Ari B. Cofer - Paper Girl and the Knives that Made Her

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  • Kurzbeschreibung:


    "I have never been anything but a paper girl. Something to tear into pieces. Something to burn."

    We've all been paper before. We've all been fragile. Leaf-like and gently blowing. Enough to create stories or build fires. So, we go through life like that. We come across the things that tear us into pieces, and we keep going. We keep fighting because we must. We look for ways to be whole. To be the person we dream to be.

    Fragile by nature, but tough by circumstance, paper girls are shaped by their love and loss. This collection of poetry and prose describes the journey of learning to live fully through the messiness of life and tenuousness of mental health.



    Meine Meinung:


    Die Autorin hat in ihrem Leben viele schlimme Erfahrungen gemacht, u.a. Missbrauch und Vergewaltigung erlebt und kämpft gegen Depressionen und suizidale Gedanken an. In diesem Gedichtband beschreibt sie einige ihrer Erlebnisse auf poetische Weise, beschreibt ihre Gedanken und Gefühle und gibt zugleich Rat und Hilfe an andere Betroffene weiter.


    Nachdem ich zu Beginn noch etwas Zeit benötigte, um mich in die Gedichte einzufühlen, haben sie mich mit jeder weiteren Seite mehr erreicht und berührt. Mir hat der Stil sehr gefallen und ich fand es sehr mutig, welch klare Worte die Autorin teilweise gewählt hat, um sich auszudrücken. In den Gedichten über ihre psychischen Probleme beschönigt sie nichts, motiviert aber zugleich dazu, weiter zu kämpfen und nicht aufzugeben. Die Gedichte machen sehr betroffen und sind nicht leicht zu ertragen, dennoch konnte ich das Buch kaum zur Seite legen. Sehr empfehlenswerte :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: Sterne.

    Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholsky :wink:


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