Kännie Meier - Ein Himmel für Mia (ab 27.12.2021) (mit Autor)

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  • Seelenruf, Koma (S. 177-228)

    Seelenruf

    Zurück in die Vergangenheit. Ariel zeigt Mia, was alles passiert ist, als Jan seinen Auftrag erfüllen wollte. Manchmal sieht die Perspektive anders aus. Muss komisch sein, sich selber zu sehen. Irgendwie muss Mia jetzt Jan dazubringen, das er wieder zurück ins Leben will. Mia hat schon eine Idee.


    Koma

    Hier wird Jans Geschichte erzählt. Seine Familie, sein Berufsleben, sein Gefühlschaos. Es kommt auch heraus, daß Mia und Jan sich öfter schon begegnet sind. In diesem Kapitel fügt sich alles zusammen. Ich hatte mehr ach- ja-Effekte. Es ist nichts draufgesetzt. Ich fand die zufälligen Begegnungen zwischen Mia und Jan nicht aufdringlich. Es passte alles zur Geschichte.


    Vivien, die Großmutter von Jan war ja auch ein Herzchen. Der einzige Halt in Jans Leben. Jetzt erklärt sich auch die Trauer.


    Das Kapitel war schön. Jans Zuneigung zu Vivien. Das Außenseiter-Dasein verbindet die beiden. Jan kommt sympathisch rüber. Vivien spricht von einem Band. Ich glaube, ich weiß, was Vivien meint. Jan und Vivien hatten so eine Verbindung. Die Geächteten der Familie von Immendorf. Jan und Mia verbindet schon der Unfall ihrer Eltern und das zieht sich so weiter. Beruflich als auch familiär. Schicksal verbindet. :)

    Ariel, ich hatte gedacht, das es vielleicht Mias Mutter ist. Das muss ich revidieren. :lol:

    Dafür das Ariel schon so alt ist, hat sie sich gut angepasst. Ich muss immer noch lachen über ihr freches Mundwerk. Eigentlich könntest du Kaennie_Meier mit Ariel eine Reihe machen. :lol:

  • Dafür das Ariel schon so alt ist, hat sie sich gut angepasst. Ich muss immer noch lachen über ihr freches Mundwerk. Eigentlich könntest du Kaennie_Meier mit Ariel eine Reihe machen

    Man ist so alt, wie man sich fühlt :wink:

    Gute Idee mit der Serie, denn das zeigt mir, dass sich ein weiterer Band lohnen könnte. Danke für diese Rückmeldung O:-)

  • Schlüssel, Nach dem Tod (S. 229-260)

    Schlüssel

    Mia inspiziert mit Ariel die Wohnung von Jan. Ariel bekommt eine Fressattacke. :totlach: Ich wusste gar nicht, daß Engel solchen Hunger haben. Ich dachte, sie passen sich den Gewohnheiten der Menschen an, um nicht aufzufallen?


    Mia entdeckt das Comiczimmer. Sie ist die Brünette, die Jan immer gezeichnet hat. Gesichtslos. Mia weiß jetzt auch, wer Jan ist und das sie sich schon öfters begegnet sind.


    Ariel futtert und futtert. Und mit einem Wisch ist alles weg. :-,


    Mia besucht die von Immendorf. Sie möchte den ominösen Aktenschrank sehen. Jetzt weiß sie auch, daß Jan adoptiert ist. Nach einem Schlagabtausch mit Martha, der Haushälterin, kommt Mia in die Villa. Sie trifft sich mit Frau von Immendorf. Eine eisige Atmosphäre. Das Charity-Projekt liegt im Koma. Ich bin fassungslos, so eine Gleichgültigkeit. Mein Gefühl war, das es sie überhaupt nicht gestört hat, das Jan es nicht schafft. Charity-Projekt gescheitert. [-(

    Das Mia nach dem richtigen Namen fragt, fand ich gut. Auch den letzten Spruch, den sie Frau von Immendorf gesagt hat. Obwohl sie Mia noch in die Quere kommen könnte, um ihren Anwalt zurückzupfeifen.


    Nach dem Tod

    Damit habe ich nicht gerechnet. Und nun? Mia schlurft durch die Gegend. Ariel ist auch weg.


