Till Martin - Die Idee der Zeit

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  • Diana und Apoll verfolgen die Spur Vestas, denn sie wollen die Verräterin gefangen nehmen. Sie reisen inkognito und bekommen schon bald Gesellschaft vom jungen Zimmermann Jonathan. Venus hingegen hat mit Faustina, der Gattin von Kaiser Marc Aurel, zu tun, denn diese ist eindeutig gegen die geplanten Reformen und spinnt ihre Intrigen.

    Das Cover des Buches passt wieder hervorragend zum Buch und auch zum 1. Teil. Zudem ist es ein echter Hingucker, das perfekt gemacht ist.

    Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Charaktere und Orte werden bildhaft dargestellt.

    Der Plot ist gut gewählt; die Spannung ist in der 1. Hälfte dieses Buches nicht so stark vorhanden wie in Teil 1. Dies wird aber ab der Hälfte aufgeholt.

    Wurden im 1. Teil immer der echte Name und der Göttername genannt, was teilweise etwas verwirrend war, werden die Charaktere hier größtenteils mit ihrem Götternamen angesprochen.

    Die verschiedenen Charaktere waren einfach toll, weil sie so unterschiedlich sind.

    Am Ende der Kapitel gibt es oft Cliffhanger, sodass man einfach weiterlesen muss. Dazu wechseln auch die Szenen zwischen Venus und Diana/Apoll.

    Dabei wird es nie zu fantastisch, sondern bleibt dem SF-Genre treu.

    In einigen Szenen erinnert das Buch ein wenig an "Die Tribute von Panem" und definitiv wird durch das Buch auch die gleiche Zielgruppe angesprochen - wobei man es natürlich auch in "höherem" Alter noch genießen kann.

    Die Geschichte endet passend, auch wenn man merkt wohin die Reise im 3. Teil gehen wird. Da aber dieser Teil (wie auch schon Teil 1) in manchen Bereichen total überraschen konnte, bin ich auch schon sehr gespannt auf den letzten Teil der Trilogie.

    Beginnen sollte man aber auf jeden Fall mit "Das Synonym der Zeit".

    Fazit: Tolle Fortsetzung (nicht nur) für junge Erwachsene. 5 von 5 Sternen

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