Ilse Gräfin von Bredow - Benjamin,ich hab nichts anzuziehn

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  • Madeleine,ein aufgewecktes Kind,ist gerne bei ihrem Nachbarn Benjamin. Er arbeitete früher im Zoo und erzählt lustige Geschichten darüber. Jetzt ist er im Altenheim und Madeleine besucht ihn oft.Als er dann eines Tages verstirbt,hinterlässt er ein Päckchen für Madeleine.Sie darf es aber erst an Weihnachten öffnen .


    Der Schreib - und Erzählstil ist ruhig,flüssig und leicht zu lesen.Die Schrift selbst ist größer geschrieben so dass ich mich recht zügig durch das Buch gekommen bin.Die Protagonisten sind sehr sympathisch. In jeder Geschichte ist die Spannung mal mehr mal weniger vorhanden.Die meisten sind mit einer Prise Humor verfeinert so dass sie nie zu sentimental werden.


    Fazit:Dieses weihnachtliche Buch umfasst zehn Geschichten unterschiedlichster Art. Es erinnert an glückliche Weihnachten,als man selbst vielleicht noch Kind war.Die Geschichten werden von verschiedenen Generationen erzählt und alle haben eines gemeinsam:Die Familie aber auch Freunde und Bekannte kommen darin vor.Die Autorin hat die Charaktere zum Teil tiefgründig dargestellt.Da haben mir besonders die drei älteren Damen gefallen,die ihren Führerschein abgeben mussten.Diese Weihnachtsgeschichten sind generationenübergreifend meistens werden sie von den Großeltern erzählt.Deshalb hatten die einzelnen Geschichten für mich einen weihnachtlich nostalgischen Flair.Mit diesem Buch und einer Tasse Tee hatte ich gemütliche Lesestunden.

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