Mona Jones - Die Schneeblütenprinzessin von Cold Creek Valley

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  • Statt Weihnachtshochzeit findet sich Chiara plötzlich ohne Mann und ohne Job wieder. Sie beschließt sich eine Auszeit zu nehmen und ihren Bruder in den Rocky Mountains zu besuchen. Dort stolpert sie gleich mehrfach über attraktive Männer, aber sie versucht sich davon nicht beeindrucken zu lassen. Sie ist schließlich nicht auf der Suche nach einer neuen Beziehung - erst recht nicht mit einem Mann wie Gabriel, in dessen Augen sie zwar sofort versunken ist, der aber verlobt ist. Doch egal wie sicher sich ihr Verstand ist, ihr Herz kann den Arzt nicht vergessen.



    Die beiden Protagonisten sind Chiara und Gabriel und aus ihren Perspektiven wird die Geschichte abwechselnd erzählt. Beide fand ich sympathisch und auch deren Anziehungskraft wurde authentisch dargestellt. Neben den beiden gibt es noch etliche andere Figuren, von denen ich die meisten ebenfalls sympathisch fand. Es war eine schöne Mischung aus Familie und Freunde. Gefallen hat mir auch das Setting in den Rocky Mountains. Der Autorin ist es gelungen das Leben auf einer amerikanischen Farm im Winter gut und anschaulich zu beschreiben, auch wenn es nicht zu detailliert war. Mir war lediglich der Einstieg in die Geschichte zu langatmig, aber danach hat mich Mona Jones gut unterhalten, auch wenn das (Happy) Ende natürlich vorhersehbar ist, aber ich mochte das Amerikanische, das Winterliche und die Gefühle im Roman.



    Fazit: Der Einstieg erfolgt etwas langatmig, aber dann habe ich die Geschichte um Chiara und Gabriel und den Ausflug in die winterlichen Rocky Mountains sehr gerne gelesen.


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