M.C. Beaton - Agatha Raisin und der tote Göttergatte / Agatha Raisin and the Perfect Paragon

  • Kurzmeinung

    Chattys Buecherblog
    Flotter Schreibstil, interessante Handlungsstränge
  • Kurzmeinung

    aida2008
    Agatha und ihre Ermittlertruppe lassen die Polizei alt aussehen, wie immer witzig und biestig

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  • Agatha Raisin und der tote Göttergatte von M.C.Beaton ist der sechzehnte Band der Agatha Raisin Reihe und im März 2021 im Lübbe Verlag erschienen.



    Allgemeines:

    Deutsche Erstveröffentlichung: 16.03.2021 als TB mit 256 Seiten

    ISBN: 978-3404183340 - Preis: 13,00 €
    und als ebook für 9,99 €
    Reihenauftakt: Agatha Raisin und der tote Richter (2013)
    Originaltitel: Agatha Raisin and the perfect paragon
    Übersetzer: Sabine Schilasky


    Über das Buch (lt. Amazon):

    Agatha Raisin kommt es nach einer aufregenden Zeit ganz gelegen, dass Robert Smedley sie lediglich damit beauftragt, zu beweisen, dass seine Frau Mabel ihn betrügt. Agatha übernimmt den Fall mit größtem Vergnügen. Leider scheint Mabel die perfekte Ehefrau zu sein: jung, hübsch und eine regelmäßige Kirchgängerin. Von Betrug weit und breit keine Spur. Aber just, als Agatha den Fall ad acta legen will, wird Robert Smedley mit Unkrautvernichter umgebracht - und seine Witwe damit zur Hauptverdächtigen ...


    Über die Autorin (lt. Amazon):

    M.C. Beaton ist eines der zahlreichen Pseudonyme der schottischen Autorin Marion Chesney. Nachdem sie lange Zeit als Theaterkritikerin und Journalistin für verschiedene britische Zeitungen tätig war, beschloss sie, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Mit ihren Krimi-Reihen um den schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth und die englische Detektivin Agatha Raisin feiert sie bis heute große Erfolge in über 15 Ländern. M.C. Beaton lebt und arbeitet in einem Cottage in den Cotswolds.


    Mein Leseeindruck / Fazit:

    Auch für den inzwischen 16. Fall mit Agatha Raisin hat sich die Autorin wieder etwas besonderes einfallen lassen. Obwohl man durch die bisherigen Bände Agatha inzwischen gut kennt, scheint sie nun langsam auch älter zu werden. Körperliche Gebrechen kommen hinzu, das Lechzen nach Männern lässt nach, aber der neue Job bringt nicht immer die gewünschte Abwechslung.

    Auf den über 200 Seiten verfolgt der Leser mehrere Handlungsstränge, die sich dezent auflösen, nur der Hauptstrang bleibt bis zum Ende. Und am Schluß wartete die Autorin mit einem Knaller auf, so dass die Neugier auf die Fortsetzung weiterhin gegeben ist.

    Der Schreibstil ist unverändert, erscheint an manchen Stellen jedoch etwas flotter. Weniger Wiederholungen lassen die Geschichte(n) rund werden, so dass zügiges lesen gegeben ist.

    Ich habe mit in den Cotswolds wieder sehr wohl gefühlt und freue mich schon auf den weiteren Band.


    Meine Bewertung: ⭐⭐⭐⭐

  • K.-G. Beck-Ewe

    Hat den Titel des Themas von „M.C. Beaton - Agatha Raisin und der tote Göttergatte“ zu „M.C. Beaton - Agatha Raisin und der tote Göttergatte / Agatha Raisin and the Perfect Paragon“ geändert.

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