    Tataaaaa Ariel ist wieder da.

    Zitat

    ... aber ich habe noch nie solche Vollpfosten wie euch erlebt!“

    :totlach: Sie nun wieder.


    Zitat

    .... Mia, Du müffelst, aber echt!“

    :totlach: Mit Engelszungen. :totlach: O:-) Mich würde interessieren, aus welchem Jahrhundert sie kommt.

  • Mia inspiziert mit Ariel die Wohnung von Jan. Ariel bekommt eine Fressattacke. :totlach: Ich wusste gar nicht, daß Engel solchen Hunger haben. Ich dachte, sie passen sich den Gewohnheiten der Menschen an, um nicht aufzufallen

    Menschen und Engel mit Leidenschaft fürs Essen sind doch wunderbar :D


    Mich würde interessieren, aus welchem Jahrhundert sie kommt

    Zumindest aus keinem Jahrhundert der falschen Höflichkeit :wink:

  • Verdrängung und Gemeinsamkeiten (S. 153-176)

    Da hat das Schicksal wohl zweimal zugeschlagen. Damit habe ich nicht gerechnet. Mia und Jan verbindet doch mehr als man denkt.

    Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet Jan derjenige war, der Mia kurz vor der Explosion aus dem Auto gezogen hat. Das heißt, dass Mia ihm ihr Leben verdankt. Hat er deshalb nach seinem Tod die 2. Chance und den Auftrag erhalten, Mia zu helfen?

    Das Kapitel zeigt auch, wie viel Schaden bestimmte Aussagen der Eltern anrichten können, wenn zum Beispiel Liebe an Schulnoten geknüpft wird.

  • Zweite Chancen (S. 261-293)

    Die Reset-Taste. Das ist ja eine überraschende Wende. Das Kapitel muss ich mal aufbröseln. Jade und Peter sind Engel. Verstehe ich es richtig, daß Jade der Begleitengel von Mia ist und Peter der Begleitengel von Jan? Oder wie ist das zu verstehen?


    Da Jan noch durchs Universum schwebt, kann Ariel die Zeit zum 13. November zurückdrehen. So verpasst Mia den Besuch von Jan nicht. Ich weiß jetzt auch nicht, was von Mia verlangt wird, das Jan zurückkehrt.


    Ich wusste schon, daß es böse Elfen gibt, warum sollte es bei Engeln anders sein. :lol: :twisted: O:-)

    Jetzt weiß ich, warum Jasmin Jade heißt, weil sie grün vor Neid ist. Was für ein Biest. Und Peter ist einfach hohl.


    Mia geht zu Jans Wohnung. Da habe ich ein Zeitproblem. Eigentlich wurde doch zurückgespult? Hmmm..... :-k :scratch: Ich hätte jetzt Jan erwartet. Stattdessen kommen die von Immendorf und Jan liegt im Krankenhaus. Wurde nur der 13. November wiederholt und danach war wieder alles wie vorher? ?(

  • Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet Jan derjenige war, der Mia kurz vor der Explosion aus dem Auto gezogen hat. Das heißt, dass Mia ihm ihr Leben verdankt. Hat er deshalb nach seinem Tod die 2. Chance und den Auftrag erhalten, Mia zu helfen?

    Das Kapitel zeigt auch, wie viel Schaden bestimmte Aussagen der Eltern anrichten können, wenn zum Beispiel Liebe an Schulnoten geknüpft wird.

    Deine Frage zur zweiten Chance ist berechtigt und ich hoffe, dass diese mit den nächsten Kapiteln beantwortet wird :wink:

    Bestimmte Aussagen von Eltern können ganz sicher Schaden anrichten, auch wenn sie vermeintlich das Beste für das Kind im Auge haben. Ich finde gut, dass Du das hier ansprichst.

  • Verstehe ich es richtig, daß Jade der Begleitengel von Mia ist und Peter der Begleitengel von Jan? Oder wie ist das zu verstehen?

