Aniela Ley - Als Zofe ist man selten online

  • Kurzmeinung

    *Bücherwürmchen*
    Unterhaltsamer Zeitreiseroman
  • Kurzmeinung

    LilReader
    Das größte Manko sind die Unlogikkeiten! Die erste Hälfte hat noch viel Charme, aber die zweite Hälfte nicht ...

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  • Ich liebe Romantasy Geschichten, so dass ich auch an diesem Buch nicht wirklich vorbei gekommen bin, Der Titel und das Cover haben mich direkt neugierig gemacht, so dass ich unbedingt mehr erfahren wollte. Und ich wurde nicht enttäuscht.

    Inhaltlich geht es um die junge Zoe, die sich, nachdem sie in einer Vollmondin Nacht in einen Spiegel geschaut hat, auf einmal in der Rolle einer Zofe im Jahr 1816 wiederfindet und nun schauen muss, wie sie mit der Situation zurechtkommt. Sie nimmt ihre Aufgabe der Betreuung der jungen Adligen Miss Lucie aktiv an und beginnt über einen regelmäßig erscheinenden Whisper Brief die Situation junger Frauen in London zu verändern. Wenn es da nicht die kriminellen Elemente gäbe, die die Zeitreisen für sich nutzen wollen.

    Die Geschichte wird sehr lebendig und spannend erzählt, so dass mensch das Buch am liebsten auf einmal durchlesen möchte. Der Autorin Aniela Ley gelingt es richtig gut die Leser_innen zu fesseln und ein Gefühl für die Geschichte und die Charaktere entwickeln zu lassen.
    Bleibt nur eine Frage: Wann kommt Band Zwei?

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