu trotzen scheint?


    Mir gefallen:

    Cover und Klappentext empfinde ich als ansprechend, vor allem das Wortspiel des Titels. Die Mischung aus Science-Fiction-Roman und Thriller ist sehr spannend und lädt zum Miträtseln und Mitfiebern ein. Zum Spannungsaufbau trägt auch die gewählte Erzählperspektive bei. Am Ende wird die Handlung abgeschlossen, doch zugleich bleiben Fragen offen. Die Passagen, die physikalische Experimente und Eigenschaften beschreiben sind teilweise sehr fachsprachlich geschrieben, wodurch der wissenschaftliche Charakter betont wird.


    Mit gefallen nicht:

    Der Anfang des Romans gefällt mir sprachlich nicht, weil kurze Sätze vorherrschen und viele Passagen stark umgangssprachlich geprägt sind. Das mag ein bewusst gewähltes Stilmittel sein; für mich ist gut, dass sich der Stil im Verlauf des Romans deutlich ändert. Ab und zu fallen kleine inhaltliche Merkwürdigkeiten auf, die mich aber insgesamt nicht stören.


    Fazit:

    Empfehlen kann ich den Roman allen Lesern, die sich von physikalischer Fachsprache nicht abschrecken lassen und Spaß an einem spannenden Science-Fiction-Thriller haben.

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