    Ja, genau so ist es gemeint. Und Ariel ist der Oberengel, der alles gegencheckt :dance:

    Da Jan noch durchs Universum schwebt, kann Ariel die Zeit zum 13. November zurückdrehen. So verpasst Mia den Besuch von Jan nicht. Ich weiß jetzt auch nicht, was von Mia verlangt wird, das Jan zurückkehrt.

    Hier würde ich ungern vorgreifen und schlage vor, die weiteren Kapitel abzuwarten.

    Mia geht zu Jans Wohnung. Da habe ich ein Zeitproblem. Eigentlich wurde doch zurückgespult? Hmmm..... :-k :scratch: Ich hätte jetzt Jan erwartet. Stattdessen kommen die von Immendorf und Jan liegt im Krankenhaus. Wurde nur der 13. November wiederholt und danach war wieder alles wie vorher?

    Ariel benutzt keine Zeitmaschine, sondern zeigt Mia vergangene Episoden, ohne die Zeit zurückzudrehen. So ist das gemeint :) Aber vielleicht kann Sabine A. hierzu noch etwas schreiben, wenn sie soweit ist, ob das bei ihr eventuell auch anders ankommt, dann wäre das doch ein guter Verbesserungsvorschlag für mich :)

  • Aber vielleicht kann Sabine A. hierzu noch etwas schreiben, wenn sie soweit ist, ob das bei ihr eventuell auch anders ankommt, dann wäre das doch ein guter Verbesserungsvorschlag für mich :)

    Ich komme langsamer voran als normalerweise, weil die Zeugniskonferenzen nahen und vorher alle Arbeiten korrigiert sein müssen, inklusive zahlreicher Covid-19-bedingter Nachschreibearbeiten. Aber das Ziel ist in Sicht. 🙂

  • Seelenruf (S. 177-183)

    Ariel verfolgt zwei Missionen, so mein Eindruck: Einerseits möchte sie, dass Mia lernt, an ihre eigenen Bedürfnisse zu denken und nicht immer nur daran, was andere von ihr erwarten. Andererseits will sie Jan helfen. Dafür soll nun eine Zeitreise erfolgen. Bisher waren Mia und Ariel nur als Beobachter in der Vergangenheit unterwegs, nun wollen sie aktiv etwas ändern, wenn auch nicht den Ablauf der Ereignisse.

  • Kaennie_Meier magst du vielleicht noch ein paar Sätze über dich als Autorin schreiben? (Für die Rezi) Musst du aber nicht. :) Sonst nehme ich den Text aus der Leserunde

    Ja, nimm den Text ruhig. Für mich steht sowieso das Buch im Vordergrund und weniger die Person :wink: Aber Danke nochmal für die Nachfrage.

  • Aber vielleicht kann Sabine A. hierzu noch etwas schreiben, wenn sie soweit ist, ob das bei ihr eventuell auch anders ankommt, dann wäre das doch ein guter Verbesserungsvorschlag für mich :)

    Ich komme langsamer voran als normalerweise, weil die Zeugniskonferenzen nahen und vorher alle Arbeiten korrigiert sein müssen, inklusive zahlreicher Covid-19-bedingter Nachschreibearbeiten. Aber das Ziel ist in Sicht. 🙂

    Ja, das ist echt viel Arbeit und mein Beitrag war nicht als Drängeln gemeint. Dann wünsche ich Dir Durchhaltevermögen und dass sich das Arbeitsvolumen schnell lichtet :thumleft:

  • Bis Ende

    Vielen Dank Kaennie_Meier, das ich dein Buch lesen durfte. Mir hat es sehr gut gefallen. Ich hoffe auf eine Fortsetzung mit der Engels-Clique. O:-)

    Bewertung: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:



    An meine Mitleser

    Ich hatte mich auf die Leserunde gefreut.

    Das jemand ein Buch mal nicht gut findet, kann man nicht ausschließen. Oder wenn man anderer Meinung ist. Was ich nicht verstehe, das man das Buch einfach zu Ende liest, ohne auf seine Mitleser zu achten, belanglose Meinungen schreibt, auf die man nicht antworten kann. Manche Mitleser investieren Zeit und geben sich Mühe, ihre Gedanken zum Buch zu schreiben. Ihr bekommt ein Freiexemplar.

    Mein Tipp: Vielleicht nochmal die Regeln einer Leserunde lesen oder in anderen Leserunden reinschauen.






  • Natürlich auch von mir ein großes Dankeschön für Deine Bereitschaft und das Interesse, das Buch zu lesen, Beiträge zu schreiben, sich rege auszutauschen und eine Rezension zu verfassen.


    Es ist gut, nicht nur zu lesen, ob ein Roman gefällt, sondern auch mehr Hintergrundinfos zu erhalten, um den Beitrag einschätzen zu können. Danke für Deine konstruktive Art und für Deine Mühe!

  • Koma (S. 184-197)

    Am Anfang des Kapitels weiß ich nicht so recht, wie ich die Ereignisse einordnen soll. Handelt es sich um eine Erinnerung oder einen Traum von Jan während seines Komas? Oder ist es ein Rückblick auf sein Leben vor dem Unfall? Für den Traum spricht der Titel des Kapitels, aber der lange Dialog passt für mich mehr zu einem Rückblick.

    Jans Bezeichnung für seine Adoptiveltern („Er und Sie“, S. 185) drückt seine emotionale Distanz zu ihnen aus.

    Das Außenseiter-Dasein verbindet die beiden. Jan kommt sympathisch rüber. Vivien spricht von einem Band. Ich glaube, ich weiß, was Vivien meint. Jan und Vivien hatten so eine Verbindung. Die Geächteten der Familie von Immendorf.

    Mir gefällt, dass Jan mit Viviane eine Verwandte und Vertraute hat, die ihn versteht. Die humorvolle Art und Weise, wie beide in ihrem Dialog miteinander sprechen, zeigt, dass sie sich sehr gut kennen und gegenseitig wertschätzen. Passend ist für mich, dass Viviane bei den Immendorfs nicht mehr erwünscht ist, seit ihr Mann, das Bindeglied zu der Familie, verstorben ist.

    Es kommt auch heraus, daß Mia und Jan sich öfter schon begegnet sind. In diesem Kapitel fügt sich alles zusammen. Ich hatte mehr ach- ja-Effekte. Es ist nichts draufgesetzt. Ich fand die zufälligen Begegnungen zwischen Mia und Jan nicht aufdringlich. Es passte alles zur Geschichte.

    Das stimmt. Es wird für mich als Leserin immer deutlicher, dass Jan und Mia in irgendeiner Weise miteinander verbunden sind, nicht nur durch den Unfall. Daher gehe ich davon aus, dass Jans Auftrag nach seinem Unfall nicht zufällig mit Mia zu tun hat, sondern dass er ganz absichtlich ausgerechnet dieser Frau helfen soll.

    Die Begegnungen sind für mich auch nicht übertrieben. Lediglich wegen des Spruches zum Flachlegen nach dem Zusammenstoß im Supermarkt habe ich ein wenig gestutzt, aber das liegt daran, dass genau dergleiche Spruch bei identischer Situation (Zusammenstoß unmittelbar vor dem Supermarkt) in einem anderen Buch vorkommt, das ich vor zwei Monaten gelesen habe.

  • Am Anfang des Kapitels weiß ich nicht so recht, wie ich die Ereignisse einordnen soll. Handelt es sich um eine Erinnerung oder einen Traum von Jan während seines Komas? Oder ist es ein Rückblick auf sein Leben vor dem Unfall? Für den Traum spricht der Titel des Kapitels, aber der lange Dialog passt für mich mehr zu einem Rückblick

    Jan liegt im Koma und der Leser erhält hier mehr Informationen zu ihm und seinem Leben. Wie das gedeutet wird, bleibt aus meiner Sicht Interpretationssache.

  • Lediglich wegen des Spruches zum Flachlegen nach dem Zusammenstoß im Supermarkt habe ich ein wenig gestutzt, aber das liegt daran, dass genau dergleiche Spruch bei identischer Situation (Zusammenstoß unmittelbar vor dem Supermarkt) in einem anderen Buch vorkommt, das ich vor zwei Monaten gelesen habe

    Hiermit kann ich leider nichts anfangen, weil ich weder das andere Buch kenne noch weiß, was dieser Kommentar aussagen soll.

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